Ukrainische Armee zieht Verstärkung zusammen

Ukrainische Truppen wurden im Dorf Trechizbenka um 150 neue Kämpfer verstärkt, teilte der Oberst Igor Jaschtschenko, stellvertretender Stabchef der Volkspolizei der Volksrepublik Lugansk mit. „Ukrainisches Militär stockt seine Truppen an der Trennlinie auf. Nach unseren Angaben sind 150 Soldaten sowie Panzertechnik zur Verstärkung der 92. Brigade der ukrainischen Streitkräften in Trechizbenka angekommen“, sagte Jaschtschenko in der Pressekonferenz. Die Lage an der Trennlinie sei in den vergangenen 24 Stunden unverändert geblieben und sei stabil. Die Verstöße gegen die Waffenruhe seien nicht gemeldet worden.

 

 

Bewaffnete überfallen den Geldtransport der „Privatbank“

Gestern wurde im Gebiet Saporoschje ein Geldtransport der „Privatbank“ des Oligarchen Kolomojskij überfallen, teilt die Nationale Polizei der Ukraine mit. Die Bankangestellten holten gerade die Tageskasse in einem der Läden der Stadt, als die Angreifer auf ihren Wagen schossen und danach in unbekannte Richtung flüchteten. Die Polizei stellte am Tatort mehrere Patronenhülsen sicher und leitete die Ermittlungen ein. Das Geld wurde nicht gestohlen, es gab keine Verletzten.

 

 
Etwa zehn Menschen bei einem Selbstmordattentat in Kamerun getötet

Mindestens zehn Menschen seien bei einem Selbstmordattentat in Kamerun ums Leben gekommen, teilen die örtlichen Medien mit. Ein Selbstmordattentäter habe sich in der Stadt Fotokol an der Grenze zu Nigeria im Norden des Landes in die Luft gesprengt.

 

 
Jütebog: Explosion in einer Begegnungsstätte für Flüchtlinge

Am späten Freitagabend kam es im brandenburgischen Jütebog zu einer Explosion, teilen deutsche Meiden mit. Die Explosion habe sich in der «Turmstube», einer kirchliche Begegnungsstätte für Flüchtlinge ereignet und erhebliche Schaden angerichtet. Durch die Druckwelle wurden die Fensterscheiben des betroffenen Raumes und das Mobiliar beschädigt, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. In der Mitteilung ist die Rede von Hinweisen, «dass die Explosion vorsätzlich durch den Einsatz von pyrotechnischen Erzeugnissen verursacht worden ist». Zuvor hatten in Jüterbog rund 500 Menschen gegen Flüchtlinge demonstriert.

 

 

Uno-Blauhelmmission zählt mindestens 27 Tote

Nach Angaben aus Uno-Kreisen sind 27 Leichen im Hotel Radisson Blu gefunden worden. Unter den Opfern des Anschlags in der malischen Hauptstadt Bamako sind sechs Bürger Russlands.

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte.

 

 

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