Es wurde ein Dokument öffentlich zugänglich, in dem die EU-Kommission die Flüchtlinhssituation in der EU bewertet und den Regierungen der EU-Länder, die die Flüchtlinge annehmen, Handlungsvorschläge unterbreiten.

 

Im Dokument steht:

 

Der einzigartige Flüchtlingsstrom ist eine Herausforderung, die allein mit nationalen Taten nicht zu regeln ist. Die einseitigen Taten können eine Kettenreaktion auslösen. Die Länder, die der Wanderungskrise ausgesetzt sein, müssen sich am den Verhandlungstisch setzten. Es ist der einzige Weg für den Wiederaufbau der Stabilität und die Aufweichung der Druckmaßnahmen, die Migrationsämter in der Regionen ausgesetzt sind. Zudem verlangsamt sich so der Flüchtlingsstrom.

 

Die Migranten, die keinen internationaler Schutz brauchen, sollen in das Land deportiert werden, woher sie gekommen sind.

 

Im Dokument wurde unterstrichen: Jedes Land kann eine Einreise von Flüchtlingen aus Drittstaaten verweigern, wenn sie während des Grenzübertritts keinen Wunsch nach «internationalem Schutz» äußern.

 

 

Wir danken Martin Hylla für die Korrektur der deutschen Texte.

 

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