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Wladislaw Dejnego, Vertretungsberechtigter der VRL bei den Minsker Verhandlungen:

 

Man muss eine reale Verfassungsreform in der Ukraine schaffen, die die Selbständigkeit der Donezk und Lugansk Republiken vorsehen wird, die in Gänze den Sonderstatus der Donezk und Lugansk Republiken verankert, der die Basis für die Durchführung von Wahlen schafft. Letztendlich muss man das Gesetz über die Wahlen verabschieden, das Gesetz, das diese Wahlen ermöglicht. Man muss die Sanktionen abschaffen. Man soll die Anti-Terror-Operation beenden. Man muss die Massnahmen erfüllen, die im Massnahmenkatalog im Teil über die Erneuerung der Wirtschaft vorgesehen sind. Es geht um den Wiederaufbau der Infrastruktur und über Stabilisierung der humanitärem Situation auf unserem Territorium. Die humanitären Schwierigkeiten, die wir heutzutage haben, sind künstlich seitens Ukraine geschaffen. Dies alles muss aufhören. Nur in diesem Fall werden wir demokratische Wahlen durchführen können, die den demokratischen Standards der OSZE entsprechen werden. Dann werden wir diese Wahlen gemäß dem Massnahmenkatalog unter Kontrolle der OSZE-Beobachter durchführen können. Somit werden wir zu einer wahren Umsetzung des Massnahmenkatalogs kommen. Weil das Zeit benötigt, geben wir zum wiederholten Male der Ukraine diese Zeit.

 

 

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