In Kreml konstatiert man, dass sich die Lage im Donbass beruhigt hat, aber man beobachtet nur schleppenden Fortschritt in konzeptionellen Punkten des Minsker Abkommens, teilte Dmitrji Peskow, Press-Sekretärr des Präsidenten Wladimir Putin mit.

 

„Seit 1 September hat sich die Situation stabilisiert. Momentan gibt es kaum Beschuss von zivilen Ortschaften des Donbass seitens ukrainischer Streitkräfte. Insofern kann man eine Veränderungen zum Guten konstatieren“, sagte Peskow.

 

Sähe man von der Waffenruhe ab, gäbe es leider kaum einen Fortschritt zu verzeichnen, erklärte Peskow.

 

„Nach wie vor geht das Ausbremsen weiter“, unterstrich Peskow. Insbesondere bei juristischen Fragen, der Amnestie oder der Wahlthematik würde seitens der Ukraine gemauert.

 

 

Wir danken Martin Hylla für die Korrektur der deutschen Texte.    

 

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