«Wir sehen keinen Fortschritt im Verhandlungsvorgang bezüglich Abzug der Waffen mit Kaliber unter 100 Millimeter» sagte Alexander Sachartschenko,  Staatschef der Volksrepublik Donezk.

 

„Der Gegner zieht keine Waffen unter 100 Millimeter ab. Deswegen sind wir gezwungen das gleiche zu tun.“ so Sachartschenko.

 

Der Staatschef unterstrich, die reale Situation im Donbass hat nichts gemein mit den Versprechungen der ukrainischen Seite, ab 1. September das Feuer zu unterbrechen.

 

„Der gestrigen Beschuss von Donezk zeigte uns, dass Kiews Versprechen überhaupt nicht eingehalten wurde. Drei Häuser wurden zerstört. Es gab vier Brände» sagte Sachartschenko.

 

 

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