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Der Nachrichtendienst der Republik sicherte die Stellungen von zwei ukrainischen Panzerhaubitzen, sechs 122-mm-Haubitzen D-30 sowie Feuerstellungen ukrainischer Artillerie nahe der Stadt Dzerzhinsk (zur Zeit besetzt von ukrainischer Armee), die 5 Kilometer entfernt von der Trennungslinie liegt, teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der VRD Eduard Basurin mit. Die ukrainischen Streitkräfte bewegten schwere Kampftechnik der Trennlinie entlang und setzen den Beschuss der Stellungen der Volkswehr und der Städte der Republik fort. Das sei die Verletzung des im Februar in Minsk erzielten Abkommens, unterstich Basurin.

In Kiew haben Unbekannte in der Nacht zum Sonntag einen Mordanschlag auf einen Priester der Ukrainischen orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchat verübt, teilte der Pressedienst der russisch-orthodoxen Kirche mit. “Die Unbekannten schossen dem Gemeindevorsteher Roman Nikolaew zwei Mal in den Kopf. Der Geistliche überlebte, sein Zustand ist aber kritisch“, wird auf der Homepage der Kirche mitgeteilt. Nach vorläufigen Angaben handelt es sich um zwei Täter, die geflohen waren. Der Priester wurde von seiner Nachbarin schwer verletzt im Treppenhaus aufgefunden.

Ukrainische Soldaten werden in Schirokino (Gebiet Donezk) durch Marineinfanterie der Ukraine ersetzt, teilt der Pressedienst des ukrainischen Generalstabs mit. Der Stab des „Anti-Terror-Einsatzes“ kontrolliere die Situation um Mariupol. Um die Militäreinheiten zu verstärken, die die Stadt überwachen, würden die Einheiten der ukrainischen Marine eingesetzt. Sie seien komplett bemannt, ausgerüstet und hätten bereits die Feuerprobe bestanden, so das ukrainische Verteidigungsministerium. Die Einheiten des Innenministeriums werden für Aufrechterhaltung der Kampffähigkeit in andere Bezirke verlegt.

An einem der ukrainischen Kontrollposten hat sich ein Soldat der ukrainischen Nationalgarde erschossen, teilt der Pressedienst der Nationalgarge mit. „Gestern hat ein mobilisierter Soldat, Jahrgang 1984 an einem der Kontrollposten im Donbass den Selbstmord begangen. Am Vorabend hat er sich unerlaubt von der Truppe entfernt, wo er sich betrunken habe. Am Abend erschoss er sich mit der Dienstwaffe“, steht in der Mitteilung. Die Einzelheiten des Vorfalls werden geklärt.

Morgen wurde den Kämpfern des Freiwilligenbataillons „Donbass“ der Befehl zum Rückzug aus Schirokino vorgelesen, teilte der Ex-Kommandeur des Bataillons ukrainischer Abgeorndete Semen Sementschenko mit. Die Führung des Bataillons sei zur Kommandostelle gefahren, um den schriftlichen Befehl anzufordern. Die OSZE-Beobachter haben früher bestätigt, dass die Volkswehr der DVR ihre Stellungen in Schirokino verlassen hatte, währen die ukrainischen Streitkräfte zurückgeblieben sind.

 

 

 

 

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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