Katherina Katina, eine Kriegsberichterstatterin von NewsFront war vor Ort um sich die Stelle anzusehen, wo das unbekannte ukrainische Geschoss einschlug. Und hat sich mit dem  Bataillonskommandeur der 3en Kompanie „Wostok“ über den möglichen Uhrsprung und die Art der Munition zu unterhalten.

 

 

Bataillonskommandeur der 3en Kompanie „Wostok“, Codename „Schreckgespenst“:

 

Die Explosion war sehr stark, gefolgt von einer Implosion, rundherum sehen wir die Vegetation die zurück zum Explosionszentrum gezogen wurde. Wie stark sind die Geschosse über die wir verfügen… Nehmen wir z.B. 152 mm oder „Pion“ mit 240 mm, eine Sprenggranate, konzipiert für die Zerstörung der Bunkeranlagen. Nicht mal die, könnten so viel Schaden anrichten.

 

 

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