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Quellenangabe: Fit4russland

Der pro-westliche Ministerpräsident Moldaus Chiril Gaburici ist nach nur 4 Monaten im Amt zurückgetreten. Der Grund: Dem damaligen Schulleiter eines Gymnasiums ist eingefallen, dass der «unsere» pro-westliche Mann nie einer seiner Schüler war und somit das Abitur nicht wie angegeben an seiner Schule gemacht wurde. Also: Der pro-westliche Ministerpräsident Moldawiens hat keinen Schulabschluss.

 

Sollten Neuwahlen stattfinden, werden die pro-russischen Parteien gewinnen. Denn vor 4 Monaten, weil es das Verbot für pro-russische Partei nur 4 Tage vor der Wahl ausgesprochen wurde, könnten die Leute  diese Partei nicht ankreuzen, die gar nicht mehr dabei war.

 

Damit wäre das Versorgungsproblem der Truppen in Transnistrien gelöst. Nur es fehlt der Glaube, dass die EU Staaten es wirklich den Menschen in Moldawien «gestatten» würden, sich für Russland zu entscheiden. Das wäre natürlich eine totale Blamage für die Jubeltruppen, die eine «richtungsweisende Wahl» in Moldawien bejubelten. Bei EU, Nato und USA geht es nicht um Entwicklung und Zusammenarbeit, sondern um Aufmarschgebiete für einen Krieg gegen Russland. Darum wurden doch Wahlen gefälscht.

 

 

Wenn die Moldawier die USA, EU und Nato nicht aus ihrem Land vertreiben, müssen sie einen Krieg gegen Russland führen

 

Weil Moldawien und Ukraine den Landweg für die Versorgung der russischen Friedenstruppen (seit 1992 dort mit UNO Mandat) in Transnistrien blockieren, hat Russland angekündigt, seine PeaceKeepers mit einer Luftbrücke zu versorgen (wie damals die NATO West-Berlin versorgte).

 

Moldawien (der pro-westliche Ministerpräsident) hat den Abzug der Peacekeeping Truppen gefordert und ukrainische Halb-Präsident Poroschenko kündigt an, Ukrainer in Transnistrien zu «beschützen». Gleichzeitig hat Poroschenko den ex-Präsidenten von Georgien Schakaaschwili zum Gouverneur der Region Odessa ernannt, die an Transnistrien grenzt. Auch hat Poroschenko an der Grenze zu Transnistrien S300 Luftabwehrrakten installiert. Über Odessa-Hafen lief die Versorgung Transnistriens und wer eignet sich besser als ein Wahnsinniger, den kürzlich beschlossenen Wahnsinn einer Blockade durchzusetzen.

 

Man darf annehmen, dass Poroschenko auch den Überflug russischer Versorgungsflugzeuge über Odessa Richtung Transnistrien verbieten wird (das hat er zumindenst schon angekündigt). Russland wird protestieren und trotzdem wird fliegen müssen. Poroschenko wird dann russische Transportflieger von Schakaaschwili abschiessen lassen.

 

Damit wird Schakaaschwili für 2 verschiedene Staaten innerhalb von 7 Jahren einen Krieg gegen Russland beginnen, und beide Male im Auftrag der USA. Schakaaschwili hat 2008 einen Krieg gegen Südossetien begonnen und dabei die dort stationierten russischen PeaceKeeping Truppen beschossen. Das führte zum Krieg mit Russland. Dei ganze Welt wurde von Schakaaschwili und seinem Einflüsterer und Ausrüster George Bush belogen, die Russland unterstellten, den Krieg begonnen zu haben.

 

Und die NATO Politiker, Militärs und Journalisten werden wieder, wie 2008 zu Georgien, lügen, dass Russland den Krieg gegen das arme kleine schwächliche Nachbarland begonnen habe und Putin der neue Hitler, Imperator, Invasor und Verrückte sei. Und Europa wird den Lügner in Washington und Kiew wieder jedes Wort glauben wollen und gegen Russland in den Krieg ziehen.

 

Schlimmes Szenario? Insofern ist das hier eine gute Nachricht. Wenn nach den Neuwahlen Moldawien nicht bei der Blockade mitspielt, braucht Russland keine gefährlichen Aktionen durch die Luft zu starten:

 

Regierungschef tritt nach Betrugsvorwürfen zurück

 

Quelle: welt.de

Nach vier Monaten gibt Chiril Gaburici, Regierungschef der Republik Moldau, sein Amt auf. Er soll seine Zeugnisse gefälscht haben. Die prowestliche Minderheitsregierung steht seit Wochen unter Druck.

Nach einem Skandal um möglicherweise gefälschte Diplome hat der Regierungschef der in die EU strebenden Republik Moldau, Chiril Gaburici, seinen Rücktritt erklärt. «Ich hoffe, dies ermöglicht es, eine neue regierungsfähige Mehrheit im Parlament zu bilden», sagte er am Freitag in der Hauptstadt Chisinau. Am 14. Juni finden in Moldau Kommunalwahlen statt. Im Anschluss wollen die proeuropäischen Kräfte im Parlament neue Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die prorussische Opposition fordert Neuwahlen.

Der 38-jährige Geschäftsmann war nach Vorwürfen, seine Zeugnisse gefälscht zu haben, in den vergangenen Wochen massiv unter Druck geraten. Die Behörden leiteten Ermittlungen ein. Kurz vor seinem Rücktritt war er von der Staatsanwaltschaft vorgeladen worden. «Ich bin kein Politiker, ich bin Manager», sagte Gaburici. «Ich möchte nicht, dass meine Ausbildung zu einem nationalen Thema wird.» Ob an den Vorwürfen etwas dran ist, ließ er offen.

Gaburici hatte Mitte Februar nach monatelangen Verhandlungen eine prowestliche Minderheitsregierung aus Liberaldemokraten und Demokraten gebildet. Diese wird von den Kommunisten unterstützt. Stärkste Kraft im Parlament sind seit den Wahlen vom 30. November 2014 die oppositionellen Sozialisten, die eine Annäherung der Ex-Sowjetrepublik an Russland anstreben.

Sollte es zu Neuwahlen kommen, wären die Sozialisten Beobachtern zufolge in einer guten Ausgangslage. Bei den Kommunalwahlen sind die prorussischen Parteien nach Umfragen die Favoriten. Sie wollen ein Partnerschaftsabkommen mit der EU rückgängig machen und stattdessen in eine Zollunion mit Russland eintreten.

Zuletzt hatte es in Moldau vermehrt Forderungen nach einem Rücktritt der Regierung gegeben. Im Mai gab es in Chisinau mehrfach Massenproteste gegen die prowestliche Führung. Die Demonstranten warfen einflussreichen Geschäftsleuten aus den Regierungsparteien vor, sich im großen Stil illegal bereichert zu haben.

Als eines der größten Probleme des Landes mit knapp 3,5 Millionen Einwohnern gilt der Streit um Transnistrien. Das seit 1990 von Moldau abtrünnige Gebiet mit einer überwiegend russischsprachigen Bevölkerung wird von Moskau, das dort Friedenstruppen stationiert hat, kontrolliert.

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