Die Einwohner von Stepanowka berichten über die Schrecken, die sie erleben musste, als die ukrainischen Straftruppen ihre Ortschaft bestzten
„Zunächst versteckten wir uns in den Bunkern, dann gingen wir in die Keller“ – berichten Einwohner.

 

„Die Nationalgardisten plünderten und suchten nach Alkohol. Man konnte mit ihnen nicht reden. Sie meinten, wir müssten alle ausgelöscht werden, weil wir ihrer Meinung nach konfliktsuchende Menschen sind. Sie knallten die Haustiere zum Spaß ab. Besonders die Hunde. Die schönsten Häuser aus Panzern beschossen. Es gab nichts zu essen. Auf die Straße haben wir uns nicht getraut. Zu groß war die Gefahr unter Artilleriebeschuss zu geraten oder von Nationalgardisten erschossen zu werden.“