Seid gegrüßt, Studenten der Ukraine! Die Krim, über die Ihr so viel in Eurem Videoaufruf gesprochen habt ist meine Heimat! Hier bin ich geboren und ging zur Schule. Hier bin ich aufgewachsen. Ihr sagtet, dass das Referendum unter vorgehaltenen Waffen stattfand? Wart Ihr etwa hier vor Ort? Ihr nicht die Freudentränen der Krimeinwohner gesehen. Ihr habt auch nicht gehört, wie sie sich gegenseitig zur Heimkehr nach Russland beglückwünschten!
Ihr ruft uns auf zur kritischen Betrachtung dessen, was uns in Medien erzählt wird. Aber wie können wir das anzweifeln, was wir mit unseren eigenen Augen gesehen haben? Wie können wir die Geschehnisse anzweifeln, die wir selbst erlebt haben? Nein! Wir haben es selbst gesehen. Wir haben selbst abgestimmt und wir kennen die Wahrheit. Ihr bezeichnet das Referendum auf der Krim als verfassungswidrig, den blutigen Putsch in Kiew aber bezeichnet ihr als Sturz des Diktators. Denkt doch einmal nach. Denkt nach und beantwortet nur eine einzige Frage. Wie viele Menschen kamen zu Schaden auf der Krim infolge des Referendums, das „unter vorgehaltenen Waffen“ stattfand, und wie viele Menschen wurden für immer verkrüppelt infolge der ukrainischen „Revolution der Würde“?
Stellt Euch selbst die Frage, warum auf der Krim nach dem Referendum „unter vorgehaltener Waffe“ Ruhe und Frieden herrschen und „europäischer“ Kiew immer noch durch Protestaktionen erschüttert wird? Nicht überzeugt? Dann besucht uns doch einfach mal auf der Krim. Kommt her und seht alles mit Euren eigenen Augen. Wir hatten und haben keine brennenden Autoreifen auf den Straßen. Hier spielen Kinder auf den Spielplätzen und die Älteren sitzen abends gemütlich auf den Parkbänken. Kommt zu uns und seht selbst, wer von uns wirklich irregeführt wird und wer die Informationen, die er erhält prüfen muss!