NATO übt im Mittelmeer Krieg gegen Russland

Дата публикации: 06 Ноябрь 2015, 00:56

 

Die NATO hat erneut ein Militärmanöver durchgeführt, das unverkennbar einen Konflikt mit Russland darstellt. Rund 36.000 Soldaten waren daran beteiligt.

Quelle: Neopresse

 

Im Mittelmeer hat die NATO unter Federführung der USA das größte Militärmanöver seit einem Jahrzehnt durchgeführt. Insgesamt nahmen 36.000 Soldaten, 3000 Marines und Spezialkräfte, 140 Flugzeuge, 60 Schiffe und sieben U-Botte an der Übung.

 

Das Manöver mit dem Titel „Trident Juncture“ simuliert fast schon übereindeutig einen offenen militärischen Konflikt mit der russischen Föderation.

„So definiert der Bundeswehr General Hans-Lothar Domröse weiter „den Russen“ als Gegner, währen die EU-Staaten hoffen, dass Wladimir Putin seinen gescheiterten US-Kollegen Obama in Syrien herauspaukt und die Welle der Vertreibung endlich ein Ende nimmt.

 

Domröse sinniert in einem Reuters-Interview über die neue Weltbedrohung durch die Russen“ berichtet DWN.:

 

„Allein in den vergangenen zwei Jahren brachte Russland bei drei Alarmierungsübungen jeweils mehr als 80.000 Soldaten auf die Beine. Zusammen mit der massiven Aufrüstung der Armee mit modernsten Waffen bereiten diese auch als „snap exercises“ bezeichneten unangekündigten Manöver der Nato große Sorge. Sie bildeten unter anderem den Auftakt zur Annexion der Krim. „Was machen wir denn, wenn der plötzlich ’snappt‘ und dann nicht mehr aufhört?“ fragt Domröse rhetorisch. In der Ukraine seien die Russen einfach weitergerollt. Zudem könnte Russland mit seinen vorgeschobenen Basen in Kaliningrad, Syrien und auf der Krim womöglich die Verbindung zu den Nato-Verbündeten im Baltikum und der Türkei abschneiden, was für die Allianz inakzeptabel wäre.“

 

 

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