4.11.2015 Die aktuelle Berichterstattung mit Elena Krasowskaja

   Дата публикации: 05 ноября 2015, 05:06


 

25 000 bis 30 000 ausländische Exptremisten kämpfen auf der Seite der IS in Syrien

25 000 bis 30 000 ausländische Söldner schlossen sich dem IS an, darunter Bürger Russlands und anderer Länder des asiatisch-pazifischen Raums, so Anatolij Antonow, stellvertretender Verteidigungsminister Russlands im Rahmen der dritten Sitzung der Verteidigungsminister des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN). «Sollten sie in ihre Heimat zurückkehren, dann bringen sie potenzielle Gewalt und Extremismus mit, die sie in unseren Ländern predigen werden. Oder sie organisieren sich im Rahmen subversiver Aktivitäten», warnte der russische Vize-Verteidigungsminister. Ein solches Szenario zu verhindern sei eine gemeinsame Aufgabe für alle Länder, die an einer Lösung des Syrien-Konflikts interessiert sind.

 

Sekräter des Sicherheitsrates der VRD schließt eine neue Eskalation der Gewalt im Donbass nicht aus

Man kann den Konflikt im Donbass nicht mit militärischen Maßnahmen lösen, bekräftigte am Mittwoch Alexander Chodakowskij, Sekretär des Sicherheitsrates der Volksrepublik Donezk. Die Lösung sei möglich, wenn Kiew das Interesse an einem Dialog mit Republiken zeigt. «Die friedliche Bevölkerung ist in eine schwierige Situation geraten. Die Regierung in Kiew hat bis jetzt ihre vebrecherische Blockade des Donbass nicht aufgehoben. Die Menschen müssen extra Genehmigungen bekommen, sie stehen stundenlang in den Schlangen an den Kontrollposten, um ihre Verwandten besuchen zu können. Die Spannung steigt. Die wirtschaftliche Blockade der Region wurde auch nicht aufgehoben», kritisierte Chodakowskij. Eine solche Vorgehensweise seitens Kiews richte sich vor allem gegen die zivile Bevölkerung im Donbass, so Sekretär des Sicherheitsrates der Volksrepublik Donezk.

 

Die Kämpfe in der Volksrepublik Donezk dauern an

Donezk und Gorlowka unter Beschuss durch ukrainische Nazis Die Lage im Donbass, wo der sogenannte «Anti-Terror-Einsatz» fortgesetzt wird, bleibt angespannt. Die ukrainische Armee setzt den Beschuss von Stellungen der Kräfte der Volksrepubliken fort. Lokale Kämpfe unter Einsatz von Schusswaffen flammen auf. Die ukrainischen Streitkräfte setzen Mörser, Panzer, Granatenwerfer ein. Die Scharfschützen und Sabotagetrupps hatten ihre Tätigkeit intensiviert. Die Brennpunkte sind die Gegend um den Flughafen Donezk und die Ortschaft Gorlowka.

 

Madschlis droht mit Anschlägen auf russische Militärstützpunkte auf der Krim

Die auf der Krim lebenden Anhänger des Madschlis stellen dem Madschlis Koordinatenwerte der russischen Militärstützpunkte zur Verfügung und «warten auf irgendeine Bombe», sagte Lenur Islamow, einer der Organisatoren der Lebensmittel-Blockade der Halbinsel bei der Liveschaltung «Tschongar-Odessa». Die Behörden der Halbinsel haben bereits gegen Islamow ein Strafverfahren eingeleitet. Zaur Smirnow, Vorsitzender des Staatskomitees für zwischennationale Angelegenheiten und Angelegenheiten der deportierten Völker sprach sich für das Verbot des Madschlis als extremistische Organisation in Russland aus.

 

 

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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