Flugzeugunglück im Südsudan: 39 Leichen geborgen – die meisten Toten am Boden

Дата публикации: 04 ноября 2015, 16:34

 

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REUTERS/ Stringer

 

Beim Absturz eines Transportflugzeuges Antonow An-12 im Südsudan sind nach Angaben aus russischen Sicherheitskreisen mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Einheimische, auf deren Häuser die Maschine gestürtzt ist. Laut südsudanesischen Angaben gibt es nur drei Überlebende.

Quelle: SputnikNews

 

Insgesamt 39 Menschen seien getötet worden, darunter 21 Ortsbewohner, teilte ein Sprecher der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit. Unter den Toten gebe es ein russisches Crewmitglied. Fünf weitere Besatzungsmitglieder seien nach den ersten Erkenntnissen armenische Bürger.

 

Das Außenministerium in Jerewan bestätigte, dass fünf Staatsbürger Armeniens beim Flugzeugunglück im Südsudan umgekommen seien. Sie alle seien Besatzungsmitglieder gewesen, sagte Außenamtssprecher Tigran Mkrtschan zur Nachrichtenagentur RIA Novosti. Zuvor war berichtet worden, dass die Crew russisch besetzt war.

 

Die An-12 mit bis zu 20 Insassen war am Mittwoch kurz nach dem Start vom Juba Airport im Südsudan aus bisher ungeklärter Ursache abgestützt. Nach Angaben des südsudanesichen Militärs haben drei Insassen den Abstutz überlebt und wurden ins Krankenhaus gebracht. Armeesprecher Philip Aguer teilte der Agentur Sputnik mit, dass an Bord ein Russe, fünf Armenier und zwölf Sudanesen gewesen seien. Bei den drei Überlebenden handle es sich um Bürger des Südsudan.

 

 

 

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