28.10.2015 Die aktuelle Berichterstattung mit Elena Krasowskaja

Дата публикации: 28 Октябрь 2015, 22:46

 

 

 

 

Der Gefangenenaustausch auf den 29. Oktober verschoben

Der Gefangenenaustausch zwischen den Volksrepubliken Donezk und Lugansk einerseits und der Ukraine andererseits wurde auf den 29. Oktober verschoben, teilte der Pressedienst des Menschenrechtsbeauftragten der Volksrepublik Donezk mit. Er werde für 12.00 Uhr geplant. Die Details werden nicht bekannt gegeben. Der Gefangenenaustausch wurde vorerst für heute, den 28. Oktober geplant.

 

 

Rechter Sektor“ verhinderte die Aktion gegen Krim-Blockade

Die Mitglieder des rechtsradikalen „Rechten Sektors“ und Aktivisten des sogenannten Madschlis verhinderten die Aktion der Bewohner des Gebiets Cherson im Süden der Ukraine gegen die von Kiew angeordnete Lebensmittel-Blockade der Halbinsel Krim, teilte das Internet-Portal Кherson.life mit. Früh am Morgen seien zwei zusätzliche Kontrollposten eingerichtet worden, an denen die Mitglieder des „Rechten Sektors“ die Fahrzeuge durchsuchte, um nach eigenen Angaben „Einfuhr von Waffen an den Ort der Aktion zu verhindern“. Die Autos wurden von den vermummten Mitglieder des „Rechten Sektors“ und des Freiwilligenbataillon „Azow“ durchgeführt. Ihre Gesichter wurden traditionell bedeckt.

 

 

NATO beliefert den IS mit den Waffen über Bulgarien

Nach Angaben der Kommandotruppen der syrischen Kurden, die in den Grenzgebieten zur Türkei aggieren, soll die NATO-Kommandostruktur in Europa geheime Waffenlieferungen über Bulgarien und die Türkei organisiert haben. Abnehmer sei nicht nur „gemäßigte“ syrische Opposition, sondern auch der IS. Seit Ende September seien Waffenkonvois mit Schusswaffen und Materialien für Artilleriegeschütze aus Bulgarien (Sopot und Kansalyk) in die Türkei organisiert worden. Die Lieferunen seein von den Vertretern des Europäisches Kommandos der Vereinigten Staaten über Tarnfirmen bezahlt worden.

 

 

Die Mitglieder des neonazistischen Bataillons „Aidar“ beschossen die Stellungen der Armee der VRD

Am Abend des 27. Oktober wurden die Stellungen der Armee der VRD nahe der Ortschaft Schirokaja Balka bei Gorlowka von Nazis aus dem Freiwilligenbataillon „Aidar“ beschossen, teilte Eduard Basurin, Sprecher des Verteidigungsministeriums der VRD mit. „Gegen 21.00 Uhr gestern eröffneten die Mitglieder des Nazi-Bataillons „Azow“ das Feuer auf die Stellungen unserer Truppen. Eingesetzt wurden die Schusswaffen“, sagte Basurin. „Das ist eine klare Provokation seitens Neonazis, die zum Ziel hatte, uns zu Gegenfeuer zu provozieren und der Verletzung des Minsker Abkommens zu beschuldigen“, so Basurin. Solche Zwischenfälle seien möglich, weil ukrainische Führung die Kontrolle über die Nazi-Bataillone, die inzwischen dem ukrainischen Innenministerium unterstellt sind, verloren hatte.

 

 

Die Armee der VRD zieht schwere Waffen von der Trennlinie ab

Gemäß dem Minsker Friedensplan hat die Armee der Volksrepublik Donezk schwere Waffen mit einem Kaliber unter 100 Millimeter abgezogen, teilte Eduard Basurin, Sprecher des Verteidigungsministeriums der VRD heute mit. Die Militärtechnik wurde aus der 30 Kilometer breiten Pufferzone abgezogen, bestätigte Ruslan Jakubow, Stabschef des Korps. Nach dem Plan des Ministeriums soll der Abzug bis zum 10. November abgeschlossen werden, so Jakubow.

 

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte.

 

 

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