11.10.2015 Die aktuelle Berichterstattung mit Elena Krasowskaja

Дата публикации: 12 октября 2015, 02:18


Innerhalb von 24 Stunden sind 64 Einsätze geflogen worden: Russische Luftwaffe hat 63 IS-Ziele getroffen Das russische Verteidigungsministerium vermeldete 64 Angriffe auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), bei denen 63 IS-Ziele in den Provinzen Hama, Latakia, Idlib und Rakka getroffen worden seien. 53 Festungen der Terrormimiz, ein IS-Kommandostand., vier IS-Ausbildungslager sowie sieben Waffenlager der Terroristen seien zerstört worden. Innerhalb der letzten 24 Stunden hat die russische Luftwaffe Ihre Luftschläge gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien fortgesetzt.

 

Innerhalb der letzten 24 Stunden hat die ukrainische Armee 13 Mal gegen die Waffenruhe verstoßen. 14 Mörsergeschosse mit einem Kaliber von 120 und 82 Millimeter seien auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk eingeschlagen. Die ukrainische Seite setzte außerdem Schützenpanzer ein, steht in der Pressemitteilung des Verteidigungsministerium der Republik. Nach Angaben des Militärs der Republik wurden von ukrainischen Söldnern bei dem Beschuss des Bezirks Kiewskij (Donezk) und des Dorfes Weseloje die Granatwerfer mit einem Kaliber von 120 Millimeter eingesetzt.

 

Die „Partisanen“ aus Cherson fordern den Rücktritt des umstrittenen Polizeichefs Unbekannte haben in Cherson negative Slogans in Richtung Ilja Kiwa an Wände gesprüht, teilt lokale proukrainische Zeitung „Cherson.life“ mit. So brachten sie ihre negative Einstellung zu dem umstrittenen Polizeichef zum Ausdruck. Der Mann ist einer der Anführer des „Rechten Sektors“, war als Kommandeur des Bataillons „Poltawa“ in der Ostukraine im Einsatz und wurde danach zum stellvertretenden Chef der Polizei im Gebiet Cherson ernannt. Nach den Bildern zu urteilen stehen die Menschen zu ihm sehr negativ gegenüber. Dieser Rechtsradikale hat wenig Unterstützung der einheimischen Bevölkerung. Wie aus den ärztlichen Dokumenten hervorgeht, ist Kiwa psychisch krank.

 

Poroschenko droht damit, schwere Waffen zurück an die Trennlinie zu bringen. Ukrainischer Präsident Poroschenko drohte heute damit, die Vereinbarungen von Minsk rückgängig zu machen und ukrainische schwere Waffen zurückzubringen. „Seid sicher, wir verlegen unsere schweren Waffen nach dem gut überlegten Plan. Dieser Plan ermöglicht es auch, die Waffen blitzschnell zurückzubringen, wenn die Waffenruhe verletzt wird“, sagte Poroschenko in seiner Ansprache.

 

Weißrussischer Präsident fordert die Ukraine auf, keine Söldner nach Weißrussland zu entsenden. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko fordert die Ukraine auf, keine Söldner nach Weißrussland zu schicken. Diese würden zu Hunderten an der ukrainisch-weißrussischen Grenze angehalten, sagte Lukaschenko in der Pressekonferenz am Sonntag. „Sie reisen mit Granaten, Schlägern, Maschinenpistolen an. Es ist ermüdend, die Berichte der Grenzpolizei zu lesen. Lasst uns im Frieden bleiben!“ sagte weißrussischer Präsident.

 

 

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

 

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