8.10.2015 Die aktuelle Berichterstattung mit Elena Krasowskaja

Дата публикации: 09 октября 2015, 18:41

 

 

Zwei Drittel der Bürger Russlands unterstützen den Militäreinsatz Russlands in Syrien Mehr als zwei Drittel der Russen (72%) befürworten Russlands Einsatz in Syrien und rechtfertigen diesen Schritt mit der Notwendigkeit, die Gefahr, die vom IS für Russland ausgeht, abzuwenden. Das sind die Ergebnisse der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Lewada-Zentrum“. 63% der Russen rechtfertigen die französischen Bombardements in Syrien. Die russischen Luftangriffe auf den IS wolle politische Führung Russlands dem syrischen Präsidenten Baschar al Assad den Rücken decken, meinen 47% der Bürger Russlands. Die Umfrage wurde vom 2. bis 5. Oktober 2015 durchgeführt.

 

Ukraine verweigert Abzug schwerer Waffen im Donbass. Ukrainische Armee will nicht wie vereinbart ihre schweren Waffen von der Trennlinie zur Volksrepublik Lugansk abziehen und wartet auf das Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe. „Die militärische und politische Führung der Ukraine wird über den Abzug von Artillerie im Gebiet Lugansk nach der Sitzung der Kontaktgruppe entscheiden, teilte Wladislaw Seleznew, Sprecher des ukrainischen Generalstabs laut der Nachrichtenagentur „TASS“ mit. Am 29. September vereinbarte Trilaterale Kontaktgruppe in Minsk den den Rückzug von Panzern und Mörsergranaten mit einem Kaliber von bis zu 120 Millimetern um mindestens 15 Kilometer von der Frontlinie. Laut dem Dokument soll der Abzug nach 40 Tagen abgeschlossen sein.

 

Attake statt Debatte: Tränengas-Granate im Kosovo-Parlament Bei einem Streit wurde im Parlament des Kosovo eine Tränengas-Granate eingesetzt. Einer der Abgeordneten habe in Ohnmacht gefallen.

 

Die Zahl der Opfer des Luftangriffs auf eine Hochzeitsfeier in Jemen ist auf 51 gestiegen 51 Menschen starben bei Luftangriff der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition in Jemen. Dutzende Menschen wurden verletzt, berichtet chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Die Koalition habe Luftanschläge 113 Kilometer in der Provinz Damar südwestlich von der Hauptstadt Sanaa geflogen. Nach Angaben der Agentur sei die Hochzeitsfeier von Anhängern der Huthi-Rebellen organisiert worden. Die Militärkoalition hat sich zu diesem Vorfall bislang nicht geäußert. Ende September fielen schon einmal Bomben auf Hochzeitszelte in der Nähe einer jemenitischen Hafenstadt am Roten Meer. Nach Medienberichten starben damals 130 Menschen, größtenteils Frauen und Kinder.

 

Ukrainisches Innenministerium gibt Informationen über die Explosion vor dem polnischem Konsulat in Lemberg bekannt Eine Handgranate vom Typ RG-42 ist gestern vor dem polnischen Konsulat in Lemberg (Westukraine) explodiert, teilt die Hauptverwaltung des ukrainischen Innenministeriums im Gebiet Lwiw (Lemberg) mit. „Die Explosion ereignete sich an der Anfahrt zum Konsulat. Nach vorläufigen Angaben handelt es sich um eine Handgranate, die in eine Mülltonne geworfen wurde“, teilte Oberst der Polizei Dmitrij Zagaria, Leiter der Hauptverwaltung des ukrainischen Innenminsteriums im Gebiet Lwiw mit. Die Explosion beschädigte die Mülltonne, niemand wurde verletzt.

 

Ukrainische Hauptstadt erklärt sich als zahlungsunfähig 90 Abgeordneten des Stadtrates Kiew haben ein Moratorium für die Auslandsschulden beschlossen. Es gilt ab 6. November 2015. „Die Gläubiger glauben, die Stadt verfüge über genug Finanzmittel, um ihre Schulden zu begleichen. Wir bereiten uns aber jetzt auf die Heizperiode vor und die Haushaltsmittel werden vor allem für die Gasversorgung, Renovierung und Verkleidung von Häusern und Installation von Wasserzählern bereit gestellt, sagte Andrej Strannikow, Vorsitzender des Haushaltsausschusses. Die Schulden der ukrainischen Hauptstadt betragen zur Zeit 18 Milliarden Griwna. Ein Teil der neuen Kredite (2 Millonen Griwna) fließt in die Schuldenbedienung .

 

Ukrainischer Soldat wurde in Mariupol erschossen In der Nacht auf den 8. Oktober wurde in einer Garnison im ostukrainischen Mariupol ein Einberufener erschossen. Die Angehörigen des Soldaten durften keine Einzelheiten erfahren. Nach Angaben einer ukrainischen Zeitung handelt es sich bei dem Toten um einen 20-Jährigen namens Leonid, der aus dem Gebiet Zaporoshje stammt. Nach vorläufigen Informationen wurde der Soldat von einem Zeitsoldat bei einem Streit erschossen. Während des sogenannten „Anti-Terror-Einsatzes“ sind insgesamt 1430 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen, 597 davon sind keine Gefechtsverluste, so das ukrainische Verteidigungsministerium. 171 Soldaten hätten Selbstmord begangen, 111 seien bei Verkehrsunfällen gestorben, 113 seien Opfer von Unfällen, 90 seien die Opfer der Mordanschlägen und weitere 87 seien gestorben, weil sie Sicherheitsvorschriften verletzt hatten.

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte.

 

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