Wenn das BÖSE im Namen des Guten unterwegs ist – die perfiden Machtspiele der selbsternannten “Auserwählten” in der Ukraine

   Дата публикации: 21 сентября 2015, 11:55

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Von Evelin Piètza

 

Die Ukraine – in den Händen von “international anerkannten und gefeierten” Berufsverbrechern

 

Wer ist eigentlich Victor Pinchuk und welche Rollen spielen er und seine “Freunde” im Ukraine-Konflikt.

 

Gehen wir mal einige Jahre zurück und schauen uns die Seite der Victor Pinchuk Foundation an. Da stoßen wir auf interessante Berichte. Aber vorher eine kurze Vorstellung des Herrn Pinchuk.

 

Pinchuk ist ukrainischer Multimilliardär und Oligarch, er gilt als zweit-reichste Mann der Ukraine. Pinchuk hat ein Vermögen von 3,2 Milliarden Dollar und besitzt den Pipelineröhren-Hersteller Interpipe. Außerdem gehört ihm die Investment-Firma Eastone Group. Pintschuk hat zwischen 2009 und 2013 die US-Stiftung Clinton Foundation mit insgesamt 8,6 Millionen Dollar unterstützt, berichtet das Wall Street Journal. Clinton war zu dieser Zeit US-Außenministerin. Einen Interessenkonflikt sah die mögliche Präsidentschaftskandidatin allerdings nicht.

 

Hier gibt es übrigens einen “hochlobenden” Artikel über den superreichen Mann, der -laut Artikel- für die Ukraine die Brücke in den Westen ist. –> Pinchuk: die ukrainische Brücke in den Westen

 

 

Die ukrainische Brücke in den Westens namens “Pinchuk” und sein Netzwerk

 

Um seine Verbindungen mit den Vereinigten Staaten und dem Westen weiter zu stärken, startete Pintschuk die Yalta European Strategy (YES), “die größte soziale Institution der öffentlichen Diplomatie in Osteuropa”, deren offizielles Ziel ist, „der Ukraine zu helfen, sich in ein modernes, demokratisches und wirtschaftlich leistungsfähiges Land zu verwandeln“. Dank des großen finanziellen Rückhaltes von Pintschuk, ist die YES in der Lage, ein ausgedehntes Netz von internationalen Kontakten zu schaffen, das auf der jährlichen Tagung sichtbar wird.

 

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Yes (Jalta Konferenz) – Herr Pinchuk dritter von links

 

 

„Mehr als 200 Politiker, Diplomaten, Staatsmänner, Journalisten, Analysten und Geschäfts-Manager von mehr als 20 Ländern weltweit beteiligen sich dort“. Unter ihnen erscheinen die Namen von Hillary und Bill Clinton, Condoleezza Rice, Tony Blair, George Soros, José Manuel Barroso und Mario Monti, neben denen man auch weniger bekannte Leute findet, aber deshalb nicht weniger einflussreiche, einschließlich der Führungskräfte des Internationalen Währungsfonds. Wenn man da mal rückwirkend die Reden und Beiträge durchschaut, entdeckt man durchaus Interessantes. So erklärte z.B. Condoleezza Rice auf der 2012-YES-Tagung:

 

“Die demokratischen Transformationen erfordern Zeit und Geduld und benötigen Unterstützung von außen, wie von innen.”

 

Eine “ausgezeichnete Zusammenfassung” der Strategie, die der Westen unter dem Deckmantel der “Unterstützung von außen“ einnimmt, um die “demokratischen Transformationen“ zu fördern. Eine jetzt schon konsolidiert Strategie, von Jugoslawien bis Libyen, von Syrien bis in die Ukraine: Keile in die Spalten der Mängel treiben, die jeder Staat hat, um die Fundamente zu erschüttern, indem man regierungsfeindliche Aufstände unterstützt oder schürt (wie die in Kiew, zu spezifisch und gut organisiert, um sie als spontan anzusehen), während man eine hektische Medienkampagne gegen die Regierung entfesselt, die man kapern will.

 

Werfen wir mal einen Blick auf die Organisationen und Projekte die von derVictor Pinchuk Foundation unterstützt werden.

 

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Das sind wohl die wichtigsten Organisationen im Bezug auf den Konflikt in der Ukraine. Und die jährliche YES-Tagung wurde von Victor Pinchuk höchstpersönlich ins Leben gerufen, genauso wie das jährlich stattfindende “Davos Lunch Meeting”.

 

 

Jährliches Treffen zum Davos-Lunch – Herr Pinchuk lädt ein!

 

Jedes Jahr anlässlich der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, lädt Herr Pinchuk die Politik- und Wirtschaftselite der Welt zu einer “Lunch-Sitzung” ein. Auch in diesen Jahr gab es dieses Treffen und damit die Welt versteht, wie “wundervoll” und “wichtig” dieses Treffen ist, gibt es jährlich auch einen Werbefilm dazu. Hier sehen wir jetzt den Film aus dem Jahr 2015.

Interessant auch die diesjährige Rednerliste:

 

  • José Manuel Barroso, the 11th President of the European Commission;
  • Carl Bildt, Minister for Foreign Affairs of Sweden (2006 – 2014);
  • Lawrence H. Summers, Charles W. Eliot University Professor, Harvard University Kennedy School of Government;
  • George Soros, Chairman, Soros Fund Management and Founder, Open Society Foundations;
  • Aivaras Abromavičius, Minister of Economics and Trade of Ukraine;
  • Natalie Jaresko, Minister of Finance of Ukraine;
  • Pavlo Klimkin, Minister for Foreign Affairs of Ukraine;
  • Dmytro Shymkiv, Deputy Head of the Administration of the President of Ukraine, former Head of Microsoft Ukraine,
  • Valeriia Gontareva, and Governor of the National Bank of Ukraine.

 

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Quelle: http://pinchukfund.org/en/projects/20/events/14030/

 

 

  • Thomas Friedman, foreign affairs Op-Ed columnist of the New York Times, was moderating;
  • Mustafa Nayyem, Member of Parliament of Ukraine was a co-moderator.

 

 

Mustafa Nayyem (rechts im Bild) darf natürlich nicht fehlen. Dieser “ehemalige” Blogger ist der Initiator des Maidan. Vom Blogger und einfachen Journalisten zum Abgeordneten der Rada und Moderator der “wichtigsten” Treffen der “Weltverbesserer”. Dagegen sieht der Tellerwäscher, der es zum Millionär geschafft hat, aus wie eine graue Maus.

 

 

Davos-Lunch ein Rückblick

 

Und jetzt springen wir ins Jahr 2008 zum Davos-Lunch der “selbsternannten” Auserwählten. Hier folgt jetzt eine Bildergalerie der Gäste dieses Treffens.. auf welchen man wohl begann die “Zukunft der Ukraine” einzuläuten:

 

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Die Wichtigsten Figuren auf den Fotos sind: Vitali Klitschko, Katherina Yushchenko, Georg Soros, Viktor Pinchuk

 

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…auch auf diesem Bild finden wir interessante Persönlichkeiten

 

 

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Wie man sehen kann, die westliche Elite ist perfekt vertreten. Poroschenko war natürlich auch an Bord, ebenso Vertreter der EU

 

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Es verwundert wohl nicht, dass auf den Bildern keine russische Vertretung zu finden ist. 

 

Schauen wir uns die Personen mal genauer an, dann fällt uns auf, dass ein Name besonders oft zu finden ist –> “Yushchenko” Dabei interessiert uns diesmal überhaupt nicht Herr sondern vielmehr Frau Yushchenko. Denn wenn wir da mal einige Jahre zurück gehen, finden wir durchaus Interessantes!

 

 

Wer ist Frau Katherina Yushchenko

 

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Wir befinden uns im Jahr 1982. Auf dem Foto sehen wir auf der rechten Seite die rechte Hand des ehemaligen Ultranationalisten Nr.1 der Ukraine und Hitlerfreund “Bandera” HERRN JAROSLAW STEZKO, in der Mitte steht die jetzige FRAU KATHERINA YUSHCHENKO und links daneben sitzt die damalige amerikanische UN-Botschafterin JEANE KIRKPATRICK.

 

Die Fotografie wurde auf einem Treffen des Komitees der Gefangenen Nationen gemacht, das die Führer antisowjetischer Organisationen aus der ganzen Welt zusammenbrachte.

 

Die attraktive Blondine, die zwischen Kirkpatrick und Stezko steht, war Katherina Tschumatschenko (jetzt Yushchenko). Kurz nach ihrem Abschluss an der Georgetown University im Juni 1982 nahm sie ihre erste Arbeit in der Führung des ukrainischen nationalen Informationsdienstes auf, einer Propagandaorganisation des ukrainischen Kongresskomitees von Amerika. Yushchenko begann ihre steile politische Karriere also im geheimsten Winkel der amerikanischen Regierung, eine Karriere, die sie später auf die Position der First Lady der Ukraine befördern sollte.

 

1125 President Bush: Joint Press Availability with President Viktor Yushchenko  of Ukraine. East Room.  President George W. Bush and Ukraine President Viktor Yushchenko are joined on stage by first ladies Laura Bush and Kateryna Yushchenko during a press availability in the East Room of the White House.  White House photo by Paul Morse

White House photo by Paul Morse

 

 

Übrigens die Faust im Hintergrund auf dem Plakat des schwarz/weiß Fotos ist sehr interessant, diese Faust wird nur 8 Jahre später, das Zeichen der Otpor-Bewegung. Was für ein Zufall

 

 

Aber kommen wir zurück zu Katherina Tschumatschenko. Sie wurde am 1. September 1961 in einer Familie ukrainischer Emigranten in Chicago geboren: Vater Mikhailo (1917-1998), Mutter Sofia (* 1927). 1981 erhielt sie einen Bachelor in internationaler Wirtschaft an der Schule des diplomatischen Dienstes an der Georgetown University – dort lehrte Professor Jeane Kirkpatrick, und Paula Dobriansky war dort ebenfalls Studentin.

 

Der ukrainische nationale Informationsdienst, dessen Direktor Katherina Tschumatschenko wurde, wurde 1976 in Washington gegründet, um „die Arbeit des ukrainischen Kongresskomitees von Amerika zu stärken, in Hinsicht auf Kontakte und Zusammenarbeit zwischen der ukrainischen Gemeinde und amerikanischen Regierungskreisen.“ Das ukrainische Kongresskomitee von Amerika (UCCA), vor dem Krieg 1940 gegründet, nennt als sein Ziel „eine ukrainische Vertretungsorganisation zu schaffen, um ukrainische Interessen in den Vereinigten Staaten zu fördern und im Kampf um die Unabhängigkeit der ukrainischen Nation zu unterstützen“. Lew Dobrianski, ehemaliger US-Botschafter und einer der Hauptlobbyisten für ein Gesetz zu den „gefangenen Nationen“, diente als Vorsitzender der UCCA. Tschumatschenko war gut mit seiner Tochter Paula Dobrianski bekannt und arbeitete eng mit ihr zusammen. Zwischen 1981 und 1987 stieg Frau Dobriansky von der Stellung einer Angestellten der Abteilung des Nationalen Sicherheitsrats für die UdSSR und Osteuropa zu ihrer Leiterin auf.

 

 

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Nach dem UCCA-Bericht waren insbesondere die Bemühungen von Katherina Tschumatschenko, die Arbeit des Büros für Sonderermittlungen -welches 1979 errichtet wurde, um ehemalige Nazis in Amerika aufzuspüren- zu be- und verhindern, besonders erfolgreich. Am 18. November 1982 veröffentlichte die Washington Post einen Brief von Tschumatschenko, in dem sie „scharf die Vorwürfe zurückwies, die Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN) habe mit den Nazis zusammengearbeitet.“

 

1983 wurde Tschumatschenko geschäftsführende Direktorin des Nationalen (amerikanischen) Komitee der gefangenen Nationen (NCNC). Unter anderen Aktivitäten hielt dieses Komitee eine „Woche der gefangenen Nationen“ ab, und am 18. und 19. Juli 1983 beging es sein 25-jähriges Jubiläum. Dieses zog „Funktionäre, Abgeordnete, Botschafter und Gäste aus der ganzen Welt“ an. Nach dem Bericht der UCCA wurde dieses Ereignis von „Präsident Reagan, Vizepräsident Bush und der UN-Botschafterin Jeane Kirkpatrick, die vehement die Unterdrückung der Nationen durch die Kommunisten verurteilte“, persönlich aufgesucht. Jaroslaw Stezko, der Präsident des Antibolschewistischen Blocks der Nationen, und Richard Allen, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater, waren ebenfalls anwesend.

 

John Singlaub leitete das Organisationskomitee der Konferenz zur Woche der gefangenen Nationen. „Katherina Tschumatschenko, geschäftsführende Direktorin des NCNC und Direktorin des ukrainischen nationalen Informationsdienstes“ – so der Bericht weiter – „war die Hauptkoordinatorin der vier Ereignisse: der Zeremonie im Weißen Haus, des offiziellen Abendessens des Kongresses, der Plenarsitzung und des Banketts“.

 

 

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Frau Juschtschenko früher und später mit ihrem Mann (Viktor Juschtschenko)

 

Die 17. Konferenz der Antikommunistischen Weltliga (WACL) wurde vom 20.-23. September des gleichen Jahres in Luxemburg abgehalten. Eine Reihe Bücher wurden über die WACL geschrieben. Der Titel eines davon, geschrieben von den amerikanischen investigativen Journalisten Scott Anderson und John Lee Anderson, gibt einen guten Überblick über die Zusammensetzung und die Aktivitäten dieser Organisationen: „Innerhalb der Liga: die schockierende Erfahrung, wie Terroristen, Nazis und lateinamerikanische Todesschwadronen die Antikommunistische Weltliga infiltriert haben“. Das ehemalige Liga-Mitglied Geoffrey Stewart-Smith beschreibt sie als „vor allem eine Ansammlung von Nazis, Faschisten, Antisemiten, Verbreitern von Lügen, brutalen Rassisten und korrupten Karrieristen.“

 

 

Vertreter von 70 Ländern und zehn internationalen Organisationen nahmen an dieser Konferenz teil, darunter die Folgenden:

 

  • Prof. Dr. Theodor Oberländer, aus Deutschland – er ist ein ehemaliger Abwehr-Offizier, verantwortlich für die Kontakte zu den ukrainischen SS-Einheiten
  • Nachrichtendienst-Generalmajor John Singlaub, ein Offizier des Büros für Strategische Dienste (OSS), des Vorläufers der CIA, einer der Gründer der CIA, Mitbegründer des privaten, nachrichtendienstlichen und Analysenetzwerks Western Goals Foundation, mit vierzig Jahren Erfahrung in klandestinen Einsätzen rund um die Welt, vor allem in Zentral- und Südamerika
  • Generalleutnant Daniel Graham, ehemals stellvertretender Direktor der CIA, ehemaliger Direktor des militärischen Nachrichtendienstes DIA und einer der Hauptarchitekten von Star Wars
  • Die Antibolschewistische Liga der Nationen wurde durch ihren Präsidenten Jaroslaw Stezko vertreten, und seine Frau und Stellvertreterin bei der ABN.  Über dieses bemerkenswerte Paar und vor allem über ihre Rolle, ihr Schaffen bezüglich des erneuten Erstarken der Rechten in der Ukraine, kann man hier mehr erfahren.
  • Und die 22-jährige Katherina Tschumatschenko. Sie vertrat das US National Nations Komitee (USNCNC)

 

 

Halten wir hier einen Augenblick inne. Wie kam eine junge Ukrainerin dazu, ein Treffen von Nazis zu besuchen, die den Nürnberger Prozessen entronnen waren, Anführern nationalistischer Bewegungen, die in SS-Einheiten gedient hatte, und amerikanischen Geheimdienstgenerälen, die Todesschwadronen geschaffen hatten? Wie kann es sein, dass eine 21-Jährige, die gerade die Universität abgeschlossen hat, sofort die Leiterin mehrerer wichtiger Organisationen in dem Netzwerk ukrainischer Nationalisten wird, als Koordinatorin ukrainischer Termine des amerikanischen Weißen Hauses und des Kongresses fungiert, und sich in der Gesellschaft des amerikanischen Präsidenten, des Vizepräsidenten und der UN-Botschafterin so wohl fühlt?

 

 

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Wie hat sie in so jugendlichem Alter einen solch hochrangigen Zugang in ein solch geheimes Milieu erhalten? Warum wurde ihr derart vertraut? Es ist offensichtlich, dass während Tschumatschenkos Jugend und Studienzeit einige Ereignisse stattfanden, die ihr den Zugang zu den höchsten Rängen der amerikanischen Regierung verschafften und durch die sie ihr tiefstes Vertrauen errang. Vorwürfe, dass Tschumatschenko Verbindungen zu amerikanischen Interessen und amerikanischen Diensten hat, sind nicht neu, und bereits ein Klischee: es gibt eine Menge solcher Leute. Tschumatschenkos Fall ist aber ein ganz anderes Kaliber. Sie spielt in einer anderen Gewichtsklasse, einer besonderen Klasse, in der sie sich als einzige unter den ukrainischen Verbündeten der Vereinigten Staaten befindet.

 

Es gibt einen moralischen Aspekt bei dieser Geschichte. Die „Division Galizien“, deren voller Name „14. Waffen-Grenadier-Division der SS (1. ukrainische Division) lautet, die von der Abwehr organisiert wurde, um die ethnischen Säuberungen von Polen und Juden in der Ukraine durchzuführen, verrichtete die schmutzigste Arbeit für die Gestapo, wie die Hinrichtung von Kindern. Für einen Menschen, besonders einen jungen Menschen, der zumindest einige Berichte über die Exzesse der ukrainischen Gestapo-Kollaborateure gelesen hat – und Tschumatschenko hat sie gelesen und einen Artikel zu ihrer Widerlegung geschrieben – ist es psychologisch und moralisch schwierig, bewusst die Tatsachen zu leugnen, jeden Tag an der Seite von Faschisten zu arbeiten und mit Überzeugung für ihre Ziele zu arbeiten. Damit sie sich in dieser Art Arbeitsumgebung wohl fühlen konnte, musste sie dazu gehören, eine besondere Art Erziehung erhalten haben, eine frühe und tiefe Initiation in den Faschismus.

 

In den nächsten zwei Jahren, von 1984 bis 1986, erhielt Tschumatschenko einen MBA in Chicago, während sie ein Praktikum in der Handelskammer von Illinois hatte und als Herausgeberin am Washingtoner Zentrum für Ethik und öffentliche Politik arbeitete (wie das? Weil das Internet zu dieser Zeit nicht existierte).

 

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Frau Juschtschenko gemeinsam mit Frau Pinchuk und Herrn Clinton (Jalta Konferenz)

 

 

Unmittelbar nach Abschluss ihrer Ausbildung im September 1986 arbeitete sie von 1987 bis 1990 als besondere Assistentin für den stellvertretenden Staatssekretär für Menschenrechte und humanitäre Fragen, Paula Dobrianski. Präsident Reagan hatte diesen Posten als Antwort auf die scharfe Kritik an den Vereinigten Staaten wegen des Iran-Contra-Skandals, und er sollte Besorgnis über Menschenrechte demonstrieren.

 

Im April 1998 zog Tschumatschenko ins Weiße Haus, wo sie die Stellung des stellvertretenden Direktors des Büros für Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit übernahm. In dieser Stellung begrüssten Tschumatschenko und Paula Dobrianski die Teilnehmer des 15. Kongresses der ukrainischen Amerikaner, der vom 16.-18. September 1988 in Washington abgehalten wurde. Sie hielt das Grußwort Präsident Reagans an die Teilnehmer des Kongresses. Botschafter Lew Dobrianski schloss sich seiner Tochter und ihrer Freundin auf dem Bankett an.

 

Katherina Tschumatschenko arbeitete bis Januar 1989 im Weißen Haus.Sie hatte für eine kurze Zeit von Januar bis November 1989 eine Stellung im Finanzministerium, und dann folgte sie, von November 1989 bis Mai 1991, ihrer neuen beruflichen Richtung als Ökonom für das gemeinsame Wirtschaftskomitee des Kongresses.

 

Von 1991 bis 1993 finanzierte Tschumatschenko die US-ukrainische Stiftung mit, diente ihr als Vizepräsidentin und leitete das Pylyp Orlyk Institut. Von 1993 bis 2000 arbeitete Tschumatschenko als Länderbeauftragte für KPMG in der Ukraine und als Beraterin beim Ausbildungsprogramm für Bankpersonal, das von der US-Agentur für internationale Entwicklung finanziert wurde.

 

 

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Die folgenden Ereignisse, die Katherina Tschumatschenko an das unmittelbare Ziel ihrer hervorragenden Ausbildung brachten, sind wohl bekannt: ihre„zufällige“ romantische Begegnung mit Viktor Juschtschenko in einem Flugzeug, und 1998 wurde er ihr Ehemann. Viktor Juschtschenko hat eine eigene Geschichte. Sein Vater gab in einem Interview einmal zu, er habe erst in einem deutschen Konzentrationslager echten Kaffee getrunken. Was muss er in einem deutschen Konzentrationslager getan haben, um dort den besten Kaffee zu erhalten? Lassen wir Juschtschenkos Natur und seine Erziehung aus diesem Text; es ist klar, dass die Entscheidung der amerikanischen Regierung, ihm die brillante Studentin Katherina Tschumatschenko zur Ehefrau zu geben, gut ersonnen war.

 

 

Im Gefolge der Hochzeit wurde Juschtschenko 1999 Premier der Ukraine. Und 2004 wurde er im Ergebnis der orangenen Revolution der Präsident des Landes.

 

So kam ein Plan, der während des Großen Vaterländischen Krieges ersonnen, von Generationen durch die Jahrzehnte des Kalten Krieges geduldig durchgeführt und in den 1990ern skrupellos gefördert worden war, 60 Jahre später zu einem erfolgreichen Abschluss. Im Januar 2010 erklärte Juschtschenko in einer seiner letzten Amtshandlungen als Präsident Bandera zum Nationalhelden der Ukraine.

 

Katherina macht jetzt ohne Präsidentenposten ihres Mannes weiter. Charity natürlich!

 

Mit ihrer Organisation “Ukraine 3000” hält die gute Frau nun weiterhin ihr großes Netzwerk am Laufen. Ob Kirche oder Medizin, von Großbritannien bis Amerika, Frau Juschtschenko wird irgendwo auf einen der vielen Events ganz sicher zu finden sein, denn ihre Stiftung hat weltweit Außenstellen.

 

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Und ihr Mann hilft ihr da ganz sicher, so gut er kann. Der hatte ja auch schon immer ganz besondere Freunde. Es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass Juschtschenko genauso wie Saakaschwili heute damals eine US-Marionette war. Er hat seinen Job nicht bis zu Ende geführt, deshalb mussten jetzt andere das Chaos vollenden. Es wird wohl nicht mehr viel übrig bleiben von der Ukraine, so wie wir sie kennen.

 

 

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Hier findet man eine weitere Ausführung über die ehemalige First-Lady der Ukraine mit amerikanischen Pass.

 

Der Donbass wird russisch

 

Für mich steht fest, dass die Ukraine in Zukunft ein geteiltes Land sein wird. Egal wie lange der Konflikt noch dauern wird, egal ob die westliche Welt ganz Europa in Brand stecken wird, weil sie es nicht schaffen Russland so zu reizen, dass er den russischen Bären von der Leine lässt, der dann endlich für übervolle Kassen der Rüstungsindustrie sorgen wird und der Wirtschaft in Amerika zum langersehnten Aufschwung verhilft. Der Donbass wird so oder so kein Teil der Ukraine mehr sein, sondern sich der Russischen Föderation angliedern. Das ist die einzige sinnvolle Lösung des Konfliktes und die logische Konsequenz aus dem Agieren der Marionetten der USA in Kiew und der gesamten westlichen Welt.

 

Die westliche Welt hatte ein böses Ziel, welches sie seit Jahren verfolgen, aber wie immer hatte sie keinen guten Plan. In den letzten Jahrzehnten hatten sie dennoch oft Glück und haben am Ende das bekommen, was sie wollten.

 

Aber diesmal wird das nicht gelingen!!! 

 

Man kann nicht so dumm sein und 10 Mal mit dem Kopf gegen die Wand rennen und glauben, dass man es beim 10. Mal unbeschadet übersteht, nur weil es 9 Mal gut ging. 

 

(Evelin Piètza)

 

 

 

 

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