Und dann erwies sich Putin die Ehre, auf der ”Weltbühne der USA” zu erscheinen

Дата публикации: 18 Сентябрь 2015, 16:43

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Die Schwäche des Westens, die Stärke des Russlands von heute hat einen Namen: Wladimir Wladimirowitsch Putin

Von Julia Braschnikowa

Übersetzt  aus dem russichen  ” team Voicedonbass”

 

 

Julia Braschnikowa analysiert…

” (..)Laut der Analyse  des Außenministeriums der  USA, dürfte  es keinen Putin geben. Aber es ist geschehen. Und seit dem Tag, als er zum Präsidenten geworden ist, haben die Finanzmagnaten, die sich über USA positioniert haben, große Probleme bekommen.(..)

 

Und dann wird Putin erscheinen

 

Jeder nationale Konflikt wird oben gebraut. Ohne Antrieb entflammen nur die sozialen Revolutionen, obwohl auch dort natürlich die Anführer gebraucht werden. Wenn die Leute nichts zu essen haben, können sie auf die Straße gehen und die Regierung wegfegen, einfach um nicht zu verhungern. Dafür braucht man sie weder anzuheizen, noch aufzuwärmen. Aber falls ihnen der Hungertod weder morgen noch übermorgen droht, haben sie nicht dioe  geringste Lust, das Letzte in der Flamme den sozialen Turbulenzen zu verlieren.

 

Damit bei den Menschen ein unnatürlicher Wunsch entsteht, ihr friedliches Leben zu zerstören, muss man sie einer gründlichen Gehirnwäsche unterziehen. Genauer gesagt, muss man es sehr lange Zeit tun, und zwar sehr professionell, so dass sie euch nicht zum Teufel schicken, sondern glauben, dass sie keinen anderen Ausweg haben, als einen Krieg anzufangen direkt vor ihrer Eingangstür gegen den Nachbarn von gegenüber. Mit denselben, die sie gestern noch mit den hausgemachten Kuchen und der Marmelade von der eigenen Datscha bewirtet haben. Mit denen sie gemeinsam TV geschaut haben, denen sie über die Hochzeit der Tochter und Geburt der Enkelkinder erzählt haben. Man muss ihnen nur so die Kopfe verblöden, dass sie sich nicht einmal vorstellen können, dass dieser Krieg nach einer kurzen Zeit auf ihr Territorium übergeht und von ihrem komfortablen Zusammensein nur die Pfützen von Blut und die Wolken von Asche hinterlässt.

 

Der ukrainische Krieg hat nicht in der Ukraine angefangen und wird nicht in der Ukraine beendet. Der Konflikt in der Ukraine konnte nicht ohne vorherige Kombinationen auf demselben Schachbrett stattfinden. Nur eine bestimmte Reihenfolge der Ereignisse, die Handlungen der bestimmten Spielfiguren und eine definierte Anordnung der Mächte konnten zu so einer tragischen Situation führen, und nur durch die ganz bestimmten Ereignisse ist es möglich, den Weg heraus zu finden. Ohne die Vorgeschichte der jetzigen dramatischen Gegenüberstellung und Motive, die alle beteiligten politischen Figuren und Seiten bewegen, zu verstehen, kann man nicht ihre jetzigen und zukünftigen Handlungen begreifen.

 

Dass man Russland in ein Szenarium von UdSSR leiten wollte, indem man es teilt, lässt sich nicht mehr bezweifeln. Tschetschenien sollte ein Präzedenzfall erschaffen, nach dem die Anderen folgen sollten. Es wurde alles ausgerechnet: die richtigen Personen ans Steuer gebracht, die ein wirtschaftliches Kollaps, eine Hilflosigkeit in Sache Verteidigung und eine ausländische Eroberung der unendlichen Schätze des großen Reiches sichern sollten. Der Westen war zu allem bereit – zum Zorn des Volkes, zur Entstehung der Oppositionsbewegung, zum Einmischen der Konkurrenten (wie zum Beispiel China), die es wünschen, von den Resten der Russischen Föderation auch für sich was leckeres zu schnappen. Der hat nur eines nicht erwartet – dass SOLCH EIN Präsident zum Oberhaupt von Russland wird. Er hatte aus nirgendwoher entstehen können – „unsere Partner“ haben grundsätzlich alle Eliten gekauft und erpresst. Zumindest haben sie es so gemeint. Laut der Analyse  des Außenministeriums der  USA, dürfte  es keinen Putin geben. Aber er ist geschehen. Und seit dem Tag, als er zum Präsidenten geworden ist, haben die Finanzmagnaten, die sich über USA positioniert haben, große Probleme bekommen.

 

Alle ihre Projekte sind nacheinander in irgendwelches schwarzes Loch gestürzt , und das Ergebnis hat sich, wie im „Durch-den-Spiegel-Land“, in ein Gegenteil verwandelt zu dem, was geplant wurde.

 

-Der Krieg in Tschetschenien, die jahrelang gedauert hatte, wurde beendet. Die Tschetschenische Republik ist in Russland geblieben, und Ramsan Kadirov ist zu einem der ergebensten Anhänger von Putin geworden.

 

-Der Angriff auf die russischen Friedenstifter in Transnistrien hat eine sofortige Reaktion von Kreml hervorgerufen und mit der Teilung von Moldawien und der Entstehung noch eines prorussischen Staates beendet.

 

-der Tod der Russen in Südossetien hat zum 5-tägigen Krieg, der Teilung von Georgien und der Entstehung von noch zwei prorussischen Ländern geführt.

 

-Und letztendlich hat der bescheidene, unauffällige und scheinbar tolerante Putin in seiner Münchener Rede die „Kollegen“ hart verstehen lassen, dass der keine Illusionen bezüglich ihrer echten Absichten hat und vorhat, ihnen resolut zu widerstehen.

 

Wenn USA vorher noch einige Zweifel bezüglich der Stellung des russischen Präsidenten zu ihnen gepflegt haben, sollten sie sich nachher wie ein Rauch lösen. Alle Hoffnungen auf Moskau als auf Obervolta mit dem Erdöl und ohne Raketen waren Futsch. Die westliche Politik Russland gegenüber hat sich als unwirksam erwiesen und unterlag dem dringenden Umdenken.

 

Als die Krönung aller Probleme, sind bei unseren Kollegen auf dem Horizont deutliche Zeichen einer Krise erschienen, diesmal nicht einer geplanten, sondern einer endgültigen, mit dem letalen Ausgang. In einer sehr vereinfachten Fassung, wurde diese Krise durch die Schuldenprobleme der westlichen Länder hervorgerufen, die die Entwicklungsländer (China, Russland, Indien, die Länder von Latein Amerika und Afrika) dazu zwingen, das Geld, das in den eigenen Wirtschaften verdient wird, in die von den westlichen Ländern Schuldscheine zu investieren, statt in die eigenen Wirtschaften.

 

Das ist das Gleiche, als ob Sie 60% ihres Gehaltes an den Nachbarn ausgeliehen hätten, der Ihnen als Gegenleistung ein Stück Papier gibt, dass er Ihnen schuldig ist mit den Prozenten. Im nächsten Monat gibt er Ihnen das, was er vor 3 Monaten ausgeliehen hat, zurück (mit den Prozenten), aber nimmt schon mehr, 65% von Ihrem Gehalt, weil er irgendwie seine Verpflichtungen den anderen Nachbarn gegenüber ausgleichen soll. Und Sie bleiben mit 40% Ihres Gehalts im besten Fall und dem durch die Inflation entwerteten Geld, das man Ihnen von den vorigen Schulden zurückgegeben hat.

 

Und plötzlich haben die Besitzer dieser Verpflichtungen angefangen, sich dagegen zu sträuben. Die wichtigsten Anfänger des Aufstands waren Russland und China, wobei Russland eher der Ideen-Organisator war, und China die meisten Schuldscheine besaß. Die aufgestandenen Länder haben angefangen, die Wertpapiere nach und nach los zu werden, die die Superstaate, die von so einer Frechheit fassungslos geworden sind, doch bezahlen mussten, zumindest um ihre frühere „Fresse des Gesichts“ zu bewahren. (http://www.vestifinance.ru/articles/40612;http://interesnienovosti.mirtesen.ru/blog/43750182855/Period-ukrepleniya-rublya-sovpal-s-rasprodazhey-trezheris-(Treas; und besonders hier:  http://smart-lab.ru/blog/260961.php ).  In der Tat, wurde der Welthegemon dazu gezwungen, seine Schulden zurück zu zahlen, und zwar ohne Möglichkeit, wieder auszuleihen. Sehr schrecklich. Besonders wenn es viele Schulden gibt.

 

Das hat natürlich nicht zur Besserung der Stimmung von Amerika beigetragen. Aber das Schlimmste war, dass manche vorher gehorsame und unauffällige dritte Länder, wie die ehemaligen Kolonien Indien, Indonesien, Brasilien, Argentinien und andere, von schlechten Beispiel begeistert, auch auf ein Kriegspfad gegangen sind.

 

In derselben Zeit hat sich die breit geworbene „Neuladung“ in der Tat als eine große Seifenblase erwiesen. Der „liberale“ Medvedev hat nur für eine Weile die Aufmerksamkeit der Welteliten betäubt, was Russland eine Möglichkeit gegeben hat, auf dem Hintergrund der hohen Erdölpreisen sich zu erholen, die Vorräte zu füllen und eine Strategie der weiteren Konfrontation mit dem Hintersee-Dämon zu entwerfen.

 

Aber leider hat nicht nur Putin einen schlauen Plan gehabt. Nach der Krise 2008 haben die Machthaber der Welt in der Sorge um ihre eigene, schon sehr wackelige Existenz, sich entscheiden, sich durch die Infusionen aus den Wirtschaften der Entwicklungsländern zu unterstützen, die sie vorhatten, als Spender zu benützen auf die Summe ca. 30 Trillionen Dollar. Einschließlich, selbstverständlich, Russland und BRICS-Staaten.(http://www.kp.ru/daily/26085.5/2988035/). Der Abnahme der Kapitale sollte genial einfach verwirklicht werden – unter den fadenscheinigen Ausreden sollten die Konten der frischgebackenen Oligarchen gesperrt werden, und die Mittel sollten beschlagnahmt werden „zugunsten der Armen“. Und das ist nicht ganz ein Euphemismus, wenn man daran denkt, dass die Lautsprecher der besagten Clans die berühmten Wohltäter wie Fonds von Mc.-Carter, Fonds für Unterstützung der Demokratie etc. sind.

 

Man kann sicher sein, dass in den Finanzeliten weitgehend nicht alle Personen statt dem Gehirn einen Brei aus den Stammzellen haben, und dass sie sich die Position von Putin bezüglich dieser Frage sehr gut vorstellen. Das, dass sie sich mit seinem psychologischen und politischen Bild nicht geirrt haben, bezeugt die Tatsache, dass dieser schlaue Plan jetzt der Vergangenheit gehört.

 

Darum hat sich die Unzufriedenheit von USA nach den Wahlen 2012 stark verschärft. Es war klar, dass der Rückkehr von Putin dem Washington große Probleme verspricht. Der Versuch, „Den Moor“ in Bewegung zu bringen, ist nicht gelungen. Russland ist weder Irak noch Libyen, und Putin ist nicht Saddam Hussein und lässt sich nicht auf den Arm nehmen. Neben der fortschreitenden Migräne mit der Unterstützung des krepierenden Finanzsystem, haben die „westlichen Freunde“ bestehende Kopfschmerzen bekommen wegen dem hartnäckigen Russland, das nicht nur auseinanderfallen und sich melken lassen wollte, sondern auch angefangen hat, ihnen aktiv Hindernisse zu erzeugen.

 

Die Approbation ihrer effizienten Methode für das Abrupfen der dritten Länder hat sich durch eine Krise in Kirgisien abgezeichnet, durch die viele Neureichen der ehemaligen UdSSR einen Krach erlitten haben, die kaum noch auf das süße Geschmack des verfaulenden Kapitalismus gekommen sind. Die nächste Etappe sollte der Sturz der Regime von Assad werden, der geplant wurde zwecks der Erweiterung des Einflusses von ISIL – damals hat Amerika den Islamische Stadt für ihre Domäne gehalten und naiv vermutet, dass sie die religiöse Fanatiker regieren kann, wie ein Hooligan im Kindergarten.

 

Nach dieser Operation wäre das Erdölland Saudi Arabien, wie der ganze Nahe Osten, in der Umgebung der proamerikanischen Regierungen und bewaffneter Banditen gelandet (die sie auch weiter unterstützen sollte), ohne Möglichkeit und Wunsch zu haben, sich zur Moskau zu kehren. Türkei war in der syrischen Frage bereit, Washington bedingungslos zu unterstützen, was alle russisch-türkischen Projekte vereitelt hätte. Die Vereinbarung über das iranische Kernprogramm sollte für eine unbestimmte Zeit in der Luft hängen bleiben.

 

Das Ganze, zusammen genommen, hätte die Positionen von Russland auf dem eigenen Kontinent stark abgeschwächt und sein Umkehr zum Osten praktisch unmöglich gemacht, was sicherlich von den Analytikern aus NSA vorhergesehen wurde. Außerdem wurde es vermutet, dass der Krieg auf so einem breiten Territorium eine Möglichkeit gibt, die Gelddruckmaschine so richtig in volle Touren zu bringen und ein paar Hunderte der Millionäre der 3. Wahl abzuknallen.

 

Aber der Mensch vermutet, und entscheiden tun ganz andere Mächte, und mit der syrischen Krise ist USA ins Fettnäpfchen getreten. Das Theaterstück „Kaddafi 2.0“ ist durchgefallen ausschließlich durch die Bemühungen von Wladimir Putin. Die Geschwindigkeit und Effizienz seiner Handlungen bezeugen, dass der Gegner so eine „Paradoxe es Dunkelsten“ nicht erwartet hat. Statt mit dem Weltstaat in einer direkten Konfrontation zu kämpfen, hat Russland das Problem schnell aus den Rahmen der Dilemma „USA – RF“ herausgeführt und es zur Lösung auf dem globalen Niveau dargestellt. Ohne zu solcher Wendung bereit zu sein (bis jetzt mussten alle Opfer der amerikanischen Angriffe sich alleine wehren, in der Regel mit dem für sich traurigen Ergebnis), haben es USA nicht geschafft, die Weltöffentlichkeit zu verarbeiten, und zum Ergebnis davon ist die Revolution in UNO in Frage Syrien geworden.

 

Kaum von dem Schock erholt, hat Amerika eine nächste schmerzhafte Ohrfeige in der Gestalt von Edward Snowden bekommen, der gewagt hat, sich in dem USA gegenüber unfreundlichsten Land anzusiedeln. Der in den Medien ausgebrochene Skandal hat kaum der realen Bedeutung der Ereignisse und der Schlüsselperson entsprochen und eher über eine grenzenlose Verärgerung des Hegemons demonstriert, dem man eins ausgewischt hat. Russland hat mit aller möglichen Bestimmtheit gezeigt, dass es nicht einfach in der inneren und äußeren Politik seine Interessen und seine Anhänger verteidigen wird. Es hat überhaupt nicht vor, sich an die von den USA aufgezwungene Regel zu halten. Sein Ziel wird, egal wie erhoben es klingt, die Herstellung einer neuen, viel gerechteren und humaneren Weltordnung, und darin wird es kein Stückchen nachgeben.

 

So ein Vorhaben konnte nicht von dem Gegner unbemerkt bleiben, und die Verweigerung des Besuchs in Moskau von Obama ist tatsächlich zu einer Kriegserklärung geworden. Zum letzten Tropfen sind die Olympischen Spiele geworden, wohin alle Anführer von BRICS und anderen nicht-westlichen Ländern gekommen sind und wo, neben den Feierlichkeiten, auch die Verhandlungen über die Umformatierung des Weltfinanzsystems und neue Weltordnung stattgefunden haben. Das hat das Szenario der Öffnung und Schließung deutlich gezeigt, wo zum Beispiel Chinesen mit den russischen und chinesischen Fähnchen in den Händen aufgetreten sind.

 

Warum wurde Ukraine als der nächste Brückenkopf für die Vernichtung von Russland ausgewählt und warum ist es immer noch nicht gelungen, diesen Konflikt zu lösen? Warum hat hier die Einbeziehung der Weltöffentlichkeit nicht funktioniert, obwohl OSZE schon seit mehreren Monaten Donbass überwacht, die ukrainische Frage in UNO nicht die Tagesordnung verlässt, und die Garanten der Minsk Vereinbarungen die Anführer der bedeutendsten europäischen Länder sind? Aus welchem Grund gelingt hier die Variante von Krim (Georgien) nicht, wo sich das Problem innerhalb einiger weniger Tage gelöst wurde? Warum haben sich DVR und LVR nicht von der Ukraine abgesondert, wie zum Beispiel Transnistrien? Also warum funktionieren hier die früher erprobten Methoden nicht, die, bei allen ihren negativen Seiten, immer hin eine Möglichkeit gegeben hätten, das Blutvergießen zu stoppen?

 

Die Vorbereitung hat sich ungefähr so entwickelt.

 

Die Euroassoziation der Ukraine hat gar nicht ihr Eintritt zur EU bedeutet. Von den nahliegenden Ländern hat Türkei solche Vereinbarung schon 1996 unterschrieben. In nächsten Jahr wird dieses Ereignis 20 Jahre alt, aber sie ist immer noch kein EU-Mitglied, und, ehrlich gesagt, es wird sich nicht ändern. Die Vereinbarung über die Euroassoziation hat für die Ukraine die Öffnung ihres Marktes für die Waren aus EU bedeutet, was den westlichen Ländern erlaubt hätte, von einer Seite, ein gutes Gewinn zu erzielen, und von der anderen Seite – hätte die in der Ukraine hergestellten Waren nicht konkurrenzfähig gemacht, weil niemand es vorhatte, für die Ukraine solche Bedingungen zu schaffen und solche Dotationen zu zahlen, die den Unternehmern und den Bauern in EU bezahlt werden.

 

Im Laufe einiger Jahre hätte der Westen die Ukraine wirtschaftlich ganz abgeschwächt und könnte ihre Wirtschaft nicht mehr billig, sondern umsonst abkaufen, das heißt, für die Schulden. Ihre Inhaber sind traurig bekannte Fonds von Templeton und Soros. Es ergibt sich ein Ölbild aus der „Beichte des Wirtschaftskillers“. Das Land wird auf einen Kredittropf gehängt, dann ausgeraubt, zahlungsunfähig gemacht und alles für die Kreditverpflichtungen weggenommen. Hier ist ein Link zum Text dieser Vereinbarung:http://www.glazev.ru/upload/iblock/Ukrain_EU(rus).pdf  (apropos, die russischen Diplomaten haben den Text für Janukowitsch in Russisch übersetzt, und Viktor Fedorowitsch, nachdem er sie auf der für sich verständlichen Sprache gelesen hatte, hat verweigert, zu unterschreiben). Europa hätte hier einen minimalen Profit – was könnte schon Ukraine dort für die europäischen Preise kaufen? – und wurde als Werkzeug der Folter benützt.

 

Die nicht unterschriebene Vereinbarung hat es nicht möglich gemacht, Ukraine für die Krediten an sich zu nehmen und, folglich, nur ein minimales Gewinn: sie würden nur das zurückzahlen, was sie schuldig sind, mit den ganz bescheidenen, mit Berücksichtigung der Inflation, Zinsen. Und die eigene Geldtasche ist für unsere „Partner“ ein Heiligtum. Darum haben die USA, durch den nächsten Zusammenbruch ihrer Pläne erschrocken, an den sie natürlich Putin angeschuldigt haben, Maidan organisiert, um eine Gruppe der Personen zur Macht zu bringen, die die Vereinbarung über die Euroassoziation unterschreiben würde. Auf dem Maidan sind, wie wir alle noch wissen, die europäischen Beamten und die offiziellen Personen aus der USA aufgetreten, die eine Möglichkeit bekommen haben, ihre Leute auf die Schlüsselposten des Landes zu setzen, damit diese unverzüglich die für sie notwendigen Entscheidungen umsetzen können.

 

Na gut. Sie haben in Kiew einen Putsch gemacht, ihre Leute zur Futterkrippe gebracht, die Assoziation mit Europa ist jetzt die Sache der nächsten Zukunft. Aber wozu weiter Ukraine auf Russland anzuhetzen? Doch vor dem Entstehen der Intrige „Ukraine ist Europa“ gab es in der Unabhängigen so ungeheuerliche antirussische Stimmungen nicht. Keiner hat geschrien „Den Moskalen auf die Ast!“, eine Puppe von Putin verbrannt und Russland auf den Seiten der Regierungspresse mit dem Mat geschimpft.

 

Mehr noch. Derselbe Vorgang wurde auch noch von der Gegenseite – von Russland – aus gestartet. Wir haben in TV die Horden der hüpfenden gelbblauen Ukrainer gesehen, die antirussische Parolen geschrien haben, und sind zum Schluss gekommen, dass die ganze Unabhängige aus ihnen besteht. Über Oles Busina haben viele erst nach seinem Tod erfahren. Und er war natürlich nicht allein. In Internet, in den sozialen Netzwerken kommen viele adäquat denkende Menschen vor, die in der Zentral – und Westukraine leben. Bei der allgemein unzähligen Menge der nicht-staatlichen Medien in Russland, bringt es auf bestimmte Gedanken:

 

Auf dem Bild: Haben die russischen Medien ausländische Inhaber?

 

Weiter geht es noch besser. Es fängt der Widerstand auf der Süd-Östlichen Ukraine an, und zwar nicht mit den Schildern „Nein zum Maidan!“, „Nein zum nicht legitimen Kiew!“ oder „Wir wollen nicht in die EU!“, sondern unter den russischen Fahnen. Es wurde „Der russische Frühling“ propagiert, über die niemand die Bewohner von Donbass eigentlich gefragt hat: wollen sie wirklich SO SEHR nach Russland? Wobei Donbass, der zum 2014 eine Clanen-Oligarchie dargestellt hatte, sich ziemlich komfortabel gefühlt hatte und, bevor er aus allen möglichen Waffen beschossen wurde, sich gar nicht so sehr um die Änderung seines Status gerissen. (http://gooodvins.livejournal.com/.) Aber die Russen, denen die wahre Sachlage nicht bewusst war, haben diese Zeichen mit Freude empfunden, in den sozialen Netzwerken hat die Masseneuphorie angefangen, die noch von der Trollen des Außenministeriums von USA ergänzt wurde, die von dem Namen der Russen die Ukrainer als Maidown und die Russen von dem Namen der Ukrainer – als Watniks und Koloraden geschimpft haben.

 

Wenn in Ihrem Land die Bürger auf den Straßen laufen und schreien, dass sie ins andere Land wollen, und Sie dabei gar nicht fragen, würden Sie das nicht anders als ein großes Gefahr empfinden. Viel Öl ins Feuer hat unser Held – Strelok geschüttelt, der später Slawjansk für nichts und wieder nicht aufgegeben hat und beinah Donezk verraten. Bei so einer offensichtlichen „russischen Drohung“ nicht den Anlass auszunützen und nicht ATO anzukündigen wäre ein Gipfel der Dummheit. Die ungeheuerlichen Grausamkeiten in Mariupol und Odessa waren auch dazu berufen, beide Südosten und Russland zur Empörung zu bringen. Also, wir alle wurden hinterhältig provoziert, wie deprimierend es auch immer sein mag, das zu verstehen. Im Endeffekt ist die ganze Welt zur Ende der Frühling 2014 in Erwartung stehen geblieben: wann führt Putin seine Armee in die Ukraine ein?

 

Aber wozu sollte diese Provokation gut sein? Wozu sollte man einen Streit zwischen uns erzeugen, die Gemüte erhitzen und es zum Krieg bringen?

 

Um diese Frage zu beantworten, muss man die hypothetische Möglichkeit der europäischen Assoziation der Ukraine betrachten, als es ursprünglich geplant wurde – in 2013. Der offene Markt zu Europa hätte nicht einfach die Wirtschaft der Unabhängigen gestürzt, sondern auch alle ihre Bindungen im Handeln mit Russland angerissen. Die zollfreie Einführung der Waren aus EU in die Ukraine hätte Moskau gezwungen, die Grenze dicht zu machen. Das ist in sich unangenehm und wird noch problematischer unter Berücksichtigung der sich öffnenden trüben Perspektive.

 

Viele Analytiker haben berechtigt geschrieben, dass das Eurasische Projekt von Russland ohne Ukraine undenkbar ist. Ein slawischer Staat, mit einem riesigen Territorium, mit der 40-Millionen-Bevölkerung, der auf eine engste Art und Weise in Russland integriert wird, und zwar nicht nur wirtschaftlich, sondern auch historisch, kulturell, ethnisch – den aus der russischen Welt auszureißen und in ein für ihn in allen Hinsichten ganz fremdes Europa reinzustopfen, heißt, in dieser Welt ein riesiges Loch zu hinterlassen. Zum Grundgerüst der Eurasischen Wirtschaftsunion sollten ursprünglich, neben Russland, drei Länder gehören mit der meisten Zahl der russischen Bevölkerung, die längste gemeinsame Grenzen mit Russland haben und am nächsten historisch und kulturell stehen – Weißrussland, Kasachstan, Ukraine.

 

Wir sagen sogar mehr: der Status von Russland in GUS und in der Eurasischen Wirtschaftsunion, wie auch auf dem ganzen Kontinent, bleibt ohne Ukraine nicht vollwertig. Der Einfluss von Moskau auf den Schwimmkurs der „Verbündeten“, trotz eine totale wirtschaftliche Abhängigkeit der meisten davon von RF, reicht offensichtlich nicht aus. Trotz dem, das die auf das Territorium von Post- UdSSR eingedrungenen ausländischen Firmen in der Tat den Raub der neuerschienenen Kolonien praktizieren, wird es immer noch von den Anführern der ehemaligen Republiken nicht begriffen, die hartnäckig die Politik der zwei oder drei Stühle weiter treiben. Ihre Aussagen und Umkehrungen mal auf den Westen, mal auf den Osten (Norden) sind lächerlich von den geringsten Schwankungen der internationalen Konjunktur abhängig.

 

Das sagt vor Allem, dass Russland in ihren Augen nicht genug Prestige und politisches Gewicht besitzt, es fehlt einfach die staatliche Macht, um zu einem Anziehungszentrum selbst für die armen „ehemaligen“ zu werden. Weder Moldawien, noch Georgien, noch Mittelasien haben nach allen vorher aufgezählten Parametern so eine entscheidende Rolle gespielt, wie die Ukraine, in dem weiteren Schicksal von Russland auf den eurasischen Kontinent, und das heißt, in der ganzen Welt. Darum kann ihr Verlust für die eurasische Integration fatal werden. Unsere Partner in der Eurasischen Wirtschaftsunion haben die Abwartungsposition aufgenommen, was in sich schon beleidigend genug ist sowohl für Russland, als auch für die Russen, die in diesen Ländern wohnen – selbst die Möglichkeit der Wahl vermutet, dass diese zugunsten der faschistischen Regime getroffen werden könnte.

 

Jetzt beobachtet die ganze Weltöffentlichkeit aufmerksam, wie wir aus der schmerzhaften Situation mit der Ukraine einen Ausweg suchen. Würden wir nach dem Beispiel von USA handeln (die Frage mit Gewalt lösen), oder werden wir uns anständig verhalten, wie es sich zu dem sich respektierenden Staat gehört, der nicht die koloniale Welt aufbaut, sondern die Welt der gleichen Möglichkeiten für alle? Reicht Russland die Kraft, die Fabel zur positiven Entscheidung zu wenden, oder muss die Ukraine doch verlassen werden?

 

Daher der Wunsch von USA, zumindest einen Teil der Unabhängigen für sich zu behalten, aus diesem Verständnis kommt ihr Streben, auf jeden Fall den Konflikt neu entflammen zu lassen. Das wird ihnen ermöglichen, Russland aus Dem GUS auszutreiben, die Eurasische Wirtschaftsunion zu zerstören und dort ihren leicht angegriffenen Einfluss wiederherzustellen. Solche Verteilung der Mächte erklärt auch, warum Russland nicht DVR und LVR aufgenommen hat und den Rest den Feind überlassen, und seine verstärkte Bestehung auf der Föderalisierung, die einen zukünftigen Zerfall der Unabhängigen auf der rechtlichen Grundlage bedeuten wird. Bei der tiefen Eindringung der Mafia in die Ukraine, die selbstverständlich weder Amerika noch Europa in die Reihe kriegen würden, werden den lokalen Behörden, die die Bindungen mit Kiew zerrissen haben (und oft bleibt es gar nichts mehr zum Zerreisen) kein anderer Weg haben, als nach Russland. Mit den kriminellen Autoritäten in den Bezirken wir Putin garantiert einen kurzen Prozess machen.

 

Wie sehe ich das weitere Szenario? Der Angriff der ukrainischen Armee in Neurussland ist nicht darum unwahrscheinlich, weil jemand es nicht will, und weil sich Poroschenko nicht für solchen Schritt entscheiden würde. Poroschenko entscheidet sich schon lande für gar nichts, er tut nur das, was ihm derjenige befehlt, vor dem er momentan mehr Angst hat, als vor den anderen. Die ukrainische Armee vermeidet entscheidende Kampfhandlungen, weil sie ganz genau weißt, wie sie beenden würden, und sich durch alle Wege vor dem Selbstmord drückt.

 

Wie wird die Änderung der Grundverfassung umgesetzt, wie soll man Kiew dazu zwingen, DVR und LVR in diesen Vorgang miteinzubeziehen? Ohne Erlaubnis des Sklavenhalters würden sie es kaum wagen – sonst werden sie getötet. Darum muss man die Frage anders stellen: was kann die Finanzeliten der Welt dazu zwingen (klar, haben sie und nicht das Außenministerium und nicht CIA den Krieg angezettelt) die Ukraine an Russland aufzugeben?

 

Der andauernde Krieg und der andauernde Waffenstillstand nach Minsk-2 haben die Situation zu dem Punkt gebracht, dass Kiew in Mai praktisch verweigert hat, seine Schulden zurückzuzahlen. Die Hysterieanfälle von Soros, der versucht hat, EU anzugreifen und zu zwingen, für die von ihm ausgeplünderte Unabhängige zu zahlen, hatten kein Erfolg – Europa hat ihm einen Stinkfinger gezeigt. Die Auseinandersetzungen zwischen Templeton und Summers, der namentlich Rockefeller vorstellt, haben die Seiten zum Verständnis gebracht, dass die Sache faul stinkt, und ihr Geld einfach Futsch ist. Mehr noch, sie werden nicht einmal ihre Zinsen sehen – Kiew ist ganz gerne mit Default einverstanden und mit der folgenden Abfahrt (Abflug) auf die Bahamas auf die Kosten des Auftraggebers.

 

Aber Amerika ist nicht einheitlich. Dort gibt es auch mehr oder weniger gesund denkende Figuren, die verstehen, dass man Russland auf dieser Etappe weder mit den Sanktionen, noch – erst recht –mit der offenen Drohung bezwingen kann, dass man mit Russland sowieso verhandeln muss, und je früher, umso besser. Diese pragmatischen Funktionäre sind auch durchaus in der Lage, zu begreifen, dass die Fortsetzung des Kriegs für die Ukraine bedeuten wird, dass sie den ganzen Soros, Summers, Templetoms etc. keine Schulden zahlen würde, unabhängig von ihrer Geschlechtsrolle und Zugehörigkeit zum bestimmten Clan. Gerade diese „Partei des Friedens“ (sehr bedingt) hat den Aufstand des Rechten Sektors eingefädelt (erinnern wir uns, wessen Vasall ihr Sponsor Kolomojskij ist) mit dem Zweck, Poroschenko Angst einzujagen bis zur Verlust des Katzenjammers vor dem Staatstreik a la Kaddafi und ihn zu zwingen, die Verfassung zu ändern. Gerade die Vertreter dieser (nach einigen Daten, von Rockefeller) Partei haben in die ukrainischen Wertpapiere ein ordentliches Geld investiert.

 

Aber die amerikanische „Partei des Kriegs“ (die von Rotschild), die die erste an die Durchsetzung der Geldinteressen statt den staatlichen anschuldigt, versucht mit allen Kräften, den Waffenstillstand zu brechen und die Konkurrenten pleite zu machen, und gleichzeitig das gehasste Russland zu besiegen, mit dem Soros harte persönliche Rechnungen offen hat. Natürlich ist ihre Markierung nach den Clanen sehr bedingt und zeigt eher die Qualität und die Menge ihrer Interessen in der Ukraine.

 

Die Position des Russlands ist in diesem Fall vorhersehbar: die Ersten zu begünstigen und die Zweiten zurückzuhalten, bis die Situation in der Sackgasse landet, wo die Gegner gezwungen werden, die gemeinsame Probleme zu besprechen und weiter gemeinsam zu handeln. Weil gleichzeitig mit den zwei Amerikas zu kämpfen – das ist zu viel. Lieber abwarten, bis sie gegeneinander kämpfen, und mit dem Sieger verhandeln.

 

Und dann wird wieder Putin geschehen mit einem Angebot, das die Seiten nicht ablehnen können. Denn in der Fertigkeit, abzuwarten, wie auch in der Fertigkeit, zu verhandeln, hat Wladimir Wladimirowitsch keine Konkurrenten. Es wurde mehrmals gesagt, dass Russland DIE GANZE Ukraine braucht. Und die Rückkehr der Ukraine in die Heimat wird die Rückkehr von Sowjetunion bedeuten.

 

Und als Sowjetunion geschieht, werden es viele wieder eine Erfindung des Dunkelsten nennen. Die rätselhafte russische Seele ist so. Für die Feinde – eine Dunkelheit, für die Freunde – ein Lichtstrahl in der Dunkelheit.

 

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Новый материал от хакеров «Спрут»:   «Нами был получен доступ к одному из почтовых ящиков администрации Мариуполя, в которой были обнаружены служебные документы весьма интересного характера. Так, «Нафтогаз» Украины, его структура «Донецкоблгаз» обращается к главе

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В столице ДНР местные жители исполнили песню «От героев былых времен», тем самым продолжая песенный флешмоб, который «заразил» Россию и Украину. Практически по всей территории восточной Украины прокатился флешмоб. Обычные украинцы на железнодорожных вокзалах своих

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  Ведущий программы «Правда» — одесский политолог, журналист Григорий Кваснюк.   В этом выпуске:   — «И эти люди запрещают нам ковыряться в носу?!»   — «Утром мажу бутерброд — Сразу мысль: а как народ?

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  Российские и китайские горные стрелки уничтожили технику условных боевиков из китайских ПТРК PF-98 на совместном учении вооруженных сил стран Шанхайской организации сотрудничества в Китае.   В конце 1990-х годов на вооружение народно-освободительной армии Китая

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  Видео предоставлено Константином Долговым специально для News Front.   Эти два великих народа — поляки и украинцы — очень любят друг друга.   Четыре года назад даже совместно провели чемпионат Европы по футболу…  

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  Авторская съемка военкора команды News Front Александра Киевского.   Ранее замглавы МВД ЛНР Роман Тутов заявлял о том, что представители правоохранительных органов и МЧС республики готовы открыть пункт пропуска через линию соприкосновения в районе

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