14.09.2015 Die aktuelle Berichterstattung von der Noworossija Front mit Elena Krasowskaja

Дата публикации: 15 Сентябрь 2015, 14:07


Der ukrainische Präsident Poroschenko bitten erneut die USA um Waffen. Der umstrittene ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat erneut die Frage über die Lieferungen der US-Waffen in die Ukraine aufgeworfen. Die US-Militärhilfen für die Ukraine machen derzeit etwa 200 Millionen Dollar aus. Die erste Lieferung US-amerikanischer Panzerfahrzeuge HMMWV (Humvee) erfolgte im März 2015. Die aus den USA und Großbritannien ausgelieferten Fahrzeuge werden in der Ukraine zusätzlich mit Präzisionswaffen ausgerüstet, so Poroschenko.

 

Die Militärausbilder aus Kanada nahmen ihre Arbeit in der Westukraine auf. Auf dem Truppenübungsplatz Jaworiw bei Lwiw sollen etwa 300 Militärausbilder aus Kanada den ukrainischen Soldaten Ausbildung im Sanitätsdienst, sanitätsdienstliche Begleitung der Soldatinnen und Soldaten, Minenentschärfung, Schutz von militärischen Stützpunkten beibringen, teilte Alexander Poronuk, Leiter des Pressedienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums mit. Das Projekt sei bis zum Jahr 2017 angelegt und fordere eine harte gefechtsnahe Ausbildung der Soldaten.

 

Unbekannte stürzen Bandera-Denkmal in Lemberg. In der Nacht vom 12. auf den 13. September haben die Unbekannten die Bandera-Büste im Dorf Welikoselki im Gebiet Lwiw (Westukraine) zerstört. Die zertrümmerte Büste wurde am nächsten Morgen von den Vertretern der ultranationalistischen rechtsextremen Partei „Swoboda“ aufgefunden. Die Täter hätten ein Stahlseil um das Denkmal gezogen und damit gestürzt. Stepan Bandera war einer der Leiter der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Seine Büste wurde im Dorf Welikoselki im Oktober 2011 aufgestellt.

 

Auf der Fernstraße Donezk-Mariupol prallte ein gepanzertes Fahrzeug gegen einen Pkw. Ein Kind wurde verletzt Der Unfall ereignete sich am Montag auf der Fernstraße Donezk-Mariupol zwischen den Siedlungen Oktjabrskoje und Dmitrowka. Wie die Augenzeugen berichten, sei ein gepanzertes Fahrzeug mit ukrainischen Soldaten gegen einen Pkw (nach ersten Angaben einen roten Lada) gefahren. Beim Unfall wurde ein Kind verletzt.

 

Ein deutscher Bürger- und Menschenrechtler wird zum Rücktritt gedrängt wegen seines Interviews für die Nachrichtenagentur „NewsFront“. Die Nachrichtenagentur „NewsFront“ verfügt über die offiziellen Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß zu einem Rücktritt vom Posten des Vorsitzenden der deutschen Filiale der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte bewegt werden soll.   Rainer Rothfuß ist Professor an der Universität Tübingen und bevollmächtigter Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Als Grund für den Rücktritt ist die positive Einstellung zu Russland und speziell zum russischen Präsidenten Wladimir Putin angegeben. Seine Position veröffentlichte Herr Rothfuß in einem Interview für „NewsFront“.   Unabhängig vom Inhalt des Interviews ist es für die IGFM auch nicht hinnehmbar, dass in Ihrem Namen einem solchen Fernseesender ein Interview gegeben wird. Bei News Front handelt es sich um einen Separatistensender. Dort wird von der Ostukraine nur noch als „Nowo Rossija“, also Neu-Russland, gesprochen. Seinen Sitz hat dieser Sender auf der Krim. Nachfolgend werden die Dokumente veröffentlicht, in denen die Rede von Neuwahlen geführt, sowie der Standpunkt von Prof. Dr. Rothfuß verurteilt wird.

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte.

 

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