Ort und Zeit des Dritten Weltkrieges darf man nicht ändern

   Дата публикации: 13 сентября 2015, 15:56

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Der schwarze Schwan schwimmt gern ganz leise aus dem Rückstau, aus irgendeinem Bach kommt er oder aus einer verlandeten Bucht, in der seit langem schon niemand mehr ertrunken ist, deshalb wird sie auch als sicher angenommen. Oder aus dem leisen mit Riedgras zugewachsenen Strudel, dessen Oberfläche niemandem mehr gefährlich erschien, weil sie mit Entengrütze verdeckt ist und weil sie so dick zugewachsen ist ganz sicher die ganze darin wohnende Teufelei verborgen hält. Und wenn auf das Zeichen des unsichtbaren bösen Zauberers die ganze Legion von Dienern der Finsternis plötzlich auf die Oberfläche gerissen wird, dann trennt nur eine Sekunde das gemessene friedliche Leben vom Chaos, von dem Schrecken und der Zerstörung…

Quelle: Voicepeace

Übersetzt aus dem russischen: ”team voicedonbass”

 

Also, hätte sich denn irgendjemand vorstellen können, dass sich das wohlhabende Europa innerhalb eines Jahres – ein Lidschlag in der Geschichte! – in eine reale Zone der Nötigung verwandeln wird? Es wird unbarmherzig von Griechenland getrollt, wobei es mit Zahlungsunfähigkeit und dem Ausschluß aus der Eurozone ernsthaft gedroht wird. Die frischgebackenen Halbstaaten vom östlichen Rand bekamen hysterische Anfälle, als sie während ihrer nächtlichen Alpträume russische U-Boote und Flugzeuge sahen und dadurch den Vorwand für die Ansiedlung auf ihrem Territorium der amerikanischen Militärstützpunkte auf ewige Zeiten bekamen. Die USA erschrecken den energielosen F.Hollande hinsichtlich der “Mistrals” derart gewissenlos, dass er damit zwar nicht zum kompletten Dummkopf und Waschlappen wird, aber schon zu so etwas ähnlichem. Als Kompott dazu wird noch versucht, die Alte Welt aus unbekannten Gründen zu zwingen, zu erfrieren und gleichzeitig bei ihnen Tankschiffe mit Flüssiggas zu Testpreisen zu kaufen…

 

Jedoch der Kranz gebührt den amerikanischen Bemühungen um die Umwandlung der gemütlichen Europäischen Union in das Territorium für Massen von Flüchtlingen aus dem Nahem Osten, die sich für immer hierher verirrt haben. Welche Beziehung hat Amerika dazu? Eine ganz direkte und enge. Die Mehrheit der Auswanderer ist mit anständigen Mitteln versorgt. Sie sagen sogar, dass sie für die Flucht aus ihrer Heimat immer mehr oder weniger als 5000,- Euro bezahlt haben. Da bei allen unzähligen Millionen Migranten, offenbar nicht die gleiche Menge Geldes vorhanden sein kann, entsteht die ungute Annahme, dass jemand ihnen das Geld gegeben hat. Wer? Die Frage beantwortet sich von selbst – der, der dieses Geld druckt. Und wenn es keine Euro sind sondern Dollar – die einzutauschen, das versteht sich, das geht schnell.

 

Die Hauptfrage besteht aber immer noch darin, warum machen die USA das?

 

Um auf diese Frage antworten zu können, ist es vor allem notwendig, den Mechanismus dieser Erscheinung der aktuellen Übersiedlung der Völker zu verstehen, weil es etwas ganz neues in der uns bekannten Geschichte darstellt.

 

Nach der klassischen Theorie der Migration, bleiben die Auswanderer der ersten Generation Fremde. Die zweite Generation fühlt sich in der neuen Heimat frei, aber die Verbindung mit dem ethnischen Vaterland verliert sie nicht. Und erst die dritte Generation wird vollständig integriert. Das sind aber sicher spekulative Annahmen, die auf Beispielen von speziell herausgenommenen Familien basieren, die in verhältnismäßig kleinen Zahlen in ein sattes Europa irgendwann im vorigen Jahrhundert geführt wurden.

 

 

Jedoch unterscheidet sich in der heutigen Praxis die moderne Situation von ihren vorhergehenden Analoga sehr:

 

1. Niemand prüfte die Stufe der Assimilation der Neuankömmlinge, sozusagen den Charakter der Massen. Wie sich die Migranten im Aufnahmeland führen werden, wenn sie nicht zu Tausenden, sondern in Millionen kommen? Und wenn es zehn Millionen werden? Und dreißig? Und wenn sie mehr werden, als die einheimische Bevölkerung? Es wird eine Migration oder, Moment mal, eine Eroberung vielleicht auch?

 

2. Der Unterschied der Kulturen wurde nicht seriös untersucht. Also, stellen Sie sich vor, was aus Europa wird, wo manikürte Männer in Strumpfhosen unbelästigt gehen können, wenn Millionen Erwachsener eingelassen werden, um es vorsichtig auszudrücken, die wenig gebildet sind und aus temperamentvollen Männer und Frauen mit einer strengen traditionellen Erziehung bestehen? Sie denken, der Moslem in der zweihundertsten Generation ist fähig, den Bart abzurasieren, die Frauen zu vertreiben, sich zu schminken und den Nachbarn zu heiraten? Von wegen. Mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit kann man sagen, dass er beim Anblick der sich küssenden Burschen jedes Mal auf den Fußweg spucken wird und mit 50%iger Sicherheit – wird sich daraus eine Schlägerei entwickeln, weil in seiner Vorstellung sind das keine Menschen und noch nicht mal Tiere, sondern etwas, dass wider den Willen Allahs geschieht. Und, man muss es schon sagen, in so einem Herangehen gibt es einen großen Anteil an Wahrheit.

 

3. In einer riesigen Diaspora lebend, gewährleisten die Angereisten ihren Kindern eine standfeste Verbindung mit den Bräuchen der Heimat. Deshalb wird weder die zweite, noch die dritte, noch wird die zehnte Generation in einer solchen Situation die europäischen Werte übernehmen, umso mehr, da man in ihrer Vorstellung die Pädophilie nur sehr bedingt als Wert betrachtet.

 

4. Der nächste Kopfschmerz entsteht in der Beziehung der einheimischen Bevölkerung zu den fremden Horden. Klar, dass er sich gerade proportional zur Zahl der Auswanderer verschlimmern wird. Und beim europäischen Niveau der Demokratie wird das Volk nicht lange schweigen, verlangt wird der Rücktritt der Regierung, die nicht im Stande ist, das Problem, dass weiter anwächst wie ein Schneeball, zu lösen. Die Versuche, die nichts verstehenden Marokkaner, die Syrer und die Libyer bei den gepflegten Häuschen der Bürger anzusiedeln, werden aller Wahrscheinlichkeit nach ganz schnell zur Messerstecherei führen. Die elenden Flüchtlinge, die eine ganz andere Aufnahme erwarteten, haben nichts zu verlieren. Da die Stufe der familiären, nationalen und sozialen Einigkeit bei ihnen zigfach höher ist, und ihre Aggression ein viel höheres Niveau hat. Bei den gleichgepolten Europäern, die seit langem verwirrt sind von ihren Genderrollen und dabei vergaßen, was Auseinandersetzungen unter Männern sind, ist der Sieger in der alltäglichen Konfrontation unkompliziert vorauszusagen.

 

5. Das Problem wird dadurch verstärkt, dass ein unbekannter aber allem Vernehmen nach sehr bemerkenswerter Prozentsatz der Fremden angeblich von ISIL geschickt oder selbst ISIL ist. Nur nach offiziellen, besser gesagt nach bekannten Angaben, sind unter ihnen ca. 4 000 der Fanatiker-Kopfabschneider, die einen Eid abgelegt haben ,die Ungläubigen zu töten, und in Wirklichkeit gelobten – jeden unbarmherzig zu töten, auf den ihr Arbeitgeber sie hetzt.

 

 

Man will das Drehbuch unter Ausnutzung der Armee gar nicht betrachten, aber es scheint, als bliebe der Greisin Europa gar kein anderer Ausgang übrig. Wie sich die Migranten führen werden? Also, nach der Logik der Sache, wenn für sie 5 000 Euro gefunden wurden, so sind Waffen irgendwo viel einfacher zu finden…

 

Die Entwicklung der Situation kann aus demselben Grund nicht gut sein, nach dem es in der Ukraine keinen Sieger geben konnte: die Seiten des Konfliktes sind nicht frei in ihren Handlungen und spielen für fremden Interessen. Kontrolliert Amerika die Flüchtlinge – dann werden sie nicht stehenbleiben und wieder nach Hause zurückkehren. Der teilweise von Amerika kontrollierte und auf jeden Fall von ihnen gezüchtete ISIL wird nicht mit dem Krieg aufhören.

 

Der Zusammenstoß der Nationen und der Konfessionen ist viel furchtbarer, als der Krieg auf dem Donbass (und sogar das blutige Massaker von ISIL), weil man dort schon aus genetischen Gründen nicht aufeinander schießen will, obwohl man ihnen den Gedanken daran eingeflösst hat, dass dort die Allerfremdesten sind. Der Krieg zwischen den Christen und den Moslems in so einer aufgeheizten Lage, wie im heutigen Europa, kann ohne jede zusätzliche Einflussnahme auf die Gehirne, von einem Funken entflammt werden, der in irgendeinem Haushaltszank entstand. Jede Seite hält bestenfalls unterbewusst, aber wohl größtenteils in Wirklichkeit die andere für fremd und feindselig. Millionen erboster, zur Verzweiflung getriebener bewaffneter Menschen, die Mehrheit von ihnen mit Kampferfahrung, gegen die apathischen toleranten Europäer … Ein klassisches Ölbild.

 

Brennstoff ins Feuer werden auch die osteuropäischen Länder noch gießen, die das Stadium des entwickelten Kapitalismus noch nicht erreicht haben, jedoch gezwungen werden, die Last der Europäischen Union auf gleichem Fuß mit Deutschland und Frankreich zu teilen. Und es ist sehr naiv denken, dass die Drohung Zahlungsausfall mit Griechenland zu Ende gegangen ist. Zu diesem Stadium irgendein Bulgarien mit 25% Arbeitslosen unter der arbeitsfähigen Bevölkerung hinzuführen ist so einfach, wie zweimal zwei zu rechnen. Und wenn man hierzu noch Großbritannien addiert, dass die zweifelhaften Reize der EU durch für die Flüchtlinge geschlossene/n Grenzen tauschen will, so wird das Bild schon nicht mehr mit Öl sondern mit Benzin gezeichnet. Wenn auf die Situation mit den Migranten der Zerfall der Eurozone folgt – und nach den zwei gebrachten Beispielen wird er nicht bis zu den griechischen Kalenden verschoben werden – dann wird Europa so ins Trudeln geraten, dass das nur noch mit dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar ist.

 

Natürlich, die Fachkräfte für die geistigen Vorgänge aus dem Pentagon haben auf die Besonderheiten des europäischen Charakters hingewiesen und haben die Psychologie des Besiegten berücksichtigt. Europa hatte sich Hitler fast ohne Widerstand ergeben. Ende des vorigen Jahrhunderts hat es sich ebenso ohne Widerstand Amerika ergeben. Dümmlich lächelnd, haben sie zugelassen, dass ihre moralischen Werte durch die wilden Perversionen der menschlichen Natur ersetzt wurden. Jetzt spielen sie Glaubensfreiheit und ergeben sich den Massen der nahöstlichen Migranten.

 

Das Ziel, warum die USA technisch perfekt den alten Verbündeten Europa so grausam zerstören lassen, bleibt einigermaßen unklar, wenn man sich nicht daran erinnert, dass im weltanschaulichen Paradigma des Kapitalismus alles wegen des Geldes beginnt und auch wegen des Geldes zu Ende geht.

 

Es unterliegt keinem Zweifel, dass der transatlantische, sich mit der Agonie rumschlagende Dämon alles machen wird, um seinen Niedergang zu verzögern. Der sich entwickelnde Dollarhöhepunkt, zu dem China im Begriff ist die Welt zu führen, wird weder von der Ukraine, noch von Syrien, noch von dem unreifen ISIL abzubremsen sein. Er kann nur von einer globalen Katastrophe angehalten werden. Die ökumenische Apokalypse zu entzünden, die mohammedanische und die christliche Welt mit den Stirnen zusammen zu stoßen, wie zu den Zeiten des Mittelalters – die Unterhaltung für die sich langweilenden Greise/Finanziers ist gerade zurückgekehrt.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass die ernstesten Konkurrenten Amerikas – Russland und China – auf dem Euroasiatischen Kontinent gelegen sind, sollten die USA die EU viel aktiver (als z.B. Afrika oder Lateinamerika) destabilisieren. Und genau damit beschäftigen sie sich ja auch in den letzten Jahren. Deshalb sind in der gegebenen Region ihre Absichten nicht auf die einfache Organisation einiger farbiger Revolutionen beschränkt. Hier hat sich eine globalere Aufgabe gestellt: der bewaffnete Konflikt soll nicht nur einzelne spezielle Staaten, sondern den ganzen Kontinent erfassen. Und davon ausgehend ergibt sich die schreckliche aber unvermeidliche Schlussfolgerung: ein Schlüssel- und endgültiges Ziel der modernen Politik der USA in Eurasien ist der Dritte Weltkrieg.

 

Gerade deshalb verwirklichte sich eine Serie von künstlichen Umstürzen im Nahen Osten und in den ehemaligen sowjetischen Republiken in den daneben gelegenen Ländern und war auf eine so kurze Periode konzentriert. Mit ihrer Hilfe musste man es irgendwie schaffen, einen umfangreichen Brückenkopf für den Vertrieb des Militärvirus zu bilden. Als Start der breiten Front wurde geplant, mit Syrien zu beginnen, dessen Sturz die östlichen Erdölkönigreiche überrascht und gleichzeitig die Preise für das schwarze Gold zerstört hätte. Saudi-Arabien, VAE, Kuweit und andere Länder kämen endgültig unter die Kontrolle Amerikas und nachher endgültig unter ISIL. Es ist ebenso vollkommen möglich, dass die weltweite Wirtschaftskrise schon zwei Jahren früher angefangen hätte und Russland hätte dann sofort mit ganzen Nahen Osten kämpfen sollen.

 

Aber, wie zur gegebenen Zeit schon Baba Wanga — (1911-1996, sie war die berühmteste Seherin Bulgariens der jüngeren Vergangenheit und wurde als „lebende Heilige“ verehrt. Unter den Bezeichnungen Baba Wanga (bulg. Баба Ванга, dt. etwa Großmutter Wanga oder die Alte Wanga) und die Seherin von Petritsch erreichte sie außer in Bulgarien vor allem im früheren Jugoslawien und in der ehemaligen Sowjetunion, aber auch in vielen anderen Ländern einen hohen Bekanntheitsgrad. d.Ü.) — auf die Frage nach dem Dritten Weltkrieg geantwortet hat, «noch ist Syrien nicht gefallen». Der Islamische Staat, der das Zerfetzen von Assad, was ihm Onkel Sam versprochen hatte, nicht bekam, hat begonnen, nach den eigenen Regeln zu spielen. Die Angst, die manchmal zum besten Ratgeber wird, hat die Scheiche und die Emire gezwungen, stabilere Bündnisse mit einem stabileren und geistig stärkeren Partner zu suchen – Russland. Der aggressive Dämon ISIL ist in der Luft hängen geblieben, und seine Energie hat sich als nutzlos erwiesen. Zu etwas Besserem konnte solche Kräfteverteilung nicht führen.

 

Der nächste Versuch des Statedepartments, den globalen Krieg zu beginnen, war natürlich die unglückselige Ukraine. Wenn es nicht die Minsker Abkommen gäbe, die den Kampf stoppten, wäre es absolut möglich, dass wir jetzt mit der Hälfte der Welt kämpfen würden. Wenn nicht die zahlreichen Gerüchte und die Einwürfe über Kernwaffen, die im Donbass kursieren, nur aus leerer Luft bestehen würden, hätten die ganzen Tagelöhner mit verschiedener Hautfarbe für ihren Einsatz gesorgt. Aber Poroschenko, der aus Minsk-1 und Minsk-2 mit gebrochenem Rückgrat herauskroch und ernüchtert und ohne jeglichen Alkohol das 16-stündige Extrakt unterschrieb, hat bei seiner ganzen schuftigen kommerziellen Natur doch immerhin den Kampf nicht erneuert. Das Projekt “Ukraine” ist durchgefallen, und die USA waren gezwungen, eine Ersatzvariante zu erarbeiten.

 

Den sich langweilenden ISIL zusammen mit dem absolut unkontrollierbaren Strom der Flüchtlinge auf Europa zu richten war eine Sache der Technik. In den Massenmedien das Bild der versinkenden, hungernden, nicht gewaschenen Migranten zu verankern, die reines, schönes Europa nicht reimlässt – das ist eine Aufgabe, die jeder drittklassige CIA-Mann lösen kann. Folgende Frage: was macht eine bewaffnete (wir sind nicht naiv) Menschenmenge, der vorgeführt wird, wie ihre Kinder von der ach so günstigen EU getötet werden, anstatt sich mit ihnen zu verbinden? Wenn dazu diese Menge gespickt ist mit islamischen Radikalen-Provokateuren, die genau wissen, wohin, gegen wen und wie man den Volkszorn richten muß?

 

Wie Europa, das vollständig alle Schrecken des Faschismus erlebte, der nach Herzenslust zu Hause spielte, so in Unannehmlichkeiten geraten konnte? Ob ihre Aufklärung schlief? Welchen Kaugummi zerkauten ihre Analytiker ein ganzes Jahr lang? Und warum haben sie auf Putin nicht gehört, der ihnen noch vor einem Jahr in Brisbane ein Bündnis gegen Amerika anbot? Sollte sich die Situation bis zum blutigen Zusammenstoß – und selbst wenn er an einer Stelle der Alten Welt stattfindet — entwickeln, dann werden sich die einträchtigen Moslems, die allgemein über ein Agenturnetz verbunden sind, in ganz Europa innerhalb weniger Tage erheben. Und man kann sie sicher aufhalten, nur indem man sie vernichtet – das sind nicht die feigen Banderisten oder die bezahlte Maidan – Opposition, die das verdiente Geld aufbewahrt….. Die islamische Welt wird bis zum Sieg oder bis zum Tod kämpfen.

 

Nachdem der Nahe und der Mittlere Osten die Anwendung von Gewalt gegen die Glaubensgenossen erkannt hat, wird er nicht auf der Seite stehen bleiben. So wurden für heute der Europäischen Union zwei Auswege gelassen: sich kampflos zu ergeben und sich töten zu lassen und damit Europa zu einem Teil Asiens zu machen, oder den dritten Weltkrieg zu beginnen.

 

 

Die Methodik der Organisation von Kriegen ist bei den USA standardmäßig bis zum Erbrechen:

 

1) bei der Bevölkerung den Intellekt und die Fähigkeit zu zerstören, selbständig zu denken. In Europa ist das durch die Absage an die normalen sexuellen Beziehungen geschehen und buchstäblich der Teufel weiß um ihren Ersatz;

 

2) die Idee einzuflössen, die bei ihrer vollen Realisierung die Existenz des Staates sprengen wird – das ist für die EU die Idee der Toleranz, bis zur Selbstaufgabe;

 

3) zu helfen, diese Idee ins Leben umzusetzen. Wir sind gerade die Zeugen dieser abschließenden Etappe.

 

 

Das war`s. Die Sache ist getan. Es bleibt nur noch übrig zu sitzen und darauf zu warten, an welcher konkreten Stelle und von welcher Persönlichkeit die Explosion provoziert werden wird. Den Ausgang voraussagen muss man nicht – hier gibt es keine Sieger, hier gibt es nur Verlierer.

 

Aber davon mal ab, inzwischen ist der Ausweg aus dem europäischen von Amerika geschaffenen Alptraum ziemlich einfach. Die Lösung des Problems der Migranten befindet sich nicht in Europa, sondern in ihrem Herkunftsland. Nach der Regelung des Konfliktes im Nahen Osten wird sie das Problem mit den Flüchtlingen von selbst lösen. Dazu muss man ISIL aus der amerikanischen Führung herausführen, umso mehr, weil die islamischen Radikalen nach ihrer Bestimmung von niemandem vollständig kontrolliert werden können.

 

An und für sich ist der Islamische Staat zu so pragmatischen Handlungen, wie die Übernahme der Europäischen Union kaum in der Lage. Deshalb wird es, wie furchtbar und ekelhaft das auch sein mag, auf einen Dialog mit den Kopfabschneidern hinauslaufen. Wenn man sie auf die eigene nicht beneidenswerte Rolle als amerikanisches Werkzeug für die antirussische Rache mit der Nase stößt, dann könnte man irgendetwas ähnliches wie Kontakt bekommen – für eine fremde Mannschaft zum Schaden ihrer Interessen werden die stolzen Fanatiker nicht spielen wollen.

 

Wer wird es machen? Natürlich, klar… Wir bleiben wohl ewig der Letzte in der Reihe und kämpfen dann eins gegen eins. Ob nun mit Napoleon, oder auch mit den Faschisten, oder auch mit ISIL. Und wer ist mit Wladimir Wladimirowitsch vergleichbar, wenn es um die Fähigkeit geht, sich zu vereinbaren und den Vorschlag zu machen, den man nicht ablehnen darf? Umso mehr, da es sich nicht um einen lokalen Konflikt, sondern um einen globalen Krieg handelt. Wie schon Baba Wanga sagte, «es wird alles wie das Eis zerschmelzen, nur eines bleibt unberührt – der Ruhm Wladimirs, der Ruhm Russlands. Viel zu viele Opfer sind schon gebracht worden. Niemand kann Russland aufhalten. Es wird sie nicht nur vom Weg wegfegen und wird erhalten bleiben, sondern es wird auch ein Machthaber der Welt sein».

 

Und wenn das nur bedeutet, das es nicht zum dritten Weltkrieg kommt.

 

 

 

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