Die Strategie Putins

Дата публикации: 10 Сентябрь 2015, 13:15

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Etwas Unglaubliches geschieht mit der Welt, etwas sehr bedeutendes und ernstes, etwas, was es früher nie gab. Unwichtig sind die Krise, genauso der Märtyrertod des Dollars und das Ende der unipolaren Welt geführt von Amerika. Wir stoßen immer öfter auf die Veränderungen in der Wahrnehmung der umgebenden Wirklichkeit und das mittlerweile schon so häufig, dass wir es nicht immer rechtzeitig schaffen, es richtig zu durchdenken. Die alten Methoden der Einwirkung auf die Situation und die Persönlichkeit, die immer störungsfrei arbeiteten, versagten weder deshalb noch aus einem anderen Grund zum unerwarteten Moment. Hingegen beginnen die neuen Ideen, die uns eben noch als absurd und wenig wahrscheinlich erschienen, plötzlich zur Realität zu werden und sogar wirksam zu werden, die Realität zu gestalten und bauen sie sogar weiter aus entsprechend den neuen Gesetzen, die früher wie aus Utopia stammend wahrgenommen wurden.

Quelle: Voicepeace WordPress

Übersetzt aus dem russischen: Thomas

 

 

Etwas Unglaubliches geschieht mit der Welt, etwas sehr bedeutendes und ernstes, etwas, was es früher nie gab. Unwichtig sind die Krise, genauso der Märtyrertod des Dollars und das Ende der unipolaren Welt geführt von Amerika. Wir stoßen immer öfter auf die Veränderungen in der Wahrnehmung der umgebenden Wirklichkeit und das mittlerweile schon so häufig, dass wir es nicht immer rechtzeitig schaffen, es richtig zu durchdenken. Die alten Methoden der Einwirkung auf die Situation und die Persönlichkeit, die immer störungsfrei arbeiteten, versagten weder deshalb noch aus einem anderen Grund zum unerwarteten Moment. Hingegen beginnen die neuen Ideen, die uns eben noch als absurd und wenig wahrscheinlich erschienen, plötzlich zur Realität zu werden und sogar wirksam zu werden, die Realität zu gestalten und bauen sie sogar weiter aus entsprechend den neuen Gesetzen, die früher wie aus Utopia stammend wahrgenommen wurden.

 

Im Ergebnis baut sich die Konfiguration des uns bekannten Universums direkt vor unseren Augen um, mit den unsichtbaren und früher unbekannten Sternen und den Planeten beginnend und den politischen Ereignisse endend. Das alles beginnt, sich auf einer unvorstellbaren Bahn zu bewegen und bringt solche Schlussfolgerungen und Ergebnisse, wie wir sie uns früher gar nicht vorstellen konnten. Und wir müssen in diesem sich ungestüm umformenden Raum leben und uns zusammen mit ihm genauso blitzschnell ändern.

 

Fürs erste eine kleine Auskunft über die Ereignisse der neuesten Geschichte.

 

Nach der weltweiten Krise 2008 war keines der sie bewirkenden Probleme gelöst:

 

In erster Linie haben die USA darauf verzichtet, die Reform des Internationalen Währungsfonds, die die Rolle des Dollars als weltweite Währungsreserve verringert hätte, durchzuführen (dazu empfehle ich den ausgezeichneten Artikel von P.Akopowa. Dritten Ländern wurde die Erhöhung der Quote versagt, was quasi ihren Ausschluß von der Steuerung des allgemeinen Finanzsystems bedeutete. Die spruchreife Umgestaltung der Weltwirtschaft wurde auf Jahre hinaus einfach angehalten, die glimmende globale Krise mit Schichten von grünem Rasen in Form von neuen Tonnen des grau-grünen Papiers zugeschüttet.

 

«Der schlaue Plan” der größten Finanzgesellschaften vom Auspumpen des Geldes aus den sich entwickelnden Wirtschaften und im Folgenden ihre Umwandlung in industrielle Rohstoffkolonien war von Anfang an außerordentlich abenteuerlich, um nicht zu sagen närrisch.

 

Erstens war es, beim modernen Niveau des Zuganges zu Informationen und der Geschwindigkeit ihrer Verbreitung, von Anfang an unmöglich es geheim zu halten.Zweitens darauf zu hoffen, dass die Drittländer, dergestalt vorbereitet auf ihr Schicksal, sich unter dem Messer zum Ruhm des großen Amerikas ergeben würden, konnte nur die vom Hochmut erblindende Wirtschaftsgesellschaft annehmen. Drittens, nach den Gesetzen der Physik, findet sich für jede Handlung früher oder später das Brecheisen, dass vom realen Gewicht her in der Lage ist, alle spekulativen Konstruktionen zu Kleinholz zu verarbeiten.

 

Wahrscheinlich wäre die USA vor sechs-sieben Jahren ganz gleitend in die Rolle des Erbauers der neuen Finanzordnung gekommen, wenn sie es nur gewollt hätten. Ohne Ausschreitungen hätten sie ganz leicht die verknöcherte Dollarblase in die gesunden jungen Wirtschaften hineingießen können. Warum fingen sie seinerzeit nicht an, das zu machen, sondern sind wieder los gegangen, die Destabilisierungen in der Welt zwecks ihrer endgültigen Unterordnung fortzuführen?

 

Teilweise hat hier wohl die Psychologie des Raubtieres eine Rolle gespielt, dass die Umgebung nur im Feld der Dichotomie “das Opfer – der Angreifer» sieht. Andererseits, der Verzicht auf die normale menschliche Existenz und die Anbetung von diabolischen und inhumanen Werten bedeutet gleichzeitig die Absage an das gewöhnliche menschliche Denken. Man muß nur auf die heutigen Gründerväter schauen — die Inzest propagieren, die Legalisierung der Drogen betreiben, den Kannibalismus tolerieren, die bis zu 100 Jahre leben dank der künstlichen Verlängerung des Lebens — um zu verstehen, um was es sich handelt. Solche Wesen, die man nur noch bedingt Mensch nennen kann, hören auf, die Realität adäquat wahrzunehmen und sehen sie nur durch das trübe Prisma, dass von ihren verdrehten Vorstellungen verzerrt ist. Entsprechend werden alle ihre Handlungen nicht auf die Schaffung sondern auf die Zerstörung gerichtet sein. An ihren gesunden Menschenverstand zu appellieren ist vergeblich, da es bei ihnen so eine Vernunft schon lange nicht mehr gibt.

 

Inzwischen ist die Menschheit von der Aggression in ihren verschiedenen Erscheinungsformen – militärisch, ökonomisch, ideologisch — ermüdet. Die Welt ist nach der Zerschlagung des Faschismus wesentlich klüger geworden und es funktioniert nicht mehr, auf direktem Weg Gewaltpropaganda zu machen. Um ein Volk auf ein anderes zu hetzen, muss die USA zu immer feineren Methoden der Gehirnwäsche greifen und das heißt noch lange nicht, dass sie immer störungsfrei arbeiten. Die Menschen orientieren sich am Guten und suchen unterbewusst Wege, um die Prinzipien der Humanität wesentlich in ihr Leben einzubringen, sogar in solch komplizierte (vom Gesichtspunkt der Moral)Teile, wie in die große Politik.

 

Deshalb kann die Rolle des Flaggschiffs der neuen Ordnung und des Retters (ohne Übertreibung) der Welt von der Diktatur des Tyrannen (der sich als die gewählte Supermacht zeigt) nur ein Land übernehmen, dass auf Amerika entgegengesetzten Ideenpositionen steht.

 

Es ist die Wahrheit, dass die Politik Russlands niemals auf Eroberung gerichtet war. Wenn die Angelsachsen die altertümlichen, mehr entwickelten Kulturen zerstörten, so assimilierte Russland die nicht angeeigneten Territorien und die rückschrittlichen Völker, gab ihnen die Möglichkeit frei aufzublühen und sich unter einem Dach zu entwickeln. Alle Versuche (öfter unter fremder Einflußnahme) von der Strategie des Guten wegzugehen, wenn man sie so nennen möchte, endeten für Russland tragisch und zerstörten es fast immer bis auf die Grundmauern. Beispiele gibt es dafür eine Menge, von den Letzten nur – die Oktoberrevolution und die Perestroika.

 

Warum jetzt allerdings Russland aus Leibeskräften versucht, die Weltordnung zu ändern und nicht das stürmisch wachsende China, welches jetzt als seine Hauptunterstützung gilt? Weil das Bewusstsein das Sein bestimmt und nicht umgedreht. Wie viel auch immer China von den amerikanischen wertvollen Papieren besaß, sie wurden keine Quelle der geistigen Kraft. Auch werden sie ihre mentale Diktatur nicht ersetzen, die auf der Angst vor Strafe gegründet ist. Und wie viel auch immer die Wirtschaft sich von den Hinweisen von oben entwickelt, ohne die Freiheit der Persönlichkeit wird dem Staat nur ein sehr begrenzter Fortschritt gewährleistet. In dem Land, in dem die Beziehung zu den eigenen Bürgern von den Prinzipien des Humanismus manchmal sehr fern ist, kann man der Tyrannei nicht entgegenstehen, die sich auf der Vernichtung der Schwachen und Andersdenkenden stützt.

 

Mit anderen Worten, Amerika und China haben viele innere Berührungspunkte, bei allen sichtbaren Unterschieden und dem in vielem entgegengesetzten außenpolitischen Kurs. Aber der jetzige Kampf des Lichtes und der Finsternis ist vor allem ein Kampf der Ideologien.

 

Die Strategie Putins stützt sich auf ein für die Politik eher paradoxes Prinzip: in ihr geht man nicht vom Vorhandensein von Feinden aus. Diese Strategie ist auf der historisch ausgeprägten friedliebenden Politik Russlands gegründet. Nur eine derartige Methode des Aufbauens von Beziehungen mit der Umgebung entspricht den sich ändernden Vorstellungen über die Welt und nur eine solche Form von Wechselwirkung kann erfolgreich sein.

 

Nach den Worten von Wladimir Wladimirowitsch haben wir Konkurrenten, Opponenten, Kollegen und Partner. Sie können unzuverlässig, nicht weit blickend, sich irrend oder amateurhaft sein. Sie können in den Vordergrund nur ihre eigenen Interessen stellen. Sie können unkorrekt sein oder sogar ungesetzliche Methoden benutzen. Aber – sie sind keine Feinde. Zwischen ihnen und uns kann es nicht von vornherein einen Antagonismus geben.

 

In keinem Konflikt sieht Putin die Lösung in der bewaffneten Auseinandersetzung, weil es sie in Wirklichkeit so nicht gibt. Im alten Paradigma des Denkens entschied sich das Problem mit der offenen Opposition. Die USA und versuchen jetzt, mit Hilfe von allen möglichen Erpressungen – von den Lieferungen der Waffen und der offenen Erpressung bis zur der für das Auge unsichtbaren Bearbeitung der Gehirne – und auch mal beides zusammen, obwohl sie gerade die Kontrolle über ihr Tun verlieren. Die Ukraine und ISIL – zwei der letzten tragischen Beispiele, bestätigen den Misserfolg der ähnlichen Methodik. Nach Daniil Andrejew (Daniil Leonidowitsch Andrejew war ein russischer Schriftsteller und Dichter, 1906-1959.d.Ü.), wird der einmal geweckte Dämon unsteuerbar und wirft sich im Endeffekt auf sein Volk, dass wir in den unabhängigen Territorien und im Nahen Osten sehen.

 

Die neue Strategie, die den sich ändernden Vorstellungen vom Leben entspricht, übersetzt die Konfrontation auf das höhere Niveau des Dialoges der beiden befeindenden Seiten. Vom Gesichtspunkt der Humanität aus ist es besser zu sprechen, als zu schießen. Der Übergang einer militärischen Konfrontation in die politische Ebene sieht immer unerwartet aus, wie es zum Beispiel 2013 in Syrien war, und zieht dem Aggressor den Boden unter den Füßen weg, weil der Punkt der Anwendung der Kräfte entzogen ist. Die Formulierung der gegenseitigen Ansprüche und die Suche nach allgemeinen Wegen ihrer Beseitigung öffnen für die Gegner unerwartete Möglichkeit der Versöhnung, die sie vorher sicher nicht planten.

 

Genauso ist der Schlüssel zum erfolgreichen Funktionieren der zahlreichen Integrationsvereinigungen, deren Initiator Wladimir Putin wurde, nicht das Prinzip des beiderseitigen Vorteils oder die Berücksichtigung der Wünsche der Teilnehmer usw., sondern ihre Übereinstimmung mit der neuen Matrix, in der die Länder nach den Interessen vereinigt werden und nicht um ein Zentrum der Macht gruppiert werden. Und nur infolge der Divergenz mit der aufstrebenden Weltordnung sind ins Stocken geraten die Amerikanisch-Arabischen Kontakte, die Transpazifikpartnerschaft, die Wendung hin zu Kuba und die übrigen Versuche der USA, für sich mehr Verbündeten zu finden.

 

Die radikalen Reformen in der russischen Wirtschaft finden Unterstützung, obwohl ihre Ideengrundlage – nicht die Suche von Berührungspunkten sondern der Kampf mit den Feinden bis zum siegreichen Ende ist: mit dem Internationalen Währungsfonds, mit der Zentralbank, mit den Oligarchen, mit der Regierung. «Alles nehmen und einpflanzen» das ist die Logik Scharikows. Es ist viel schwieriger, eine solche Konfiguration der innenpolitischen Allianz zu finden, in der alle, sogar die antagonistischen Richtungen zusammenwirken und bequem existieren können. Deshalb braucht man auch nicht zu sagen, dass sich nichts ändert oder dass sich alles viel zu langsam ändert. Deswegen besteht die Aufgabe des Führers nicht darin, um sich zu schlagen oder das zu korrigieren, was sowieso offensichtlich ist, sondern darin, eine Strategie zu entwickeln, bei der sich alles, aber nicht irgendwie, sondern zur besseren Seite hin allmählich ändert.

 

Wenn heute schon der Kontakt zu der Hälfte der möglichen Partner abgerissen ist, dann kann man morgen auch noch die andere Hälfte verlieren, so geschehen gerade mit der US-Notenbank (FED), die keine Beziehungen mit Russland und China wollte und als Folge auch noch die Kontrolle über die eigenen Märkte verliert. Und alle nicht symmetrischen Antworten, ähnlich den Kontersanktionen und der Aufhebung des «South Stream», haben sich als so wirksam erwiesen, weil die erwünschte Zusammenarbeit zum Wohle der Mehrheit gegen die unverschämte Minderheit gerichtet war.

 

Wenn Putin den Waffeneinsatz vermeidet bedeutet das nicht, dass er zu ihm nicht bereit ist. Es ist eine Sache – den Handschuh nacheinander allen “zuzuwerfen und dann zu schießen», und etwas ganz anderes – würdevoll auf die Vorwürfe zu antworten. Das Prinzip Aikido, dass die Journalisten und Blogger mit Enthusiasmus dem russischen Präsidenten zuschreiben, ist auf der Absage an jede Aggression gegründet. Mit dem Gegner geht man nicht in den Clinch. Ihm muß man, wie dem tollwütigen Stier, ausweichen und ihm gestatten, in die Fangwand zu stoßen. Also, und für den Fall der Fälle, wie es so schön heißt, «steht unser Panzerzug auf dem Reservegleis». Mit dem Staatsmann, der versprochen hat, selbst in der Toilette nach Terroristen zu suchen (Versprechen von WWP in Zusammenhang mit der Bombardierung von Grosny in 1999. d.Ü.) und der mit einem Schlag die Krim zurückholt, der macht keine Scherze.

 

Irgendwie hat es sich so ergeben, dass niemand von den jetzigen politischen Führern, außer Putin, das Wesen der ablaufenden Veränderungen und ihre Ernsthaftigkeit versteht. Europa, dass von den Sexminderheiten und von den rücksichtslosen Migranten niedergedrückt ist, hat die ukrainischen, griechischen und die Gasfragen in den entferntesten Winkel geworfen und hofft vielleicht – in der Tiefe der Seele – auf denselben Wladimir Wladimirowitsch. Die Länder BRICS sind zu sehr ohne Initiative, um das Geschehende zu beeinflussen. GUS und Euroasiatische Wirtschaftsunion, mit Ausnahme des sich an den vielfarbigen Umstürzen satt essenden Kirgisiens, haben sich mit dem Vektor der Außenpolitik bis jetzt noch nicht erklärt: wird es die USA, oder die EU, oder China, oder vielleicht überhaupt ISIL.

 

Das Hauptproblem besteht darin, dass sich alle diese, mal mehr mal weniger, versuchen im geopolitischen Raum zu bewegen, und dabei die alten Anlagen verwenden. Davon haben natürlich die USA den Nutzen, die die Lage innerhalb der Länder beeinflussen. Die letzten Beispiele sind – die EU, die vom Andrang der Flüchtlinge schluchzt, Tadschikistan, das naiv versucht, die regierungsfeindliche Provokation wie eine Banditenauseinandersetzung zu sehen, und Moldawien, dass sich plötzlich in dieser Minute entschied, den Präsidenten auszutauschen. Solche Probleme werden so lange andauern, bis ihre Führer endlich klüger werden und einen eindeutig prorussischen Kurs wählen, der sie vor der nächsten blutigen Revolution schützen kann, die niemandem nützt, außer Amerika.

 

China muß man als Verbündeten in dem Antidollaraufstand betrachten, da seine Interessen im vorliegenden Gebiet sogar noch ausgeprägter als die russischen sind. Aber die ganze Last der diplomatischen Regelung, der Bildung der ideologischen Plattform, der Umsetzung ins Leben der neuen humanistischen Strategie, der Entwicklung der Details beim Übergang zum multipolaren Modell der Welt liegt auf Russland und seinem Präsidenten.

 

Wahrscheinlich haben viele in letzter Zeit bemerkt, dass, wie auch der Bestand und das Niveau der Treffen – “die Sieben”, “die Acht”, die “Vier”, “der Zwanziger”, “die Fünf”, war – alle Formate auf Putin zugeschnitten sind, unabhängig davon ob er dort anwesend ist oder nicht. Es ist offensichtlich, nur er ist fähig, die Interessen aller Anwesenden zu berücksichtigen und eine harmonische Lösung anzubieten, die alle befriedigt. In der Politik, im Unterschied zur Mathematik, ändert die Permutation die Summe nicht. Sie wird in jeder bedeutsamen Einheit immer gleich sein.

 

Wladimir Putin erscheint vielen als geheimnisvoll und unberechenbar gerade deshalb, weil er in neuen energetischen oder, wenn Sie so wollen, mentalen Paradigmen unter Beachtung der Gesetzmäßigkeiten handelt. Wahrscheinlich versteht der, der hartnäckig fortsetzt, auf alte Weise zu denken, überhaupt nichts. Was geschieht in der leidgeprüften Ukraine? Warum entscheidet sich Kiew, daß nicht aus der antirussischen Sauferei herauskommt, nichtsdestoweniger nicht anzugreifen? Und was tut Amerika? Warum erlauben sie es? Sind sie vielleicht eingeschlafen? Vor ihrer Nase wird das Land gestohlen und sie schlafen!

 

Es handelt sich darum, dass solche und ähnliche Situationen nicht von den Positionen schwach und stark sondern nur vom Gesichtspunkt des Zusammenstoßes des alten und des neuen Denkens betrachtet werden sollten. Es gewinnt natürlich der, der mit der neuen Zeit Schritt hält. Und die Zeit (obwohl es nirgends laut zu hören ist) diktiert, gut zu sein. Deshalb wird das Ergebnis der heutigen grausamen und unvernünftigen Opposition zweier Welten als alternativlos dargestellt.

 

Natürlich, die Aufgabe eines gewöhnlichen Politikers wäre es, den Krieg zu gewinnen. Den kalten, den heißen, den informellen, den ökonomischen, den im Netz…. .. den mit Waffen? Das ist unbedeutend. Das Schicksal dieser Auffassung wird in der Opposition zu einer anderen Kraft entschieden und das Ergebnis wird in der Vernichtung oder in der Unterordnung bestehen. Wie dem auch sei, Grundlage sind die Vorstellungen von einer bösen und grausamen Welt, in der Sie von Feinden umgeben sind, die Sie töten werden, wenn Sie sie nicht vorher töten werden.

 

Und diese Welt so hinzubiegen, dass Amerika anfängt, mit Russland befreundet zu sein, das ist eine Aufgabe nur für Wladimir Wladimirowitsch Putin.

 

 

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