Putin hat an “Mutter Kuskina» erinnert. Und für Obama kommt ein Unglück selten allein …

Дата публикации: 30 Август 2015, 01:22

 

(Kuskina Mutter, Kuskina die Mutter” – der russische idiomatische Ausdruck für eine Drohung. Oft wird es als scherzhaft-ironische Drohung an jemandes Adresse verwendet. Es geht auch in anderer Form: „Wir werden Ihnen Kuskina, die Mutter vorführen!“, so zum Beispiel 1963 von Chrustschow gegenüber Vizepräsident Nixon verwendet. Ähnliches gibt es im Deutschen auch: „Die Mutter aller Schrecken.“d.Ü)

 

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Quelle: Analysen der Verteidigungsstrategie Russlands

Übersetzt aus dem russischen: Thomas

 

Das Erste was man für den Sieg im kalten Krieg machen muss ist, den heißen zu vermeiden.

 

Die heutige Zeit wird oft mit der Karibischen Krise verglichen. Die Analogie ist beunruhigend, bedeutet sie doch vor allem, dass die Politiker nicht in der Lage sind, Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Und sie haben immer die Ambitionen – die Sachen erneut zu versuchen. Wenn es dann zur Sache geht meinen sie, dass sie im Unterschied zu den nicht erfolgreichen Vorgängern, immer ohne Gesichtsverlust wieder („allein aus Zeitnot“ ist ein guter Vorwand) aus der Sache rauskommen.

 

Aus der Karibischen Krise sind sie wirklich wieder herausgekommen. Freilich, haben sowohl Chruschtschow wie auch Kennedy dabei sehr wohl ihr Gesicht verloren – beide mussten bedeutende und in vieler Hinsicht demütigende Zugeständnisse machen. Chruschtschow hat die sowjetischen Raketenanlagen von Kuba entfernt, Kennedy hat dasselbe in der Türkei gemacht. Zu Hause haben die Führer dafür kein Verständnis gefunden. Die friedliche Lösung wurde von ihren Regierungen eindeutig als Verrat der Interessen an der Heimat bewertet. Und die Politik verzeiht solche Schwächen nicht. Die Objekte der Kritik sind dann zu Opfern der kämpfenden Gruppierungen geworden, beide haben den erzwungenen Kompromiss grausam bezahlt: der sowjetische Generalsekretär – mit seinem Amt, der amerikanische Präsident – mit seinem Leben…

 

Der Don Juan sagte seinem Schüler Carlos Castaneda, dass der kapitale Defekt des gewöhnlichen Menschen in der Abwesenheit der Strategie bei Abweichungen besteht. Wenn man schicksalhafte Lösungen fasst, muss man auch bereit sein, sie umzusetzen, oder eine Ersatzvariante parat zu haben. Mit den nuklearen Sprengköpfen zu spielen, nur um damit den Gegner zu ärgern – das ist die Psychologie des Teenagers und nicht die des Politikers. Sowohl Kennedy als auch Chruschtschow meinten, als sie die Raketen unter der Nase der „Freunde“ beim Freund aufstellten, dass die wetteifernde Firma bei solcher Frechheit erschrecken wird. Daraufhin zeigte sich aber das Gegenteil: beider haben im Innersten für sich entschieden, dass der Opponent einfach nur blufft und sich nicht entscheiden wird, die furchtbaren Waffen einzusetzen. Das Ergebnis ist uns bekannt: der zufällige Tod des amerikanischen Fliegers über Kuba, die Welt, die um ein Haar in Angst und Schrecken über dem Abgrund hing und die Führer zweier Supermächte, die sich bei dem Gedanken daran ertappten, was sie fast mit dem ihnen anvertrauten Planeten angerichtet hätten.

 

Bismarck sagte immer, dass das im Hinterland vorhandene Potential der im Vordergrund dargestellten Absicht wichtiger ist. Den Gegner muss man zu 100 % davon überzeugen, dass man es machen kann. Wenn Sie es, natürlich, wollen. Nur Sie selbst werden von Ihren Wünschen geführt. Und Ihrem Partner weisen Sie die Rolle des bescheidenen Beobachters zu.

 

Angesichts dieser Strategie sieht die bevorstehende Ausstellung in der Manege, gewidmet dem 70. Jubiläum der russischen Atomindustrie, unter dem grauslichen Titel «Kettenreaktion des Erfolges», wie eine durchsichtige Andeutung aus.

 

Hauptattraktion wird die thermonukleare Bombe АН602, oder “Mutter Kuskina» sein. Sie war aus dem Russischen Föderalen Nuklearen Zentrum in Sarow am späten Abend des 22. August mit Spezialtransport geliefert worden.

 

Auf dem VIdeo ist zu sehen, wie man vom Modell, dass sich neben dem Eingang in der Manege befindet, das Schutzmaterial und die Transportbefestigungen abnimmt. Dann setzen sie mit Hilfe des Kranes die Bombe ins Gebäude.

 

 

Eine kleine Auskunft:

 

Die thermonukleare Fliegerbombe АН602 (auch Zar-Bombe) war in der UdSSR in den Jahren 1954-1961 entwickelt worden. In der ganzen Geschichte der Menschheit war die Wucht dieses Apparates die mächtigste Bombe mit ca. 58 Megatonnen TNT, was mehr als Dreitausend Mal mächtiger als die Stärke der atomaren Bombe, die von den USA über Hiroshima abgeworfen wurde. Der Test der АН602 hat am 30. Oktober 1961 auf dem Übungsplatz Suchoi Nos auf Nowaja Semlja stattgefunden. Die Bombe wurde von einem speziell für diesen Test modernisierten strategischen Bomber Tu-95W abgeworfen. Der nukleare Pilz der Explosion ist bis auf die Höhe von 67 Kilometern hinaufgestiegen und die Druckwelle hat drei Mal die Erdkugel umrundet. Dieses nukleare aus dem Nichts auftauchende Monster muß man zwingend im Kontext der letzten Errungenschaften der russischen Verteidigungsindustrie betrachten:

 

1. Am 10. September 2014. Es erfolgte der Start der ballistischen Rakete des strategischen Raketenkomplexes “Bulawa” aus der Wasserfläche des Weißen Meers im Verlauf der staatlichen Tests des atomaren Unterwasserraketenkreuzers der strategischen Bestimmung К-551 des Projektes “Wladimir Monomach” 955. Es war der erste Start einer “Bulawa” von diesem Kreuzer.

 

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Unterwasserraketenkreuzer „Wladimir Monomach“

 

Die Bulawa/SS-N-32 ist eine dreistufige SLBM (Submarine Launched Ballistic Missile – Ballistische U-Boot-Rakete), deren erste und zweite Stufe mit einem Feststoffraketentriebwerk und die dritte Stufe mit Flüssigkeitsraketentriebwerk ausgestattet ist. Die dritte Stufe soll dabei die nötige Geschwindigkeit beim Abtrennen der Sprengköpfe und eine bessere Manövrierfähigkeit bieten. Die Steuerung der Bulawa erfolgt mittels einer Trägheitsnavigationsplattform sowie mit einem elektrooptischen System zur Astronavigation. Es wird eine Präzision (CEP) von unter 350 m erreicht. Die ballistischen Waffen können aus dem aufgetauchten oder aus dem getauchten U-Boot verschossen werden.

 

Mit der Bulawa lassen sich sämtliche strategische Ziele, wie gehärtete Raketensilos und unterirdische Kommandobunker bekämpfen. US- und NATO Experten sehen die Bulawa als Erstschlagswaffe, mit der aber auch ein erfolgreicher Zweitschlag geführt werden kann.

 

Ihre Entwicklung hat Ende 1992 Jahre im Moskauer Institut für Wärmetechnik angefangen. Seit 2012 ist die Rakete de facto in den Kampfdienst gestellt, obwohl die offizielle Aufnahme in die Ausrüstung bis zum Abschluß einer Serie von Kontrolltests verschoben ist.

 

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«Bulawa»

 

 

 

2. Am 29. Oktober 2014 hat der atomare Unterwasserkreuzer “Juri Dolgoruki” die interkontinentale ballistische Rakete “Bulawa” in Richtung des Übungsplatzes auf Kamtschatka verschossen.

 

 

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“Juri Dolgoruki”

 

 

3. Am 1. November 2014 wurde der Start der Rakete “Topol-M” aus einem Raketensilo durchgeführt. Sie wurde entwickelt für den Transport einer thermonuklearen Ladung. Ein Ziel des Starts war die Bestätigung der technischen Charakteristika im Betriebszustand der MBR (Master Boot Record) des gegebenen Typs. Im Verteidigungsministerium haben sie eine «außerordentlich hohe Genauigkeit» bei der Lenkung der Rakete festgestellt. Die Sprengkraft der scharfen Ladung der “Topol-M” beträgt 550 kt TNT. Zum Vergleich: Hiroshima ist von einer Bombe mit zwanzig Mal kleinerer Sprengkraft zerstört worden. Die maximale Flugweite beträgt 11000 Kilometer. Das Zielgebiet für den Gefechtskopf war Kamtschatka. In Russland wird immer aus dem Westen nach Osten geschossen, vom Kosmodrom bis zum Übungsplatz in Kura ist die Rakete von Plessezk aus weniger als eine halbe Stunde geflogen.

 

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“Topol-M”

 

 

Übrigens beträgt die Entfernung von Plessezk bis nach Petropawlowsk auf Kamtschatka mehr als 6000 Kilometer, so dass nur noch etwa Tausend Kilometer an der Entfernung bis nach New York fehlen.

 

4. Am 2. November 2014 hat die Ausgabe des „BarentsObserver“ mitgeteilt, dass Russland alle im Arsenal vorhandenen Typen von Kernwaffenträgermitteln auf dem Areal vom Atlantik bis zur Kamtschatkahalbinsel im Laufe von 72 Stunden erprobt hat. Ein Epizentrum der Forschungen wurde die Region Barentssee. Insbesondere waren bei der Übung die kosmischen Truppen involviert, die für den Start der ballistischen Raketen verantwortlich sind, die fähig sind, atomare Ladungen zu tragen; dazu die strategischen nuklearen Bomber der Luftwaffe und die atomaren U-Boote, die auch mit Kernwaffen ausgestattet sind.

 

5. Am 28. November 2014 hat der atomgetriebene Raketenunterwasserkreuzer “Alexander Newski” den erfolgreichen Start einer interkontinentalen ballistischen Rakete “Bulawa” in Richtung Übungsplatz Kura auf Kamtschatka durchgeführt. Das Atom-U-Boot befand sich zur Zeit des Starts im Barentsmeer. Der Abschuss wurde aus der Unterwasserlage vorgenommen. Die Gefechtsköpfe der Rakete sind auf dem Übungsplatz erfolgreich angekommen. Eine Besonderheit des absolvierten Starts war, wie das Ministerium für Verteidigung mitteilte, dass es der erste Start von Bord des ersten atomgetriebenen Serien-U-Bootes des Projektes 955 “Boreas” — “Alexander Newski” — war, der nach der Übergabe an die Kriegsflotte Russlands durchgeführt wurde. Die Flotte hat insgesamt acht solche Submarines bestellt.

 

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“Alexander Newski”

 

 

6. Am 26. Dezember 2014 um 11:02 Uhr Moskauer Zeit hat vom Kosmodrom Plessezk im Gebiet Archangelsk der gemeinsame Gefechtsstart durch die РВСН (Raketentruppen der strategischen Verwendung) und die Truppen der Luft-Kosmischen Verteidigung (LKV) einer interkontinentalen ballistischen Rakete RS-24 “Jars” mit Feststoffantrieb, die mit MIRV-Technik ausgestattet ist (kann mehrere Sprengköpfe freisetzen.d.Ü. ) stattgefunden. Sie startete von einem beweglichen Bodenkomplex aus. Die Lehrgefechtsköpfe haben die Ziele auf dem Übungsplatz Kura auf der Halbinsel Kamtschatka getroffen.

 

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“Jars”

 

 

Die regelmäßig erprobte “Jars” ist eine Weiterentwicklung des sowjetischen Projektes “Topol-M”. Der Hauptunterschied zur Topol besteht in einer speziellen Plattform für die Unterbringung der Sprengköpfe des neuen Musters. Konstruktiv ist die RS-24 der “Topol-M” ähnlich und hat auch drei Stufen. Außer der neuen Steuerungsplattform der Blöcke mit den Sprengköpfen, verfügt sie über eine verringerte flachere aktive Flugbahn und eine Neuausstattung des Steuerungssystems – das unabhängige Steuerungssystem wurde von der Trägheitssteuerung umgestellt auf Astrokorrektion aus dem Kosmos.

 

Für die Erhöhung der Geschwindigkeit in der Endphase der Arbeit der dritten Stufe verwendet man die Kurve mit der Richtung des Nullzuwachses der Entfernung bis zur vollen Abarbeitung des Vorrates an Brennstoff der letzten Stufe. Die Abteilung der Geräteausrüstung ist vollständig hermetisch abgeschlossen. Die Rakete ist fähig, beim Start die Wolke der nuklearen Explosion zu überwinden und das planmäßige Programmmanöver zu beginnen. Außerdem ist sie mit einem genaueren telemetrischen System – mit dem Receiver Т-737 “Triade” ausgerüstet. Für die Überwindung der Mittel der Raketenabwehr ist die Rakete mit einem Komplex der Gegenwirkung ausgestattet.

 

Für die Steuerungsplattform der Blöcke mit den Sprengköpfen verwendet man einen spezialisierten Motor mit regulierbarer Leistung. Die Marschstufen sind als einzellige Körper – als “Kokon” – ausgearbeitet, der in der Methode der Wicklung der Fäden aus dem polymeren Kompositionsmaterial auf der Grundlage von Aramidfasern hergestellt ist – eine einzigartige Errungenschaft der einheimischen Wissenschaft, die fähig ist, die thermische Einwirkung von bis zu 850 Grad zu ertragen und damit über eine besondere Haltbarkeit verfügt. Für die Senkung der Masse der Konstruktion wurde diese Variante aufgrund der Geflechte – Fäden aus dem Kompositionsmaterial und dem speziellen verbindenden Stoff gewählt. Die organischen Materialien wurden im ZWFI “Spezmasch” entwickelt. Die Kopfverkleidung ist auch aus den organischen Materialien hergestellt.

 

Für die Versorgung der Hochleistungsmotoren ist ein hochverdichteter hochoktaniger Festbrennstoff mit einem hohen spezifischen Impuls verwendet worden, der fähig ist, ein hohes Niveau der Charakteristika im breiten Temperaturspektrum und auch bei Feuchtigkeit zu bewahren.

 

Im Großen und Ganzen ist “Jars” eine “Topol-M”, nur dass sie dank dem Verbundwerkstoff leichter ist und man deshalb mehr nützliches Gewicht an Bord “nehmen” kann, und somit besser in der Lage ist, die Systeme der Raketenabwehr wegen der mächtigeren Motoren mit dem geänderten Vektor des Abgasstromes und des “klugen” Steuerungssystems, dass in Bruchteilen einer Sekunde in der Lage ist, die beste Entscheidung für das Manöver zu treffen. Dabei wurde die Größe des Gefechtskopfes auch auf bis zu 1,2 Megatonnen vergrößert. «Jars» kann bis zu vier individuelle nukleare Gefechtsköpfe mit einer Größe von bis zu 300 kt jeder, auf eine Entfernung von bis zu 11000 Kilometern tragen.

 

Die Experten stimmen tatsächlich mit einer Stimme zu, dass es nicht PR der Militärs ist oder patriotische Propaganda, sondern die würdige Antwort Russlands auf die Entfaltung der strategischen Raketenabwehr der USA, die offensichtlich gegen unser Land gerichtet ist. Und so eine Rakete abzufangen ist noch wesentlich komplizierter, als sogar ihre verherrlichte ältere Schwester – die IBM “Topol-M”.

 

In 2009 wurden die ausgiebigen auf 15 Jahre ausgedehnten Tests von „Jars“ beendet, sie wurde dann in die Ausrüstung übernommen und es hat die serienmäßige Produktion im Wotkinski – Betrieb begonnen.

 

7. Am 18. März 2015 hat der Start der neuesten interkontinentalen ballistischen Rakete RS-26 “Rubesch” vom Übungsplatz «Kapustin Jar» zum Übungsplatz “Sara-Schagan” in Kasachstan stattgefunden. Der Gefechtskopf der Rakete hat mit der vorgegebenen Genauigkeit das ausgewählte Ziel getroffen, teilten die Quellen im Verteidigungsministerium Russlands mit. Die Rakete RS-26, auch als “Avantgarde” oder “Rubesch” bekannt, ist auf der Basis der RS-24 “Jars” und “Topol” entwickelt worden. Nach der Expertenmeinung, spart die Konstruktion von mobilen landgestützten Raketenkomplexen (ПГРК) “Rubesch” eine bestimmte Nachfolge für die Komplexe “Topol”, “Topol-M” und “Jars” ein. Über die technischen Charakteristika der RS-26 redend, kommen die Experten sofort auf die Komplexe mit den raumsparenden IBM, die 2-3 Stufen haben. In ihnen wird aller Wahrscheinlichkeit der neue Typ des festen Brennstoffes verwendet, der zum schnelleren Durchgang des aktiven Teils der Flugbahn befähigt. Nach den vorläufigen Schätzungen der Experten, beträgt die minimale Startweite der IBM ca.

 

2000 km, die maximale – übertrifft 6000 km.

 

Dimitri Rogosin, der in der russischen Regierung die Sphäre des Militärisch-Industriellen Komplexes betreut, hat die RS-26 als den «Killer der Raketenabwehr» bezeichnet und meinte damit, dass weder existierende, noch perspektivische sich noch in der Entwicklung befindliche Systeme der Raketenabwehr in der Lage sind, die Gefechtsköpfe der Raketen dieses Komplexes abzufangen.

 

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“Rubesch”

 

 

“Rubesch” ist für Abwehrraketen tatsächlich unverletzlich, da sie über eine unerreichbare Geschwindigkeit auf dem aktiven Teil der Flugbahn verfügt und mit dem System des “intellektuellen Manövers» ausgestattet ist, um gleichzeitig bis zu 35 Abwehrraketen ausweichen zu können. Das Problem RS-26 wurde sogar schon offiziell im amerikanischen Kongress als die “präzedenzloseste Bedrohung der staatlichen Sicherheit der USA in den letzten 30 Jahren» anerkannt. Denn diese Rakete ist wirklich fähig, dass amerikanische globale System der Raketenabwehr in einen Haufen von kostspieligem Altmetall umzuwandeln.

 

8. “Sarmat” – eine der Hauptneuheiten und gleichzeitig das Rätsel des Militärisch-Industriellen Komplexes. Die Rakete ist geschaffen worden, die RS-20W

 

“Wojewode” zu ersetzen. Nach der westlichen Klassifikation nennen sie sie auch “Satan”.

 

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“Sarmat”

 

 

“Wojewode” – ist die größte und schrecklichste strategische Rakete, die jemals geschaffen wurde. Sie wiegt 210 Tonnen und trägt 10 nukleare Sprengköpfe von je 750 kt zum Ziel. Nach den Charakteristika ist “Teufel” den Wirkungen des elektromagnetischen Impulses nicht unterworfen und kann aus dem Silo heraus sogar nach einem Treffer mit einem nuklearen Sprengkopf starten, trägt dabei bei sich einen großen Komplex der Mittel der Überwindung der Raketenabwehr, auch der perspektivischen. Sie ist dabei fähig und in der Lage, zu einem beliebigen Punkt der Welt 10 Tonnen der Kampfladung – 10 nukleare Gefechtsköpfe mit individueller Lenkung der Megatonnenklasse zu transportieren. Eine solche Rakete reicht aus, um eine Stadt vom Umfang New Yorks zu zerstören. Gerade deshalb haben sie sie im Westen den “Teufel” genannt.

 

Die neue Rakete “Sarmat” kann bis zu 10 Tonnen der nützlichen Beladung zu einem beliebigen Punkt der Welt transportieren. Sie kann sowohl über den Nord-, wie auch über den Südpol fliegen.

 

“Wojewode” – ist die größte und schrecklichste strategische Rakete, die jemals geschaffen wurde. Sie wiegt 210 Tonnen und trägt 10 nukleare Sprengköpfe von je 750 kt zum Ziel. Nach den Charakteristika ist “Teufel” den Wirkungen des elektromagnetischen Impulses nicht unterworfen und kann aus dem Silo heraus sogar nach einem Treffer mit einem nuklearen Sprengkopf starten, trägt dabei bei sich einen großen Komplex der Mittel der Überwindung der Raketenabwehr, auch der perspektivischen. Sie ist dabei fähig und in der Lage, zu einem beliebigen Punkt der Welt 10 Tonnen der Kampfladung – 10 nukleare Gefechtsköpfe mit individueller Lenkung der Megatonnenklasse zu transportieren. Eine solche Rakete reicht aus, um eine Stadt vom Umfang New Yorks zu zerstören. Gerade deshalb haben sie sie im Westen den “Teufel” genannt.

 

Die neue Rakete “Sarmat” kann bis zu 10 Tonnen der nützlichen Beladung zu einem beliebigen Punkt der Welt transportieren. Sie kann sowohl über den Nord-, wie auch über den Südpol fliegen.

 

9. Der neueste russische Panzer T-14 «Аrmata«, wurde zum ersten Mal dem breiten Publikum auf der Parade des Sieges 2015 vorgestellt, was für Furore unter den auf dem Roten Platz anwesenden ausländischen Militärs, den internationalen Waffenexperten und den ausländischen Zeitungsmitarbeitern gesorgt hat.

 

“Die Gönner” aus den ehemaligen Republiken der UdSSR und den Ländern des Westens (so wie auch “die Vertreter der liberalen Weißband – Öffentlichkeit”, die die Versprechen des Kremls, die neueste Panzertechnik vorzuführen, als „Prahlerei” und “Putinsche Propaganda” bezeichneten) sind so gesehen plötzlich und nicht vorhersehbar in tiefe Verzagtheit geraten. Die Gründe sind banal – wenige Leute glaubten in der Welt an die Fähigkeit der einheimischen Waffenschmieden, in so kurzer (nur 5 Jahre!) Frist, einen grundsätzlich neuen russischen Panzer zu erschaffen, der mit der sowjetischen Schule des Panzerbaus nichts mehr zu tun hat.

 

Die russischen Panzer T-14 «Аrmata« auf der Parade des Sieges haben im Rückblick sogar die unverbesserlichsten Skeptiker im Jahre 2015 überzeugt. In den weltweiten Massenmedien erblühten Vergleiche des “Armata” mit seinen ausländischen Analoga. Die Ergebnisse der zahlreichen Analysen haben sich absolut unerwartet für die gern Ode an die NATO singenden russischen Liberalen erwiesen – es zeigte sich, dass mit dem Т-14 keiner der existierenden und perspektivischen Panzer des Planeten wetteifern kann.

 

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Angesichts des Versprechens der einheimischen Verteidigungsindustrie, an die Truppen 2300 “Armata” im nächsten Fünfjahrplan zu liefern, wurde in Europa die Fähigkeit Russlands angesprochen, die Alte Welt in einigen wenigen Wochen zu besetzen. Also, was war es, was die westlichen Analytiker von den Charakteristika des neuen Panzers erschrocken hat?

 

 

Der Panzer T-14 «Аrmata« – die Charakteristik

 

– Die Unverwundbarkeit und die Ausnahmeüberlebensfähigkeit

 

Die Schlüsselbesonderheit des neu Т-14 und sein Hauptvorteil auf dem Gefechtsfeld ist die gepanzerte Kapsel für die Mannschaft. Das Vorhandensein von ihr bedeutet den Schutz der Mannschaft mit zwei Schichten der Panzerung. Einie ähnliche Kapsel schützt auch die Antriebsanlage des “Аrmata” in Form eines Multibrennstoffmotors mit unterschiedlicher Kraft von entweder 1200 oder 1500 PS.

 

Ein anderes wichtiges Charakteristikum der Realisierung der Überlebensfähigkeit des neuesten Panzers ist seine untersetzte niedrige kaum bemerkbare Silhouette, die heftig mit “der Basketballhöhe” des amerikanischen Standartpanzers “Аbrams” kontrastiert.

 

Die überwiegenden Charakteristiken des Panzers T-14 vor den ausländischen Analoga vom Gesichtspunkt der Überlebensfähigkeit der Mannschaft sind auch

 

– Der vollständig “unbewohnte” Turm;

 

– Das Radargerät mit Phasengitterradar ;

 

– Der Komplex des aktiven Schutzes “Afganit”.

 

 

Die der Besatzung des neuen Panzers T-14 «Аrmata« zur Verfügung gestellten Charakteristika erlauben die Begleitung von 40 Land- und über 20 Luftzielen auf einer Distanz von bis zu 100 km. Das erwähnte System КА-З “Afganit” gewährleistet das Abfangen einer beliebigen Bedrohung in der unmittelbaren Nähe des Fahrzeugs (bis 15 Meter Entfernung). So konnten im Verlauf der Tests, beschossene “Armata” mit dem aktivierten Schutzsystem von Fachkräfte weder mit Granaten, noch mit Geschossen, noch mit Raketen getroffen werden.

 

Interessant ist auch, dass das im Т-14 eingesetzte Phasengitterradar in der Landversion ein dem im neuesten einheimischen Jagdflugzeug Т-50 eingesetzten Analogon entspricht.

 

– Die Bewaffnung:

 

Die mächtige 125-millimeter Kanone, die mit traditionellen Geschossen schießen kann wie auch mit Raketen, kann dem Gegner alle 5 Sekunden ein Geschoss schicken. Der neueste Ladeautomat, ein Kampfsatz von 45 Schüssen und die Fähigkeit, Luftziele zu treffen, der Panzer T-14 «Аrmata« hat diese Fähigkeit, machen ihn unerreichbar für die Konkurrenten auf viele Jahre. Und das auch ohne Berücksichtigung der von Dmitri Rogosin versprochenen Versionen vom “Armata” mit 150 und\oder der 152-millimeter Kanone!

 

 

(http://www .9maya.ru/2015/05/17/tank-t14-armata-tth-photo-video.html)

 

Und das sind bei weitem nicht alle Mitteilungen von den Tests und den Projekten des Militärisch-Industriellen Komplexes Russlands für den angenommenen, sehr kurzen Zeitraum.

 

10. Sciencefiction?

 

Und vor diesem Hintergrund aus den “Sternen Kriegen” erscheint “die Mutter Kuskina” – den Amerikanern als ihr Kreml-Alptraum.

 

Ihre Eindrücke, Barak Husseinowitsch?

 

Natürlich, ihr Erscheinen auf der Ausstellung ist ein bedeutungsvolles Symbol:

 

1) Ausgehend von dem heutigen Tag, der von vielen „Karibikkrise 2.0“ genannt wird, sendet uns «Mutter Kuskina” zurück zum Anfang der 60iger, zu der Periode, die unmittelbar vor der „Karibischen Krise 1.0″ war. So eine Zeitschleife wirkt prima auf das Unterbewußtsein ein, sie zwingt einen ungewollt, die politische Situation und das Verhalten der Führer der Atommächte zu vergleichen;

 

2) Was folgt aus so einem Vergleich? Kennedy hatte die Kräfte nicht korrekt berechnet, trotz des Militärs die Entscheidung getroffen, auf den Kernwaffenschlag im Endeffekt zu verzichten und ist dann klanähnlichen Auseinandersetzungen zum Opfer gefallen. Was ist über die beklagenswerte Marionette der Finanzeliten Barack Obama zu sagen? Zuerst, der galt überhaupt niemals als selbständig. Hinter allen seinen kriegerischen ruhmredigen Aussprüchen – war immer nur schreckliche Leere, die lächerlich war, wenn nicht sogar schon Anteilnahme hervorrief;

 

3) In der vorliegenden Situation war der schrecklichste Fehler der USA – Putin wie Chruschtschjow wahrzunehmen, dabei die Folgen ihrer Taten nicht begreifend und auch keine Verantwortung dafür übernehmend. Eine größere Fehleinschätzung der psychologischen Struktur „Temnejschewo“ kann man sich gar nicht vorstellen. Doch unverdrossen bewerten sie den russischen Präsidenten ausgehend von den Materialien der westlichen Massenmedien gerade nach seinen Vorgängern. Darauf basieren ihre närrischen Erklärungen betreffs seiner Unvorhersehbarkeit, die Reichsambitionen und der übrige Unsinn. Ebenso das ständige Fiasko ihrer Projekte, die sich auf dem Niveau der Generalsekretäre berechnen und sich ständig an den realen Handlungen Putins stoßen, die ihnen zu oft paradox erscheinen;

 

4) Wenn wir zum Zitat Bismarcks zurückkehren, dann wurde «Mutter Kuskina” gerufen, die Grenzen des russischen Militärpotentials zu bezeichnen, dass auch im nächsten halben Jahrhundert unübertrefflich bleiben wird, ungeachtet aller Versuche der Vernichtung.

 

Diese Vorstellung unserer Kraft wurde eben zeitgerecht durchgeführt.

 

Die bei westlichen Hysterikern hervorgerufene erhöhte Aktivität, die von der Aufmerksamkeit erzeugt wurde, die der Kreml dem Militärisch-Industriellen Komplex widmet, ist unbegründet. Wie es heißt, wer selbst nicht ohne Tadel ist, sollte sich nicht über andere auslassen. Im Unterschied zu Moskau, demonstrieren die USA die Waffen hauptsächlich nicht in Tests, sondern in Betrieb, und das nicht neben dem Haus sondern in der Regel auf einem anderen Kontinent. Wie dramatisch auch immer Amerika Russland als Aggressor herausstellte, eigentlich genügt es, die amerikanischen Militärstützpunkte in der Welt nachzuzählen und ihre Zahl mit der Zahl der russischen zu vergleichen.

 

Die USA werden tatsächlich von der Konfrontation mit Moskau nicht ablassen. Nur in einigen, nicht sehr zahlreichen Fragen, gibt es einigen Konsens – unter den letzten sind, natürlich, das Abkommen zum Iran und die Einschätzung der Handlungen von ISIL (und den Begleiterscheinungen) zustande gekommen. Und, man muss es leider so sagen, dass, wenn nicht die titanischen Bemühungen Putins wären, das Statedepartment selbst bei diesen Berührungspunkten nicht merken würden, dass es billiger und wirksamer ist zu verhandeln, als zu schießen.

 

Man darf nicht vergessen, dass Amerika das einzige Land in der Welt bleibt, dass bereits zweimal (zweimal bis zum heutigen Tag!) Kernwaffen gegen die friedliche Bevölkerung eingesetzt hat. Und, obwohl dank der Bemühungen Washingtons die Hälfte der Japaner meint, dass die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki die Sowjetunion abgeworfen hat, das Wesen des transatlantischen Dämons hat sich seit dieser Zeit nicht geändert.

 

In «Rosa Mira» von Daniel Andrejew ist es ganz klar gesagt, dass man das aggressive Wesen nur mit übertreffender Kraft aufhalten kann. Und deshalb sind die zahlreichen russischen Militärmanöver, die Waffentests ganz und gar kein Muskelspiel zur Abschreckung. Sie führen dem Monster vor, dass wir viel wirksamere Kräfte haben, als die, über die es verfügt. Das ist das wirksamste Mittel für die Versorgung mit Friedensgarantien. Das Urteilen in Schachspielen und über schlaue Pläne ist interessant in friedlichen Zeiten. Man kann nur davon überzeugt sein, eine neue geopolitische Konfiguration aufzubauen, wenn man sicher ist, dass unser Planet nicht ins atomare Trudeln geraten kann.

 

Interessant wird sein, wie oft man dazu noch „Mutter Kuskina“ den Amerikanern vorführen muß?

 

 

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Госсекретарь США Джон Керри на встрече с главой МИД РФ Сергеем Лавровым в Риме выразил озабоченность ситуацией в Алеппо, сообщила представитель госдепартамента Элизабет Трюдо. «Госсекретарь Керри выразил серьезную озабоченность США по поводу ситуации в Сирии,

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Ситуация в восточном Алеппо – результат того, что Вашингтону не удалось отделить оппозицию от группировки «Джебхат ан-Нусра» (запрещена в России), заявил глава МИД Сергей Лавров, выступая на конференции «Средиземноморье: римский диалог». Он указал, что подобные обязательства США приняли на себя еще

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Создание «Армии Алеппо» — это попытка сделать ребрендинг «Джабхат-ан-Нусре» и вывести ее из-под возмездия, заявил глава МИД РФ Сергей Лавров по итогам переговоров со своим итальянским коллегой Паоло Джентилони. «По нашим сведениям, которые достаточно достоверны,

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Подавляющее большинство сирийских армян, проживающих в Алеппо, покинули родные дома. Часть перебралась в Армению, другие нашли приют в Ливане, Европе и США. По словам Аббаса, оставшиеся в Алеппо армяне достаточно активно участвуют в восстановительных работах на освобожденных от террористов территориях. Более того, армянские


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— Почти 2 тыс. террористов сложили оружие в Сирийском городе Хан аш-Ших — СБУ завела уголовного дело на Охлобыстина — Два офицера ВСУ совершили самоубийства на Донбассе — В течении недели украинские боевики по-прежнему активно

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Авторская съемка военкора команды News Front Александра Киевского. Киев более чем вдвое сократил подачу воды в ЛНР по второму питающему Республику водоводу, идущему с расположенной на подконтрольной украинской стороне Западной фильтровальной станции (ЗФС). Об этом

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Источник: Министерство обороны РФ Передовой отряд Международного противоминного центра Вооруженных Сил Российской Федерации вылетел в Сирию для участия в гуманитарном разминировании освобожденных от боевиков восточных районов города Алеппо. В Подмосковном Нахабине военнослужащие сводного подразделения противоминного

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Авторская съемка военкора команды News Front Катерины Катиной. Сегодня, 2 декабря, в Музее Великой Отечественной войны мемориального комплекса «Твоим освободителям, Донбасс!» открылась выставка «Во славу русской доблести». Она проходит под патронатом Главы ДНР Александра Захарченко,

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Видео предоставлено Министерством обороны ДНР специально для агентства News Front «Добрый день! На прошедшей неделе, с 26 ноября по 2 декабря, основные усилия в частях и подразделениях НМ ДНР были сосредоточены на выполнении мероприятий боевой

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Создание «Армии Алеппо» — это попытка сделать ребрендинг «Джабхат-ан-Нусре» и вывести ее из-под возмездия, заявил глава МИД РФ Сергей Лавров по итогам переговоров со своим итальянским коллегой Паоло Джентилони. «По нашим сведениям, которые достаточно достоверны,

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Венгры Закарпатья представили договор о разграничении полномочий с центральной властью, который должен наделить общину необходимыми инструментами для создания автономной территории. В мероприятии участвовали депутаты местных советов и общественники. Депутаты, в частности, потребовали ввести 20%-ную квоту

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Авторская съемка военкора команды News Front Александра Киевского. Лидер байкерского клуба «Ночные волки» Александр «Хирург» Залдостанов обратился к российскому президенту Владимиру Путину с просьбой добавить к гербу России советские символы: звезду Победы и колосья. Поданный

Поданный на рассмотрение Путину проект нового герба уже установлен в ЛНР – «Ночные волки»


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