Die Sendung „Stimmrecht“: Ukraine. Ein Jahr des Poroschenkos

Дата публикации: 29 Август 2015, 01:00

 

Die Reformen in der Ukraine klappen nicht. In einem ganzen Jahr wurde kein einziges Reform wirklich durchgebracht. Man hat sich ja zu Anfang sehr beeilt, frei nach dem Motto: lasst uns schnell die Verfassung brechen, einen Machtumsturz machen, den gewählten Präsidenten raus schmeißen, schnell die Wahlen veranstalten und dann wird alles gut, übermorgen leben wir dann im Schlaraffenland. Was haben wir nun: die Grenzen zu EU sind zu, wirtschaftliche Zusammenarbeit fehlt, die Außenmärkte sind zu – Russische Märkte sind verloren, die Europäischen Märkte sind nicht offen. Industriezweige erleiden einen Einbruch. Das Bruttolandesprodukt ist offiziell um 25% geschrumpft und wahrscheinlich um noch mehr, wir wissen es gar nicht so richtig. Die offiziellen ukrainischen Statistiken sind nicht sehr aufschlussreich. Die Preise sind mehrfach gestiegen. Die Währung ist 3mal weniger Wert, als vor Maidan und hält sich nur noch, weil man staatlich eingreift und mit Devisen nicht offen handelt. Das alles hat die Auslandsinvestoren total verschreckt. Es gab gar keine ausländischen Investitionen in die Ukraine und so bald wird es auch keine geben. Es wird keine Investitionen geben, so lange es die Bestraffungsaktion durch die Armee gegen die eigene Bevölkerung im Osten des Landes gibt, so lange keine Reformen durchgeführt werden, so lange es in der Ukraine keine Demokratie gibt, denn von der Demokratie sieht man dort gar nichts. Odessa Massaker ist immer noch nicht aufgelöst und es hat keine Verurteilungen der Schuldigen dazu gegeben. Es werden immer noch Journalisten getötet usw.

Russische Quelle: Rostislaw Ischenko -VIDEOARCHIV

 

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