19.08.2015 Die aktuelle Berichterstattung von der Noworossija Front mit Elena Krasowskaja

   Дата публикации: 20 августа 2015, 01:01


Die OSZE-Mission in der Ukraine wird unter Druck gesetzt. Die Vertreter der OSZE werden in der Ukraine unter Druck gesetzt, heißt es in einem Kommentar des russischen Außenministeriums zu dem massiven Beschuss der Territorien der Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch das ukrainische Militär in der letzten Woche. Die Vertreter der russischen Streitkräfte konnten die Mitarbeiter OSZE-Mission ermutigen, ihre Arbeit fortzusezten, trotz der Versuche, sie unter Druck zu setzen (Brandanschlag auf OSZE-Fahrzeuge, Verweigerung des Zugangs zu den Depots, wo schwere Waffen der ukrainischen Armee abgestellt werden müssen usw.), heißt es weiter in dem Kommentar des russischen Außenministeriums.

 

Die bewaffnete Gefechtsaufklärung der ukrainischer Armee nahm vor der Offensive zu. Die Lage in der Volksrepublik Lugansk bleibt angespannt. Wie die Journalisten von News Front erfahren haben, wird vor der Offensive von der ukrainischen Armee die bewaffnete Gefechtsaufklärung betrieben. Gestern Morgen hat ukrainisches Militär aus der Richtung des Ortes Schtschastja die Stellungen der Volkswehr in der Nähe der T-Kreuzung neben dem Dorf Oboznoje und Datscha-Siedlung beschossen. Ein Schützenpanzer, Schusswaffen sowie ein Mörser mit einem Kaliber von 82 Millimeter waren eingesetzt. Aus der Richtung der Siedlung Lugankoje wurde das Feuer auf die Stellungen der Volkswehr in der Nähe des Dorfes Kalinowka eröffnet. Ukrainische Streitkräfte haben die Granatenwerfer AGS, Maschinengewehre vom Typ NSW sowie Schusswaffen eingesetzt.

 

Die Unbekannten sollen in der Nacht vom 18. auf den 19. August das Gebäude des Wehrersatzamtes (Krasnoarmejsk-Selidowo) auf dem vom ukrainischen Militär kontrollierten Territorium des Gebiets Donezk in Brand gesetzt haben. Laut der Mitteilung der örtlichen Polizei wurde das Gebäude mit Molotowcocktails beworfen. Die Mitarbeiter des Wehrersatzamtes konnten den Brand selbstständig unter Kontrolle bringen. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung.

 

Laut den Angaben der Nachrichtenagentur News Front wurde in der Nacht vom 16. auf den 17. August die Siedlung Telmanowo von ukrainischer Armee mit Mehrfachraketenwerfern des Typs «Grad» beschossen. Insgesamt hätten ukrainische Truppen 20 Raketen abgefeuert. Die Bewohner der Stadt berichten, dass ein Geschoss im Hof eines Privathauses eingeschlagen sei. Ein weiteres Geschoss traf das Dach eines zweistöckigen Gebäudes neben dem Gebäude des Rentenfonds. Zwei Geschosse schlugen im Hof eines fünfstöckigen Hauses ein. Der Schuss ließ Fensterglas zersplittern. Durch den Beschuss wurde in einigen Stadtbezirken Strom- und Wasserversorgung unterbrochen sowie Fenster und Türen von Gebäuden, Straßenbelag und die Wasserleitung zerstört worden. Auch ein Krankenhaus sei unter Beschuss geraten. Ein Zivilist kam beim Beschuss ums Leben, noch einer wurde verletzt.

 

In der Nacht vom 18. auf den 19. August hat eine Militärpatrouille in der Siedlung Jasnoje (18 Kilometer von Donezk entfernt) eine Gruppe von ukrainischen Saboteuren aufgespürt und festgenommen, darunter zwei Artilleriebeobachter, teilt das Verteidigungsministerium der VRD mit. Eine Richtkreisbussole und Grundrissskizze mit Zielbezeichnung sowie Waffen und Munition seien beschlagnahmt worden. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

Dokutschaewsk, eine Stadt im Gebiet Donezk, wurde erneut von ukrainischen Streitkräften beschossen. Gegen 22.25 Uhr eröffnete ukrainisches Militär von Nowotroizk aus das Artilleriefeuer auf die Stadt. Die Augenzeugen berichten, dass es einen Treffer im Zoo gegeben habe. Ein Mörsergeschoss sei im Wohnbezirk Pobeda (Puschkina Straße) eingeschlagen und ein Wohnflügel getroffen haben. Die Gas- und Stromleitung seien beschädigt, was zum Stromausfall im Bezirk führte.

 

Der russische Rubel wird ab dem 1. September zur Leitwährung in der Volksrepublik Lugansk, wie aus einer Verordnung des Lugansker Ministerrates folgt. Diese Maßnahme soll das Finanz- und Währungssystem stabilisieren und zur Umsetzung der Finanzoperationen im Gebiet der Volksrepublik Lugansk beitragen. Neben dem Dollar und dem Euro wird auch in Zukunft ukrainische Griwna als Zahlungsmittel verwendet. Die Gehälter, Renten sowie staatliche Finanzhilfen werden in Rubel ausgezahlt. Die Haushaltsplanung, steuerliche und finanzielle Berichterstattung erfolgen ebenso in Rubel.

 

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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