14.08.2015 Die aktuelle Berichterstattung von der Noworossija Front mit Elena Krasowskaja

   Дата публикации: 15 августа 2015, 22:45

 

 

Gorlowka ist in der Nacht vom 13. zum 14. August von ukrainischen Streiftkräften massiv beschossen worden, teilt die Stadtverwaltung mit. Ein 77-jähriger Mann sei bei dem Beschuss ums Leben gekommen. Der Artilleriebeschuss erfolgte von Artemowsk und Dzerzhinsk aus. In Acht Umspannwerke wurde infolge des Beschusses die Stromversorgung unterbrochen, konnte aber am Morgen des 14. August wider hergestellt werden.

 

Ukrainische Armee hat die Bezirke Kiewskij und Kalniniskij der Hauptstadt der Volksrepublik Donezk unter Beschuss genommen. Darüber teilte heute der Pressedienst der Stadtverwaltung mit. „Gegen Morgen am 14. August wurden von ukrainischen Streiftkäften Kiewskij und Kalniniskij Bezirke beschossen. Ein Haus in der Schorina Straße ist völlig zerstört. Zwei weitere Häuser wurden in den Straßen Deputatskaja und Nowocherkasskaja zerstört. Das Haus in der Rudzhutaka Straße wurde bei der Explosion stark beschädigt“, steht in der Mitteilung. Ein Wirtschaftsgebäude wurde im Bergwerk Kalinin durch einen Volltreffer zerstört. Laut Angaben der Stadtverwaltung forderte der Beschuss keine menschlichen Opfer.

 

Der 35. humanitäre Konvoi aus Russland ist im Donbass eingetroffen. Die Lastkraftwagen wurden bereits an der russisch-ukrainischen Grenze am Zoll kontrolliert. Auf ukrainischer Seite nahmen ukrainische Zöllner und die OSZE-Beobachter die Güter in Empfang, teilte der Leiter des Konvois Maxim Kazakow mit. Zur Zeit werden humanitäre Güter in Makeewka (Vorort von Donezk) entladen. Russland hat etwa 500 Tonnen Güter, darunter Nahrungsmittel und Medikamente für das Gesundheitsministerium der Republik nach Donezk gebracht. Gleiche Hilfe bekommt Lugansk, unter anderem medizinische Ausstattung, Medizinbedarf und -geräte, deren Gewicht etwa 3 Tonnen beträgt.

 

Kiew versucht die OSZE-Mission im Donbass zu diskreditieren, um ihre Ausweisung zu rechtfertigen, sagt Eduard Basurin, Sprecher des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk. Die Ukraine wolle die These untermauern, die OSZE-Mission sei weniger effektiv, was ihre Ausweisung aus der Region zur Folge hätte. Einer der Schritte in dieser Richtung sei der Brandanschlag auf die OSZE-Fahrzeuge, der von ukrainischen Geheimdiensten verübt worden war. Würde die OSZE-Mission die Region verlassen, würde Kiew den Beschuss der Volksrepubliken unbehindert fortsetzen und dabei die Munition einsetzen, die von internationalen Verträgen verboten ist, so Basurin.

 

Ukrainische Streitkräfte bereiten eine Offensive im Donbass vor – News Front verkündet die Mobilmachung von Infromationskämpfer Liebe Leser und Freunde von NewsFront, wir wendet uns vor allem an die Bewohner von vorübergehend besetzten Gebieten. Im Zusammenhang mit der geplanten Offensive ukrainischer Armee im Donbass bitten wir euch eure Videos über die Bewegungen gegnerischer Panzertechnik anonym an die E-Mail-Adresse elennewsfront@gmail.com zu senden. Die Welt soll erfahren, wer der wahre Aggressor ist!

 

 

 

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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