7.08.2015 Die aktuelle Berichterstattung von der Noworossija Front mit Elena Krasowskaja

Дата публикации: 09 августа 2015, 18:37

Drei Unbekannte haben in Belaja Zerkwa (Gebiet Kiew) ein Auto mit sechs Insassen beschossen. Das Auto der Opfer wurde von dem Täterauto zum Anhalten gezwungen. Daraufhin eröffneten drei Angreifer das Feuer und verletzten einen der Insassen. Noch ein Insasse versuchte zu fliehen, wurde aber auf der Straße erstochen und starb. Die Täter wurden später von der Polizei angehalten, bei der Durchsuchung ihrer Häuser wurden Messer und Schusswaffen sichergestellt. Die Angreifen sollen die Opfer gekannt haben. Die Hintergründe des Verbrechens seien noch unklar, die Polizei habe die Ermittlungen eingeleitet. Den Angreifern droht eine Haftstrafe von mindestens 15 Jahren. 

Die Waffenruhe hält in der Republik nicht, trotzdem kehrt das friedliche Leben in die Region zurück, sagte Alexander Sachartschenko, Chef der Volksrepublik Donbass. Am Vorabend seien zwei ukrainische Geschosse 150 Meter entfernt von dem Ort eingeschlagen, wo eine Live-Übertragung des Gesprächs von Sachartschenko mit den Stadtbewohnern stattgefunden hatte. “Warum das passieren konnte, werden wir später klären, sagte Sachartschenko. Anscheinend habe ukrainische Seite versucht, die Live-Übertragung zu stören und die Menschen zu verängstigen. Trotz aller Schwierigkeiten sei es der Leitung der Republik gelungen, das Potenzial der Republik zu erhalten und Sozialleistungen wie Renten, Kranken- und Kindergeld zu gewähren, so Sachartschenko.

Ukrainisches Militär hat innerhalb von letzten 24 Stunden 32 Mal Waffenruhe verletzt, teilt das Verteidigungsministerium der Volksrepublik Donezk mit. 30 Panzer- und 38 Artilleriegeschosse mit einem Kaliber von 152 und 122 Millimeter, 103 Mörser Kaliber 120 und 82 Millimeter wurden auf das Territorium der Republik abgefeuert. Ukrainische Streitkräfte setzten außerdem Granatenwerfer und Schusswaffen ein. Die in den Ortschaften Opytnoje und Awdeewka untergebrachten ukrainischen Truppen haben erneut das Flughafen Donezk und Siedlung Spartak aus schweren Artillerie-Geschützen und Mörsern beschossen.

Das Maschinenbauunternehmen „Techmasch“ aus Donezk hat Aufträge aus Russland für die Produktion von 160 Tonnen von Erzeugnissen monatlich erhalten, teilte Gennadij Dudnik, Direktor des Unternehmens mit. „Techmasch“ habe sein Sortiment auf die neue Ausstattung für die Produktion von schweren Metallerzeugnissen umgestellt. Der Bedarf an solche Erzeugnisse seitens der Ukraine fehle, so Dudnik. Früher habe sich das Unternehmen auf die Produktion von Metallerzeugnissen für den Kohlenbergbau spezialisiert, habe aber wegen des Krieges den alten Absatzmarkt verloren.

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

Helfen Sie Neurussland in dem Sie NewsFront ünterstützen


Комментировать \ Comments
Самые популярные новости соцсетей

bottom_banner_3
Pomosh
bottom_banner_1