Die Armee der DVR – ein Jahr mit Sachartschenko

Дата публикации: 06 Август 2015, 17:49

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Anfang August vollendete sich das Jahr, in dem an der Spitze der DVR Alexander Sachartschenko stand. Lassen Sie uns schauen wie es vor einem Jahr aussah und was er in einem Jahr verändert hat.

 

Quelle: Stimme Donbass

Übersetzt aus dem russischen: Thomas

 

Nicht vom Gesichtspunkt der Werbung aus – heute kann eine beliebige Werbung für den Helden sehr schädlich werden – genug traurige Erfahrungen gibt es, man muß sich nur an Mosgowoi erinnern. Einfach so, um sich zu erinnern, in welcher Lage sich die Landwehr der DVR vor einem Jahr befand, als gerade, die sich erklärtermaßen in ewigem “Urlaub” befindliche Hauptfigur jener Zeit, Igor Iwanowitsch Strelkow, weggegangen ist.

 

Was der Kämpfer der 8. Scharfschützenkompanie “Berkut” mit Rufnamen “Poet” erzählt: «Unsere Einheit, die 8. Kompanie, bestand aus 40 Menschen. Am Beginn der aktiven Kämpfe in Slowjansk war wir für den Bereich Marjanka, Aleksandrowka, Grigorjewka und Krasnogorowka verantwortlich.

 

Unser Waffenarsenal bestand aus 6 АК-74, 1 АК 7,62 chinesischer Produktion, 1 PKM (von den Reservisten), 2 PM auch geschenkt, 2 ganz schrecklich ungenau schießende Pistolen, 2 RPG-18. Auf der Grenzwache versahen 14 Menschen Dienst, beim Wachwechsel wurden die Waffen übergeben.

 

Es entstand die Frage: was macht man mit allen am kämpfen Interessierten? Bei uns in den Listen waren es ungefähr 600 Kandidaten und wir hatten keine Möglichkeit, sie zu bekleiden, zu füttern und auszurüsten. In anderen Unterabteilungen war die Situation nicht besser.

 

Die Möglichkeiten der Region, die Armee zu ernähren, beschränken sich auf nicht mehr als hunderttausend Menschen (und das war Optimismus der höchsten Kategorie). Unter dem Wort “zu ernähren” meine ich: das Gehalt, Grundausstattung, Truppenschutzmaske, seine Ernährung, die Kampftechnik, den Transport, die Militäruniformen.

 

Stellen Sie sich die Aufstellung der Kompanie Mot.-Schützen in dieser Woche auf der Position vor — vier Lastkraftwagen mit dem Personalbestand (wie Heringe in der Büchse) auf den Lastkraftwagen, beladen mit den Lebensmitteln (2520 Dosen Konserven, ausgehend von 3 Büchsen pro Mensch und pro Tag, 280 kg Grütze oder Makkaroni, von der Berechnung 1 kg Grütze auf drei Mann pro Tag), und ein Mini- Generator für die Nachladung der Funkstellen und der Batterien in der taktischen Elektronik, einen Lastkraftwagen mit dem Kampfsatz, dem Granatwerfer und den Minen, den Panzerabwehrmitteln und der Luftabwehr und zwei Jeeps oder ein Kleinbus für die Verbindung mit der Basis, der operativen Aufklärung der angrenzenden Bezirke und dem Transport von Wassers, mit dem es in den Feldern des Donbass Probleme geben kann. Die Kolonne ist nicht besonders klein und man muß sie noch weiter ergänzen, und das bedeutet, es ist noch der Tankwagen nötig.

 

Die interessante Tatsache, dass es möglich ist, die normale Versorgung zu gewährleisten, die Menschen auszurüsten und den Gegner allmählich zurückzuschlagen hat sich gerade entwickelt während Alexander Sachartschenko zum Oberhaupt der Republik wurde. Solange in der DVR Strelkow das Sagen hatte, reichten nicht mal die Kampfsätze aus, aber der Verteidigungsminister trat ständig mit Erklärungen über den Anschluß und die Abwesenheit von Hilfe auf. Als sich die Macht geändert hatte, wurden die Streitkräfte Noworossijas wie nach einem Wink mit dem Zauberstab mit technischen Kampfmitteln ergänzt.

 

Heute ist in der DVR der Prozess der Bildung der Armee tatsächlich beendet und sie ist der Landwehr überhaupt nicht mehr ähnlich.

 

Man darf nicht mehr frei die Einheiten tauschen – sozusagen kommen und gehen aus den Reihen der Streitkräfte wie man lustig ist. Es gibt ein Statut, das Kriegskommissariat, die Subordination, die Einzelleitung und die übrigen Attribute einer regulären Armee, die es vor einem Jahr noch überhaupt nicht war.

 

Aber das Wichtigste unter viel Wichtigem – es gibt keinen größeren schrecklichen Bruch zwischen den erfahrenen Veteranen und den neuen Leuten, die nicht wissen, mit welchem Ende sie das Magazin in die Maschinenpistole schieben müssen. Es ist Drill eingeführt und Disziplin, es gibt ständig Ausbildung, für die dem Kommando ein Kampfsatz nicht zu schade ist – jene Zeiten sind vorbei, als der Landwehrmann seine Maschinenpistole zum ersten Mal in die Hände nahm und dann, um sich mit ihr bekanntzumachen, exakt 12 Patronen dafür bekam.

 

Heute hat die Armee Noworossijas alles außer einer Luftflotte. Die Aufklärung, die Nachrichtenleute, die Artillerie, die Logistik und die Reparaturbrigaden – diese Truppenteile funktionieren auf professionellem Niveau. Es ist auch sehr wichtig, dass die entsprechenden Gliederungen nicht mehr ausschließlich auf erbeutete Technik hoffen müssen. Bei ihnen wurde eine ausreichende Ressource gebildet, damit sie, wenn es nötig ist, dem Feind von Angesicht zu Angesicht begegnen können.

 

Und das ganze – nennen wir es Wunder – gelang dem “schlechten” Sachartschenko, während die “guten” Feldkommandeure öfter bei den Massenmedien stöhnten, als sie tatsächlich nach Verbesserungen der Situation strebten. Also wer ist der Bessere und Nützlichere?

 

P.S. Ich finge nicht an, zu vergleichen wer besser ist und würde einfach die Tatsache feststellen – dass sich heute der Korpus tatsächlich in eine Armee verwandelt hat. Der unendlich lange Weg hat sich hingezogen, aber die Tatsache ist unstrittig – mit der Machnowtschina in der Armee ist heute Schluß. Das was wir heute sehen – ist eine Armee und keine Versammlung hochmotivierter aber abscheulich vorbereiteter Bürger, die nicht wünschen, die Befehle zu erfüllen, sich irgendjemandem zu unterwerfen, außer ihrem Anführer und sehr wohl wissend, wann es am besten ist, irgendwohin zurückzutreten.

 

 

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