Donezk: Kiew treibt Gespräche über Abzug schwerer Technik in Sackgasse

   Дата публикации: 04 августа 2015, 23:16

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Foto: Für Mittwoch sind keine Sitzungen mehr geplant. Zum Datum der nächsten Verhandlungsrunde wurden keine Angaben gemacht.

 

Kiew hat die Verhandlungen über den Abzug schwerer Kampftechnik von der Trennlinie im Donbass in eine Sackgasse getrieben. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der bevollmächtigten Vertreter der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk, Denis Puschilin und Wladislaw Dejnego, hervor.

Quelle: Sputniknews

 

„Wir müssen feststellen, dass die Ukraine diesen Prozess unverhüllt sabotiert und Versuche unternimmt, den Abzug von Technik nach Kräften zu verhindern. Jedes Mal, nachdem eine Einigung zum Dokument erzielt wurde, telefonierten Vertreter der Ukraine mit Kiew und erhielten neue Anweisungen, die den Prozess noch weiter erschwerten“, zitierte das Lugansker Informationszentrum aus der Erklärung.

 

 

Zuvor war mitgeteilt worden, dass die zweitägige Sitzung der Arbeitsgruppe für Sicherheit der Ukraine-Kontaktgruppe am Dienstag in Minsk ohne Abstimmung eines Abkommens über den Abzug schwerer Waffen im Donbass zu Ende ging. „Stein des Anstoßes waren vier Orte, wo Kiew seine Waffen beibehalten will. Dagegen bestehen die selbst ernannten Republiken Donezk und Lugansk darauf, dass Waffen mit einem Kaliber von weniger als 100 Millimeter an der gesamten Trennlinie abgezogen werden“, sagte ein Experte, der anonym bleiben wollte.

Für Mittwoch sind keine Sitzungen mehr geplant. Zum Datum der nächsten Verhandlungsrunde wurden keine Angaben gemacht.

 

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