Ukrainische Exil-Politiker gründen Komitee zur Rettung der Ukraine

Дата публикации: 03 августа 2015, 17:56

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Die im russischen Exil lebenden ukrainischen Politiker haben am Montag in Moskau in einer Pressekonferenz die Gründung des Komitees zur Rettung der Ukraine bekanntgegeben und die Bürger dieses Landes zu Protestaktionen gegen das „verbrecherische Regime“ aufgerufen.

Quelle: Sputniknews

 

Das Komitee tritt für die Wiederaufnahme der freundlichen Beziehungen mit Russland ein. Die jetzigen ukrainischen Machthaber  beschuldigen Russland, den Konflikt im Donbass zu schüren und die Krim annektiert zu haben.

Den Komiteemitgliedern zufolge liegen ihnen faktisch erschöpfende  Informationen über die Organisatoren und Teilnehmer der Verbrechen, die  während der Euromaidan-Aktionen in Kiew im Jahr 2014 begangen wurden, vor.

 

Das Komitee hat sich bereit erklärt, „alle Ausländer aus der Regierung der Ukraine hinauszujagen“ und die Beschlüsse der Machtbehörden zu   Mobilmachung und Kriegshandlungen aufzuheben.

 

An der Pressekonferenz nahmen der ukrainische Ex-Premier Nikolai Asarow, die ehemaligen Parlamentsabgeordneten Wladimir Olejnik und Igor Markow sowie die Vorsitzende der gesellschaftlichen Organisation „Mütter der Ukraine“, Galina Saporoschzwa, teil.

 

Wie Asarow in einem Interview für den russischen Fernsehsender „Rossija 24“ sagte, soll die Ukraine mit dem unter seiner Leitung ausgearbeiteten Anti-Krisen-Programm aus dem „Chaos“ hinausgeführt werden.

 
80 Prozent der  Bevölkerung des Landes hätten kein Vertrauen zu dem bestehenden Regime in der Ukraine, so Asarow. Ihm zufolge „schlägt das Komitee den Ukrainern eine Alternative“ vor  —  unter den Bedingungen, da die Machtbehörden mit „Vertretern der realen Opposition aller Art“ brutal abrechnen.

 

Laut früheren Berichten ist das Komitee zur Rettung der Ukraine berufen, eine Alternative für die jetzige Regierung der Ukraine zu bilden. Die Mitglieder des Komitees haben aus ihrer Mitte einen Präsidentenkandidaten — den ehemaligen Abgeordneten von der einstigen regierenden Partei der Regionen Wladimir Olejnik – vorgeschlagen. Dabei ist in nächster Zeit in der Ukraine keine Präsidentenwahl angesetzt.

 

Asarow und Olejnik waren in der Ukraine wegen Amtsmissbrauch bzw. wegen der Organisation einer ungesetzlichen Abstimmung im Parlament zur Fahndung ausgeschrieben worden.

 

 

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