27.07.2015 Die aktuelle Berichterstattung von der Noworossija Front mit Elena Krasowskaja

   Дата публикации: 28 июля 2015, 16:37

 

Ein Bus mit den Zivilisten und OSZE-Beobachtern wurde im Donbass beschossen, heißt es in dem neu veröffentlichten OSZE-Bericht. Am 26. Juli gerieten die OSZE-Beobachter unter Beschuss durch ukrainische Armee nahe der Siedlung Schastje (Lugansker Volksrepublik). Die OSZE-Beobachter hätten mindestens einen Abschuss von Mörserfeuer beobachtet. 40 Meter von dem Bus ein. Unter Beschuss seien auch die Vertreter der LVR geraten, die die Minen entschärft hatten, um die Durchfahrt zu ermöglichen. Die OSZE-Vertreter konnten sich in den Schützengräben auf dem Territorium der LVR in Sicherheit bringen, wo sie etwa eineinhalb Stunden verbracht haben. Während dieser Zeit feuerten die Mörser und Schusswaffen ununterbrochen.

Die Stadtverwaltung Gorlowka (Volksrepublik Donezk) teilt mit, dass die Stadt in der Nacht vom 26. zum 27. Juli einem intensiven Beschuss ausgesetzt wurde. Zwei Zivilisten wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Ukrainische Armee begann den Beschuss um 22.30 Uhr am 26. Juli und dauerte einige Stunden an. Das Verteidigungsministerium der VRD meldete mehrmals den Beschuss der Stadt durch ukrainische Seite. Nach Angaben der Ombudsperson der VRD seien die meisten Kinder, die durch den Beschuss der ukrainischen Armee in der Republik ums Leben gekommen sind, aus Gorlowka.

Poroschenko will nun das Hauptproblem der ukrainischen Armee lösen und ersetzt sowjetische Dienstgrade durch ukrainische. Unter anderem wird der Offiziersrang Unterleutnant durch Fähnrich ersetzt, was nach Meinung von Poroschenko „ukrainischer Tradition“ und „euro-atlantischen Bestrebungen der Ukraine“ entspreche. Man wolle auch den Dienstgrad „Brigadegeneral“ übernehmen, so Poroschenko.

In der Ukrane begann am 27.Juli der Streik der Bergarbeiter. Die Bergarbeiter streiken wegen der Nichtzahlung der Löhne, hatte der Bund Freier Gewerkschaften der Ukraine mitgeteilt. Die Bergleute bekämen keinen Lohn seit April dieses Jahres, heißt es in der Mitteilung. Die abgebaute Kohle werde nicht verkauf, sondern bleibt in den Lagern liegen. Das ist bereits die zweite Aktion der Bergarbeiter. Die erste fand in Kiew statt, wo es auch um die Gehaltsverschuldung ging.

Die Kiewer Polizei hat einen Kämpfer des Bataillons „Sitsch“ festgenommen, der sich aus dem Kampfgebiet im Donbass in das Gebiet Tschernigow begab. Bei der Durchsuchung wurden bei ihm zwei Granaten mit den Zündern und ein Stoff, bei dem es sich nach Einschätzung von Experten um den Plastiksprengstoff handelt, vorgefunden. Der Mann wurde festgenommen, kann aber auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen Sicherheitsleistung freigelassen werden.

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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