Igor Plotnitzki, Chef der Lugansker Volksrepublik: Sollten der Beschuss durch ukrainische Armee nicht aufhören, bringt die LVR schwere Waffen zurück

   Дата публикации: 22 июля 2015, 20:01

 

Ukrainischer Präsident Petro Poroschenko und sein General kündigten an, der Abzug der schweren Waffen sei eine Provokation seitens Volksrepublik Lugansk… Eine Provokation?

Igor Plotnitzki, Chef der Lugansker Volksrepublik:

Petro Poroschenko hat wahrlich ein Talent, die Tatsachen umzudrehen. Wenn zwei Armeen gegenüber einander stehen und es Schießerei gibt, gibt es viel Raum für gegenseitige Beschuldigungen. Wenn es aber eine Seite nicht geben würde, würde es einem schwer fallen, ihr etwas vorzuwerfen. Ukrainische Streitkräfte nehmen Donezk, aber auch unsere Ortschaften unter Beschuss. Unsere Armee gibt es dort nicht. Ich denke, er (Porochenko) machte eine voreilige Aussage, als er gesagt hatte, der Abzug sei eine Provokation. Wir haben schwere Waffen abgezogen. Viele meinen, dieser Abzug sei ein Zeichen der Schwäche. Ich bin einer anderen Meinung. Deutschland und Frankreich als die Garanten der Umsetzung der Minsker Vereinbarung verstehen das auch gut. Wir haben keine Angst, wenn wir unsere Stellungen verlassen. Wir wollen nur vor den Augen führen, dass es die Ukraine ist, die ständig provoziert. Petro Poroschenko versucht nun, diese Provokationen schönzureden und zu verstecken.

Übersetzung: Antimaian Deutsch 2

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