Gehackte E-Mails: Soros als Strippenzieher der Ukraine-Krise

   Дата публикации: 02 июня 2015, 20:09

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George Soros. Bild: Flickr / Norway UN (New York) CC-BY-ND 2.0

 

 

Aktivisten des «CyberBerkut» haben E-Mails veröffentlicht, aus denen eine direkte Beteiligung des Multimilliardärs und Spekulanten George Soros im Ukraine-Konflikt hervorgeht. Hinter der Philantropie stecken jedoch handfeste finanzielle Interessen.

 

 

Von Marco Maier

 

Wie das amerikanische Portal ZeroHedge berichtet, haben Aktivisten von «CyberBerkut» wohl die E-Mail-Korrespondenz zwischen dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und dem amerikanischen Spekulanten George Soros geknackt. Darin geht es vor allem darum, dass Soros alles erdenklich Mögliche unternehmen will, die Ukraine finanziell und militärisch zu stärken.

So versucht Soros offenbar eine Stützung der Ukraine durch die US-Notenbank und das US-Finanzministerium zu erreichen. Swap-Vereinbarungen in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar zwischen der Ukraine und den USA sollen unter anderem zur Finanzstabilität des finanziell völlig maroden Landes beitragen. Dafür wolle Soros bei US-Finanzminister Jack Lew intervenieren. Ebenso will der Multimilliardär seine EU-Kontakte nutzen um weitere Finanzhilfen der Europäer anzuleiern.

 

Auch ist Soros den Dokumenten nach zuversichtlich, dass die USA der Ukraine ordentlich Waffenhilfe leisten werden um «die Kampffähigkeit der Ukraine wiederherzustellen, ohne die Minsker Vereinbarungen zu verletzen». Das heißt nichts weiter als: Aufrüsten, trainieren und den Krieg weiterführen.

 

Es ist absolut kein Geheimnis, dass George Soros massive Interessen in der Ukraine hat. Er selbst hatte ukrainische Staatsanleihen gekauft und forderte die EU und die USA zur weiteren finanziellen Unterstützung des Landes auf (um sein «Investment» nicht zu verlieren). Ebenso waren er und seine «Open Society Foundation» maßgeblich an der Orchestrierung der Maidan-Unruhen beteiligt. Immerhin würde er von einem politischen Umsturz in Russland zugunsten einer «prowestlichen» Regierung enorm profitieren, da seine Hedgefonds sich an einem daraufhin folgenden Ausverkauf des Landes beteiligen würden. Die philantropische Fassade soll nur von seinen Geschäftsinteressen ablenken.

 

Quelle: Contra Magazin

 

 

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