Ukraine: Psychopathische Präsidenten-Berater ernannt

   Дата публикации: 15 мая 2015, 12:43

Paranoia in der Ukraine: Poroschenko ernennt Banditen zu Beratern, über die seriöse Politiker und Journalisten den Kopf schütteln.

 

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Wie absurd. Der Oligarch, Putschist und Kindermörder Poroschenko, der in der Ostukraine die Zivilbevölkerung belagern und bombardieren lässt, hat mit dem Befehl 268 seine Berater für die „Reformen“ in der Ukraine ernannt. Wenn Sie die Namen lesen werden Sie meiner drastischen Einschätzung zustimmen.

 

Die Aufgabe der aufgerüschten Mafiosi sei „Die Ausarbeitung von Vorschlägen und Empfehlungen für die Festlegung der Richtungen und Mechanismen der Umsetzung der Reformen in der Ukraine auf der Grundlage der besten internationalen Praktiken ….“

 

Quelle: Hinter der Fichte

 

Nun, welche «beste Praktiken» da nicht nur auf die Ukraine zukommen, das wissen wir bereits.

 

Die Al Kaida von Kiew

 

Die kriminelle Vereinigung besteht nämlich aus:

 

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Ukrainischer Präsidentenberater für Reformen

 

1. Michail Saakaschwili, Georgien, Psychisch bedenklicher Krimineller, von Georgien alsVerbrecher gesucht und Auslieferung verlangt. Menschenrechtsverbrecher. Überfiel mit einem US-initiierten Angriff – er bombardierte Dörfer und Städte — Südossetien und bekam von Rußland die Quittung. Die NATO-EU-Wertegemeinschaft zahlte ihm dafür einen Judaslohn von 3,4 Milliarden «Aufbauhilfe».  Größenwahnsinnig behauptet ausgerechnet der dann im Februar 2015, die Ukraine könne Rußland angreifen und erobern. Die georgische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mord, Veruntreuung (Georgiens Generalstaatsanwalt: $ 450.000 Staatsgelder für Botox und Haarverpflanzung) und wegen georgischer Sniper auf dem Maidan, die Saakaschwili zugeordnet werden. Saakaschwili war einer der Einpeitscher auf dem Maidan 2013/2014. Er hat enge Verbindungen zu dem Faschisten Parubij, der während der Morde auf dem Maidan das Kommando hatte und Oberster Sicherheitschef der Ukraine war als das Massaker in Odessa geschah, wo er beobachtet wurde. Am 7.Mai 2014, fünf Tage nach dem Massaker von Odessa hat Parubij fröhlich lächelnd Saakaschwili empfangen und schreibt darüber: «Damals haben wir während der russischen Invasion Georgien die Daumen gedrückt. Jetzt stehen die Georgier hinter uns und geben aus eigener Erfahrung Empfehlungen wie man mit einer russischen Aggression umgeht.»

 

2. Der schwedische NATO-Verfechter, Bilderberger, US-Informations-Officer (Wikileaks) und antirussische Einpeitscher Carl Bildt.

 

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Bildt bei Bilderberg

 

Zum Massaker in Odessa sagt er: „Pro-russische Gangster sind aktiv in Odessa.“ … «Die Ukraine habe das Recht die Gebäude mit Gewalt zurückzuerobern.“

 

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Halluzination zum Donbass „Wir sehen jetzt nachweislich Kämpfe zwischen regulären russischen Truppen und regulären ukrainischen Truppen in der Ostukraine.“

Er hatte auch schon „zweifelsfrei“ fremde U-Boote in Schweden festgestellt.

 

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«Politische Lösung wollen wir ähm können wir nicht.» (Professors Blog)

Zitat Bildt in Kiew: «Putin auf Saddams Spuren»

 

3. Elmar Brok. CDU/EVP.

 

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Der EU-Bonze, Bertelsmann-Lobbyist, eingefleischte Kriegstreiber und Aufpeitscher, zog beim Putsch in Kiew die Strippen. Der Faschistenfreund des Maidan-Kommandanten Parubij behauptet, Putin ließe Andersdenkende ermorden, halluzinierte ebenfalls schon russische Truppen in der Ukraine. Zitat: „Putin gefährdet den Frieden und könnte die Friedensordnung in Europa gefährden.» Gemeinsam mit der Grünen-Faschistenversteherin Harmsverharmloste er Rechtsradikale der Ukraine. (Text und Video hier aktualisiert, da das ursprüngliche Beweisvideo plötzlich bei Youtube verschwand.) Der Verschwörungspraktiker verbreitet als weltweit einziger, mit seinen eigenen Augen gesehen zu haben, daß die Maidan-Sniper von Janukowitsch kamen.

 

4. John McCain — USA, Senator, Chef des Streitkräfteausschusses, Terrorpate weltweit. Will schwere Waffen an das Putschistenregime liefern. Wo er auftaucht fließt Blut (Irak, Libyen,Syrien, Ukraine…) oder Georgien, hier im Bild mit Saakaschwili.

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McCain und Saakaschwili

 

Zu dieser Gang kommen einige konservative Politiker, die bereitwillig für Geld die NATO-Verbundenheit der Osteuropäer, die die NATO als ihr Kanonenfutter auserkoren hat, symbolisieren sollen. Wie z. B.

 

5. Mikuláš Dzurinda – ehem. Premierminister und Außenminister der Slowakei, leitete in den 90ern EU- und NATO-Beitritt der Slowakei ein.

6.  Andrius Kubilius — ehem. litauischer Premierminister. Twitter-Zitat: «LT Parliament: Aktivitäten von Russlands Streitkräften in der Ukraine anerkennen als offene Aggression gem. UN-Resolution von 1974 und UN-Charta.»

7. Jacek Saryusz-Wolski, Polen, EVP, (CDU-Pendant im EU-Parlament), Hardliner gegen Rußland. Zitat: «Wenn wir in der Ukraine gewinnen, werden wir eines Tages auch in Rußland gewinnen. Die Zeit des Zuredens gegenüber Rußland ist vorbei.” Psycho-Spruch: „Westen muss Rußland stoppen, um China abzuschrecken.“

Zur Rolle Polens und anderer osteuropäischer Staaten als treue Lakaien der USA/NATO, beim Putsch in der Ukraine und gegen Rußland ist viel gesagt worden.

 

 

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