Propaganda-Kriege kündigen Schiesskriege an

Дата публикации: 15 Май 2015, 12:20

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Foto: dpa

 

Von Stephen Lendman

Quelle: Information Cleariung House, 04.05.15, Fit4russland

Übersetzung: Luftpost

 

Der US-General und NATO-Oberkommandierende General Philip Breedlove gehört zu der irren US-Clique, die der Meinung ist, wenn sie Russland ständig provoziere, diene das dem Weltfrieden. Er rückt mit US-Kampftruppen immer näher an die Grenzen Russlands heran und bringt mit riskanten Militärmanövern die russische Führung gegen den Westen auf. Er will den von Nazis unterwanderten ukrainischen Streitkräften; die ohnehin schon bis an die Zähne bewaffnet sind, noch mehr schwere US-Waffen liefern.

 

Vor dem Verteidigungsausschuss des US-Senates hat er erklärt: «Ich unterstütze die Absicht, durch den Einsatz offensiver Waffen in den Kämpfen im Donbass eine endgültige Entscheidung herbeizuführen und unsere Gegner zu einer Verhandlungslösung, einer endgültigen Lösung zu zwingen», was natürlich im imperialistischen Interesse der USA wäre.

 

Er beschuldigte Russland, «sich zu seinem Vorteil aller Mittel, auch militärischer Mittel» zu bedienen. Der nicht existierenden «russischen Aggression» möchte er vor allem mit verstärkter Abschreckung entgegentreten. Deshalb brauche das Hauptquartier aller US-Streitkräfte in Europa (des EUCOM in Stuttgart) mehr militärische Macht – mehr Truppen, mehr schwere Waffen und eine bessere geheimdienstliche Aufklärung, damit die überhaupt nicht vorhandene russische Bedrohung früher erkannt werden könne.

 

«Es gibt grosse Lücken in unserer Aufklärung und in der Analyse von Erkenntnissen,» beklagte Breedlove. «Von einigen russischen Manövern wurden wir völlig überrascht.» Deshalb seien «mehr und bessere geheimdienstliche Erkenntnisse durch bessere Überwachung und Aufklärung, sowie schnellere und zutreffendere Analysen und eine angemessene Teilung der Erkenntnisse mit Verbündeten und Partnern» notwendig.

 

 

Der NATO-Oberkommandierende Philip Breedlove meint: «Krieg ist Frieden.» Will er einen Krieg gegen Russland provozieren?

 

Er will eine umfassende Mobilmachung für einen grossen Krieg. Er hält sein EUCOM für zu klein, um gegen ein «revanchistisches Russland» und gegen – von den USA rekrutierte – ISIL-Terroristen bestehen und der Instabilität an den Grenzen der NATO – in Nordafrika und im Mittleren Osten – begegnen zu können. «Unsere Kräfte reichen noch nicht einmal für eine dieser Bedrohungen aus,» klagte Breedlove.

 

Der neokonservative Senator John McCain stimmte ihm mit der Bemerkung zu, Russland heize die Spannungen an, während die USA sie abzubauen versuchten.

 

Breedlove sucht die direkte Konfrontation mit Russland. «Unsere vorgeschobene Präsenz in Europa ist der Grundpfeiler unserer Fähigkeit, unsere Verbündeten absichern und zeitnah reagieren zu können, wenn die Abschreckung versagen sollte,» lautete die Formulierung, mit der er seine kriegslüsternen Absichten umschrieb.

 

Auch seine Behauptung, Moskau fahre fort, die Donbass-Selbstverteidigungskräfte für weitere Kämpfe zu bewaffnen, ist eine Lüge. Vor den Senatoren sagte er: «Die russischen Kräfte haben die Waffenruhe genutzt, um sich zu erholen, neu zu gruppieren und ihre Geländegewinne zu sichern. Viele ihrer Aktivitäten deuten darauf hin, dass sie sich auf eine neue Offensive vorbereiten.»

 

Tatsache ist, dass es keine Spur eines Beweises dafür gibt, dass Russland der von Obama angestifteten nackten Aggression (ukrainischer Truppen) im Donbass direkt oder indirekt selbst entgegentritt. Tatsache ist auch, dass Russland während der schon über ein Jahr andauernden, zum Teil sehr heftigen Kämpfe immer wieder versucht hat, den Konflikt auf diplomatischem Weg zu lösen. Mitarbeiter des US-Aussenministeriums haben immer wieder gelogen, wenn sie behauptet haben, die Freiheitskämpfer im Donbass gehörten eigentlich zum russischen Militär. Sie sprechen ständig von «vereinten russisch-separatistischen Kräften» und machen Moskau für den schmutzigen Stellvertreterkrieg verantwortlich, den Obama von seinen Handlangern in Kiew führen lässt.

 

McCain, der ebenfalls schon lange zur Clique der wahnsinnigen Kriegstreiber in Washington gehört, unterstützt natürlich diese Position: «Mit all unseren Angeboten konnten wir Putins Aggressivität bisher nicht dämpfen und die schrittweise Annexion der Ostukraine aufhalten,» tönte er.

 

Breedlove forderte, die NATO müsse ihre Abschreckungsfähigkeit verstärken, weil alle wüssten, dass Putin nur auf Stärke reagiere und Schwäche ausnütze. Propaganda-Kriege kündigen Schiesskriege an. Die Wahrheit wird unter grossen Lügen begraben. Breedloves Pläne könnten dazu führen, dass die Menschheit in einem Atomkrieg mit Russland untergeht. Er tut aber nur, was Obama mit seiner endlos wiederholten Lüge von der nicht existierenden «russischen Aggression» fordert.

 

Auch in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem militanten japanischen Premierminister Shinzo Abe schreckte Breedlove am Dienstag nicht davor zurück, die nicht existierende russische Aggression mit den realen Gefahren zu vergleichen, die vom ISIL und der Ebola-Seuche für die Welt ausgehen. Er sagte: «Die USA und Japan sind globale Partner, die auf der ganzen Welt gemeinsam für die Sicherheit und Menschenwürde eintreten, sich der russischen Aggression gegen die Ukraine widersetzen, unschuldige Zivilisten vor dem ISIL schützen, die Ebola-Seuche bekämpfen, die globale Gesundheit fördern und jetzt den Menschen in Nepal helfen, indem wir sie auch in unsere Gebete einschliessen.»

 

 

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