Lothar Häupl hat 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe und Geld für den Donbass mitgebracht

   Дата публикации: 13 мая 2015, 15:43

 

Lothar Häupl besuchte Noworossija. Er brachte 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe und Geld für Donbass- Bewohner. Lothar Häupl sagte:

 

Wir haben deshalb im Februar bzw. im März versprochen, dass wir am 9,Mai, dem Tag der Befreiung der Bevölkerung vom Faschismus, hier wieder erscheinen werden. Wir sind von Dresden am 3.Mai losgefahren, mit einigen Schwierigkeiten, und sind doch rechtzeitig hier in Donezk angekommen und konnte bei den Feierlichkeiten dabei sein. Es war ein komplizierter Weg. Es war eine komplizierte Fahrt, die wir durchgemacht haben, aber ich glaube, die Menschen hier im Donbass, hier in Donezk, in Debalzewo, in Lugansk und überall haben es verdient, dass es ihnen internationalistische Humanitäre Hilfe zugute gekommen ist.

 

Deshalb sind wir hier. Wir haben ca. 1,5 Tonnen Waren mitgebracht und das ensprechende Geld, das dazu notwendig war, mitgenommen und es war uns ein Bedürfnis, dieses 1,5 Tonnen Ware (Medikamente, Essen, Kindersachen, Spielzeuge, verschiedene andere Dinge, Schulbedarf — all das haben wir mitgebracht als ein Beispiel, dass wir eigentlich die Möglichkeit suchen, in der breiten Bevölkerung, auch denjenigen zu helfen, die hier leiden müssen bzw. unter dem Regime, was gegenwärtig auch in Kiew wirkt. Sie müssen leiden, weil das was hier abläuft, das hier nichts finanziert werden kann, das ist schlimm. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, es ist nicht nur meine Aufgabe, dass ich hier sitze.

 

Das war möglich dadurch, dass es Menschen in Dresden auf Mahnwachen für Frieden, auf Mahnwachen in Bautzen, in Leipzieg, in Berlin, in Potsdam, letzendlich in Naumburg, in Bitterfeld und in vielen anderen Städten gab, die dafür sorgten, dass Kindersachen und das Gleiche mehr gesammelt worden sind. Viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht. Nicht nur in erster Linie umd nur Geld zu geben, sondern um das Signal zu zeigen: Wir wollen spenden den Menschen, die hier im Donbass leben, medizinisch versorgen. Und das war möglich, weil diese große Leistung durchgeführt worden ist. Wir haben hier schon das Kinderkrankenhaus in Donezk besucht. Ich habe mich selber davon überzeugt, wie schwer die Situation hier ist.

 

Ich bin sehr froh, dass es hier, in Donezk, Menschen gibt, die eben so wie wir internationalistisch arbeiten, politisch wirken, und die eben so wie in Deutschland einige denken: wir haben gemeinsam den antifaschistischen Kampf zu organisieren.

 

Im Februar habe ich bereits gesagt, dass es nicht sein kann, dass die Weltöffentlichkeit dieses Gebiet Donbass, Donezk und alles als separatistisches Gebiet bezeichnet. Diese Menschen, die hier wirken und leben haben am 11. Mai vor einem Jahr entschieden, dass sie den Weg des Antifaschismus weiter beschreiten werden. Und das ist Ihr gute Wille. Das ist Ihr gutes Recht. Und aus dem Grund ist es notwendig, dass viele Menschen in der Weltöffentlichkeit hier das wissen, dass es hier Menschen gibt, die diesem Weg beschreiten. Diesem Weg wollen wir humanistisch, politisch und organisatorisch durch aus weiter unterstützen.


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