Rostislaw Ischenko: «Seltsame Ladung in Kirgisistan»

Дата публикации: 26 Апрель 2015, 23:08

Karte-Kirgistan-klein

 

 

Quelle: Cont.ws, Übersetzung und Ersterscheinung: Fit4russland

 

Rostislav Ischenko arbeitete im Aussenministerium der Ukraine und in der Präsidentenadministration. Jetzt ist er Analyst und Präsident des ukrainischen Zentrums für die Systemanalyse und Prognose. Noch im Sommer vor dem Maidan hat er den Staatsstreich und den Bürgerkrieg in der Ukraine vorausgesagt. Jetzt sagt er drei Putsche voraus.

 

Am 15. April wurden Informationen über die Ankunft einer Ladung der diplomatischen Post der USA in Bischkek (der Hauptstadt Kirgisistans) veröffentlicht. Zwei Ladungen: Sieben und fünf Container mit einem Gesamtgewicht von 152 Tonnen. Die russischen Blogs waren überfüllt mit alarmierenden Berichten. Am häufigsten war die Annahme: Die Amerikaner bereiten in Kirgisistan eine weitere Farbrevolution vor und bringen das Geld.

 

Ich werde euch erinnern, dass nach Kiew während des Maidan-Putsches zwei Flugzeuge von der «Lufthansa» kamen, die Dollars in kleinen Scheinen geliefert haben. Jetzt wird angeblich die gleiche Operation in Bischkek durchgeführt.

 

 

Geld oder Technik?

 

Wir werden die angegebene Annahme auf Glaubwürdigkeit prüfen und unkomplizierte Berechnung durchführen:

 

1 Mil. à 100 $ Scheinen wiegt 10 Kg, das heisst,
1 Tonne = 1000 Kg = 100 Mil. $. Also,
100 Tonnen = 10 Mrd. $ und 152 Tonnen = 15 Mrd. 200 Mil. $ à 100 $ Scheinen oder
152 Mil. $ à 1 $ Scheinen.

 

Die Budgeteinnahmen von Kirgisistan für 2015 soll etwa 1.6 Mrd. $ betragen. Das heisst, die USA sollten in Bischkek die Summe von 10% bis 1000% der budgetierten Einnahmen des Staatshaushalts Kirgisiens liefern. Bei meiner ganzen Achtung vor der Stabilität der kirgisischen Regierungsmacht, die schon zwei Putsche nach dem Drehbuch einer farbigen Revolutionen überlebte, sowie vor der Stärke der kirgisischen Opposition, die die entsprechende Finanzierung fordert, ist das trotzdem viel zu viel, auch wenn wir uns an das Minimum (152 Mil. $) halten.

 

Zwei berühmte ukrainische Container enthielten nach optimistischen Einschätzungen 20 Millionen $. Dazu begegnete dem Flugzeug ein Panzerwagen und bewaffnete Security. So, dass auch indirekte Merkmale zuliessen zu sagen, dass an Bord des Flugzeuges in der Ukraine Geld war. Für den kirgisischen Fall gibt es ausser der Annahme und den Analogien nichts an Beweisen und Zweifel gibt es mehr als genug.

 

Die zweite Variante, die die Blogger annahmen war, dass die USA die Technik für die elektronische Überwachung des ganzen mittelasiatischen Raumes liefern. Möglich.

 

Die einen sagen, dass diese Technik bereits in Manass (Flughafen in Bischkek) vorhanden ist. Die USA mieteten dort eine Basis und als sie die Basis verliessen, haben sie die Technik dort gelassen. Die anderen sagen, dass die Technik in die US-Botschaft verlegt und jetzt angeblich eine Zweite in die Basis geliefert wurde. Zur solchen Technik sind immer auch entsprechende Fachkräfte notwendig. Die Belegung der Botschaft und deren Berufe hat jedoch der Sicherheitsdienst von Kirgisien im Griff.

 

Das heisst, wenn es in Bischkek Fachkräfte für die elektronische Überwachung gebe, hätte der Sicherheitsdienst das schon lange gewusst, unabhängig davon, wie lange sich die Technik dort schon befindet oder neu installiert wird. Sowürden sie auch entsprechende Gegenmassnahmen unternehmen. Die USA beschäftigen sich mit der elektronischen Spionage auf der ganzen Welt, so lange sie leben, es geht hier gar nicht mehr um Kirgisistan. Um Gegenmassnahmen zu unternehmen, muss man nicht abwarten bis sie etwas in Bischkek anliefern.

 

Heisst das, dass man die seltsame Lieferung nicht beachten soll? Natürlich nicht. Aber es gibt kein Unterschied, was genau die Amerikaner als diplomatische Post liefern. Berücksichtigend, dass Washington eindeutig zu verstehen gab, dass der Krieg gegen Russland auf Vernichtung an allen Fronten führt und dabei versucht die russischen Streitkräfte in irgendeinen Krieg hinein zu ziehen, kann man nichts Gutes als Lieferung von unseren amerikanischen Freunden erwarten. Auf jedem Fall haben sie da keine Sankt-Georgs-Band1 geliefert.

 

 

Kirgisistan ist auf der Karte der politischen Aktivitäten dieses Jahres nicht einsam

 

Im Laufe des letztes Jahres gingen von nicht gleichgültigen kirgisischen Bürgern und Experten ständig Informationen über die Aktivierung der pro-amerikanischen 5 Kolonne aus, die in Form von unzähligen und frei arbeitenden NGOs sowie über die labile sozial-politische Situation im Land berichteten. Die Merkmale eines möglichen Putsches waren vorhanden und unbeobachtet lies es niemand. Umso mehr kann man sagen, dass Kirgisistan das schwächste Glied der Zoll- und der Eurasischen Wirtschafts-Union (EAWU) ist.

 

Es gibt aber die Nuance: Die USA bemühen sich, entlang der ganzen russischen Grenze Brandherde zu entfachen. Nach dem Putsch-Erfolg in der Ukraine sind viele Ressourcen investiert aber richtige, geopolitische Erfolge haben die USA keine verbuchen können. Und es wird sich langsam aber sicher in eine grosse geopolitische Niederlage Washingtons wandeln. Das heisst, die USA müssen jetzt auf sicher spielen. Das bedeutet, dass die äussere Einwirkung und innere Unstabilität in Einklang stehen sollen und die Möglichkeiten von Verbündeten, die helfen können, beschränkt werden sollen.

 

Schauen wir die politische Agenda des Jahres an:
26. April – Präsidentschaftswahlen in Kasachstan
1. November (vermutlich) – Wahl des Parlaments Kirgisistans (übrigens, nach Verfassung ist das Land eine Parlament- und Präsidentenrepublik, so dass der Preis wirklich hoch ist)
15. November (vermutlich) – Präsidentschaftswahlen in Weissrussland

 

 

Die Logik sagt, dass man den Hauptschlag für November erwarten kann und zwar an beiden Stellen gleichzeitig – in Kirgisistan und in Weissrussland

 

Die Opposition wird während den Wahlen traditionell aktiv. Die Wahlen bringen die Widersprüche zwischen den Gruppen die an der Macht stehen an die Oberfläche und insgesamt wird die Stabilität im Land verringert, sogar in einer stabilen Gesellschaft. Die Wahlen versprechen nicht nur Veränderungen. Von den Bürgern werden Veränderungen jedoch tatsächlich auch erwartet. Es muss kein Namenswechsel der Personen, die am Macht-Steuer stehen erfolgen, aber kleine Veränderungen die zur Verbesserung der persönlichen Lage beitragen sind obligatorisch.

 

Deswegen erinnert die Zeit nach den Wahlen an den 1. Januar. Am ersten Tag des neuen Jahres ist kein Wunder passiert, es hat sich nichts geändert, ausser dem ausgeraubten Festtisch, der Müdigkeit von den Vorbereitungen und die hohen euphorischen Erwartungen werden durch Reiz ersetzt. Deswegen gab es die meisten farbigen Revolutionen nach den Wahlen.

 

Bis zum Erhalten der ersten Ergebnisse ist es schwierig, das Volk auf die Barrikaden zu bringen. Die Leute glauben daran, dass ihr Kandidat gewinnt (ihnen wird schon gesagt, dass es unmöglich ist, dass ihr Kandidat nicht gewinnt). Sie sind von den «Wahlfalsifikationen» noch nicht enttäuscht, sie verbleiben immer noch in einer festlichen Euphorie. Sobald die vorläufigen Ergebnisse kommen, tritt die Enttäuschung ein. Hier fangen die Farbrevolutionen-Technologen die Stimmung auf, bevor die Ergebnisse endgültig werden und somit die Enttäuschung noch nicht in Depression umgewandelt ist. In diesem kurzen Moment sollen die Leute auf die öffentlichen Plätze gebracht werden und wenn es nötig ist, auf den Sturm der Regierungsgebäude.

 

 

Minsk – Bischkek, die möglichen Szenarien

 

Wenn im November nach den Wahlen in Bischkek sofort Protestaktionen organisiert werden, so wird die Aufmerksamkeit von Weissrussland abgelenkt sein und die lokale weissrussische Führung soll durch Irreführung geschwächt sein: Noch nie hatten die Amerikaner zwei Farbrevolutionen gleichzeitig organisiert. So werden die Putschisten ihre Chance in Minsk bekommen. Umso mehr, dass in den letzten 4-5 Jahren auch Weissrussland eigene Nazis und pro-europäische Jugend angeschafft hat und die Staatsstrukturen begonnen haben, in Vielfältigkeit zu spielen.

 

Natürlich geschieht das alles nicht in einem solchen Ausmass wie in der Ukraine, da Weissrussland kleiner ist und die Spielsätze ab 2013 so gewachsen sind, dass die Putschisten nicht mehr den friedlichen Protest spielen können. Von ihnen soll erwartet werden, dass sie so vorbereitet sind, um mit einem Schlag und Mithilfe geschulter Sturm-Kämpfer die Kontrolle über die Hauptstadt ergreifen und die Macht lahmlegen können. Noch mehr: Die potenziellen Putschisten können die Unterstützung aus der Ukraine bekommen. Ein paar Bataillone der ukrainischen Nazis, die sich angeblich niemandem unterwerfen, können sich wohl über die Grenze bewegen.

 

Natürlich sind die weissrussische Armee und die Kraftstrukturen fähig, mit einer solchen Art von Putsch in ein paar Tage, wenn nicht Stunde zurechtzukommen. Auch 2-3 Tausend ukrainische Nazis sind keine ernsthafte Gefahr für Weissrussland. Die Erfahrungen im Krieg gegen die Aufständischen und der Zusammenstoss mit einer regulären Armee, die an keine Anwendung von keine Art der Ausrüstung und Militärtechnik beschränkt ist, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ausserdem, Weissrussland ist das Mitglied der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS). Im Falle des Angriffes der weissrussischen Grenze von Seiten bewaffneter ukrainischer Gruppen, bekommt Russland den tadelloser Anlass, in die Ukraine einzudringen und dabei kein Aggressor zu sein.

 

Aber die USA brauchen genau das, dass Russland offiziell in den Kriegszustand gegen die Ukraine tritt. Was dabei der Anlass sein wird, ob es OVKS-Mitglieder, die russischsprachiges Bevölkerung oder die allgemeinmenschlichen Werte schützt, ist für Washington vollkommend egal.

 

Im Idealfall, wenn durch ein Wunder der Putsch gelingen wird, werden die USA zu dem Nazi-Regime in der Ukraine ein ähnliches Regime in Weissrussland haben. Wenn es nicht gelingt, dann können sie mindestens auf Krieg hoffen. Wobei sie sich bemühen werden, in den Konflikt nicht nur die beginnende, sich zu zerlegende Leiche der Ukraine, sondern auch die baltischen Länder, die sich noch zu bewegen versuchen, sowie die vollkommen lebendigen Polen und die traditionell abwartenden Rumänien mit hineinzuziehen.

 

Dann kann Washington endlich sagen, dass Russland die EU und NATO angegriffen hat und von seinen Partnern Solidarität anfordern. Auch kann es sogar Mässigung zeigen und nicht auf den Anfang eines nuklearen Krieges bestehen, dafür muss Europa eindeutig Stellung nehmen und totale und umfassende Sanktionen gegen Russland verhängen. Aber natürlich, die Anstiftung der Weissrussland-Kirgisistan-Operation könnte erst erfolgreich sein, wenn die ganze Struktur der EAWU und OVKS destabilisiert werden und das Gegenmanöver wegen Mangel an Ressourcen beschränkt wird.

 

 

Die Wahlen als Anlass, Kasachstan unstabil zu machen

 

Ich bin nicht überzeugt, dass die USA die Anti-Nasarbaew (Präsident Kasachstans) Aktion sofort nach dem 26. April starten wird. Sie können es riskieren, dafür aber muss der Sieg von Nasarbaew ungenügend überzeugend werden und jemand der alternativen Kandidaten sammelt den grössten Teil der Stimmen der Opposition ein, so dass dieser zum Leader werden könnte.

 

Aber Washington wird sicher die Situation in Kasachstan destabilisieren und aufmerksam verfolgen. Wobei eine erste Frage, die keine Negativität mit sich bringt ist: «Wer wird dann Präsident nach Nasarbaew?» Wenn es gelingt, diese Frage zentral in die öffentliche Diskussion zu ziehen, wird der wiedergewählte Nasarbaew wie eine lahme Ente aussehen, weil die Politiker und die Öffentlichkeit sich auf einen Nachfolge-Präsidenten konzentrieren und der amtierende wie eine bedauerliche Störung auf dem Weg zu einer besseren Zukunft wahrgenommen werden soll.

 

Aus meiner Sicht, es gibt nur eine Möglichkeit diese Gefahr zu umgehen: Sofort nach den Wahlen, der Gesellschaft zwei drei potenzielle Nachfolger zeigen, die im Kampf gegeneinander um die wohlwollende Zuneigung des geltenden Präsidenten kämpfen und später vielleicht als einzige «Kronprinzen» gelten. Sie können dann für ein paar Jahre zur sicheren Stütze für Nasarbaew werden und der geltenden Macht helfen, gegen die anderen Gruppen zu kämpfen.

 

Auf jedem Fall werden die USA in Kasachstan noch heftiger die Aktivitäten der legalen Agenturen in den Massenmedien, die «Expertengemeinschaft», die NGOs und die «kreative Klasse», als auch die neu organisierte Protestler von Erdölarbeitern fördern.

 

Dieses Prinzip wird von Washington für Russland versucht zu verwenden: Wenn man die Macht nicht stürzen kann, soll man sie maximal durch innere Unstabilität schwächen. Nicht umsonst reiste neulich der US-Botschafter John Tefft nach Jekaterinburg. Dort bereiteten die Amerikaner wohl den ernsthaftesten Oppositionsplatzdarm in Russland vor und wovon es (nach russischen und kasachischen Massstäben) bis nach Kasachstan nicht weit ist.

 

 

Wenn das Kiewer Regime bis zum November durchhalten wird

 

Der Angriff Washingtons gegen EAWU und Russland im Frühling-Herbst (Mai-Oktober) soll darin bestehen, dass Kasachstan und hinter dem Ural (Jekaterinburg) destabilisiert wird. Weiter, im November wird versucht, Putsche in Kirgisistan und Weissrussland durchzuführen.

 

Hier gibt es für die USA ein schwaches Glied. Das alles macht nur Sinn, falls das Kiewer Regime bis zum November durchhalten wird. Mit dem Verlust des ukrainischen Kriegsschauplatzes ergeben sogar die grössten taktischen Erfolge Washingtons keinen Sinn mehr und verlierten die Möglichkeit, einen strategischen Erfolg gegen Russland zu ermöglichen. Und die Fähigkeit des Kiewer Regimes so lange durchzuhalten gibt begründet zu bedenken. Washington muss das wissen und will natürlich diese komplizierte Situation nicht «auf gut Glück» herauslaufen lassen.

 

Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit der Vorbereitungen in der Ukraine zu einer Superprovokation (vermutlich in Zusammenwirken mit den baltischen Ländern) sehr hoch, die die Frage um das Überleben des Kiewer Regimes aus der Tagesordnung streicht.

 

Das soll ein Spielzug werden, der den Amerikanern zu 90% (100% ist nur auf dem Friedhof) die Garantie geben wird, Russland in den Konflikt herein zu ziehen, in dem es mindestens bis Ende des Jahres stecken bleiben wird.

 

Die Hauptaufgabe der USA in dieser Etappe besteht im maximalen Bündeln und Verteilen der Ressourcen von Russland und seinen Verbündeten. Die amerikanischen Aktivitäten an jedem Ort dieses Planeten soll man nur aus dieser Perspektive betrachten. Falls die Amerikaner mehr Ressourcen von Russland fesseln können als sie (die USA) die eigenen für Destabilisierung verbrauchen, so besteht die Gefahr, dass dieser Versuch unternommen wird, sogar unter ungünstigen Bedingungen für die USA. Falls die USA mehr eigene Ressourcen verbrauchen als sie von Russland entziehen können, dann werden sie diesen Versuch unterlassen, auch wenn es dafür günstige Bedingungen für die USA gibt und gute Vorbereitungen getroffen sind.

 

Also, Kirgisistan spielt in dieser Kette der antirussischen Aktionen von Washington nur die Hilfsrolle, die für Mai-Dezember 2015 eingeplant sind. Der von Kontext isolierte Versuch, in Kirgisistan einen Putsch durchzuführen, auch wenn er erfolgreich wird, kann auf Russland keine grosse Einwirkung zeigen. Dafür wird China sehr beunruhigt, das im Vergleich zu Russland, eine längere gemeinsame Grenze mit Kirgisistan hat. Mit minimaler Unterstützung Russlands und mit den gemeinsamen Bemühungen Chinas und Kasachstans, die auch an der Stabilität in Kirgisistan interessiert sind, sollen beliebige Provokationen der USA neutralisiert werden.

 

Deshalb, was auch immer in Kirgisistan mit dieser amerikanischen diplomatischen Post angeliefert wurde, ist heute ist nicht für Kirgisistan gedacht, sondern für jemanden von seinen Nachbarn, höchstwahrscheinlich für Kasachstan, deren Grenze mit der Kirgisistans durchsichtig ist. Das bedeutet nicht, dass man in Bischkek ruhig schlafen kann. Kirgisistan wird in diesem Jahr auch an die Reihe kommen, nur ein wenig später.
22. April 2015

 

1 Sankt-Georgs-Band — das Symbol militärischer Tapferkeit in Russland. Es wird im weiteren Sinne als Erinnerung an den Zweiten Weltkrieggesehen, im engeren Sinne an die Einheiten der Roten Armee, denen kollektiv der Orden der Russischen Garde für den Kampfeinsatz gegen das Deutsche Reich verliehen wurde. Das Sankt-Georgs-Band besteht aus einem Muster von drei schwarzen und zwei orangen Streifen. Es symbolisiert Feuer und Asche.


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