Ukraine als Staat, stirbt aus. Kommentar von Konstantin Knyrik

Дата публикации: 23 Апрель 2015, 09:12

 

Journalist: Wir haben den Leiter der Nachrichtenagentur „NewsFront“ — Konstantin Knyrik in der Leitung. Konstantin – sagen Sie, was ist sonst noch von den ukrainischen Freiwilligen und sonstigen ukrainischen Neupatrioten zu erwarten? Damit das Geld für „ATO“ gespendet wird, damit der Krieg beendet wird oder vielleicht im Gegenteil mit neuer Kraft entfacht wird? Wenn die nun schon dazu bereit sind ballistische Kurzstreckenraketen auf Territorium von Dnepropetrovsk hochgehen zu lassen…
Der Leiter der Nachrichtenagentur „NewsFront“ Konstantin Knyrik:

 

Gegenwärtig sind ihre Rhetorik und alle Handlungen ausschließlich auf Kriegshetze ausgerichtet. Nicht nur für Krieg in Donbass, sondern auch in anderen Regionen. Andersdenkende werden dort massiv unterdrückt. Auch die Menschen, die nicht bereit sind sich mit der wirtschaftlichen Lage abzufinden, die durch Kiew geschaffen wurde. Auch diese Menschen werden zu Staatsfeinden erklärt. Wenn man gegen die Erhöhung der kommunalen Tarife protestiert, dann ist man ein FSB-Agent, ein bezahlter „Putinoid“, wie der Pseudominister Awakow es zu sagen pflegt.

 

Es gab ja bereits Erfahrungen mit dem Eintreiben von Mitteln für die „ATO“. Es wurden Zwangsabgaben vom Lohn erhoben. Der Unmut der Menschen, die nicht bereit sind diesen Freiwilligen zu helfen, ist nachvollziehbar. Die Ukrainer verstehen heute immer mehr, wie die reale Lage aussieht. Sie verstehen, dass die Wahl von DVR und LVR begründet war, weil die Ukraine als Staat ausstirbt. Es sterben das soziale und das wirtschaftliche Umfeld. Und weiter wird es nur noch schlimmer…


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