Jagd auf „Black Panther“ in Schirokino

Дата публикации: 30 Март 2015, 16:09

 

Ein Angehöriger der Volkswehr Maxim (Rufname – „Hindu“) berichtet über die aktuelle Lage im Großraum Mariupol, Ortschaft Schirokino. In diesem Gebiet wurde eine neuartige Technik gesichtet – ein schweres gepanzertes Kettenfahrzeug, vermutlich ausländischer Herstellung. Das Fahrzeug wird im Volksmund „Black Panther“ genannt.

 

Ukrainische Truppen setzen regelmäßigen Beschuss der Ortschaft Schirokino unvermindert fort. Zum Einsatz kommen unter anderem Mörser vom Kaliber 80 mm und 120 mm. Die Ortschaft ist zudem einem permanenten Beschuss durch Scharfschützen und Panzer ausgesetzt. Innerhalb ukrainischer Stellungen wurde indessen ein hochmodernes, schweres gepanzertes Kettenfahrzeug gesichtet, das unter ukrainischen Soldaten unter dem Namen „Black Panther“ bekannt ist und vermutlich südkoreanischer Herkunft ist. Der permanente Beschuss wird nur zu den Zeiten unterbrochen, wenn die OSZE Beobachter vor Ort sind. Die Volkswehr hält unbeirrt ihre Stellungen und erwidert die ständigen Provokationen nicht.

 

Der Angehöriger der Volkswehr Maxim (Rufname – „Hindu“):

 

Ukrainer verwenden jetzt eine neue Taktik: Als erstes schießt ein Panzer und anschließend, auf das gleiche Ziel kommen Mörser zum Einsatz. Das Fahrzeug bewegte sich weiterhin auf der Straße und änderte daraufhin die Route. Die Granatentreffer verfolgten das Fahrzeug aber weiterhin auch auf der neuen Route. Offensichtlich verfügen die „Ukros“ über eine neue Technik, die zuvor nicht verwendet wurde. Sie können die Ziele in einer Entfernung von 5 km verfolgen und zügig erfassen. Die Zielerfassung erfolgt anscheinend mit dem neu gesichteten Panzer. Das Fahrzeug änderte mehrfach die Fahrtrichtung, Drohnen waren nicht in Sicht, vorgeschobene Beobachter gab es in diesem Abschnitt auch nicht – wir kontrollieren alles sehr penibel. Trotzdem wurde das Fahrzeug auf der Route beschossen.

 

Quelle: Rusvesna


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