Nächste Ukraine-Lüge enttarnt: TV-Propaganda inkl. Regieanweisung nach Anschlag auf Bus — StatusQuo Blog

   Дата публикации: 20 марта 2015, 03:42

 

Das Video zeigt einen kurzen Ausschnitt aus einer ukrainischen Nachrichtensendung und danach ein längeres Band, das diesem Ausschnitt zu Grunde lag. Es geht um die Entstehung einer Fernsehmeldung zu dem Bus, der bei Wolnowacha vermutlich von einer Mine getroffen wurde (richtig, der, mit dessen Blech Poroschenko seinen Davoser Auftritt dekorierte). Spannend dabei sind die Regieanweisungen und der Schluss.

 

Spannend ist allerdings noch etwas Anderes. Die längere Aufnahme muss von dem Team stammen, das dieses Stück gedreht hat. So wie die Rohversionen von Videos, die Anatolij Scharij gelegentlich zeigt, belegt auch dieses, dass es innerhalb des ukrainischen Propagandaapparats nach wie vor Menschen gibt, die helfen, diese Propagandadurchschaubar zu machen und damit zu unterlaufen. Dass es sie noch immer gibt- und man braucht nicht daran zu zweifeln, dass sie sich in echte Gefahr begeben damit – ist Anlass zur Hoffnung; für eine Zukunft der Ukraine ohne Faschisten.

 

 

 

Die Story, welche dem Video-Ausschnit zugrunde liegt ist jene, die von Petro Poroschenko am 21.01.2015 beim Weltwirtschaftsforum in Davos präsentiert wurde. Er präsentierte einen angeblichen Beweis für die katastrophalen Zustände in seinem Land: Das durchlöcherte Blechteil eines Buses, der von russischem Artilleriefeuer getroffen worden sein soll.

 

Was war geschehen?

 

Am Blockposten des ukrainischen Militärs in der Nähe der Kleinstadt Wolnowaha, südlich von Donezk, kam am 13. Januar 2014 ein Bus mit Zivilisten unter einen massiven Beschuss. Dabei starben insgesamt 10 Menschen vor Ort, darunter 5 Frauen und 5 Männer. 19 weitere wurden mit schweren Verletzungen ins städtische Krankenhaus von Wolnowaha gebracht. Die Ärzte kämpften um deren Leben. Leider starben 2 weitere Passagiere an ihren schweren Verletzungen.

 

Alles spricht gegen eine Beteiligung des Widerstandes am Busbeschuss. Im Gegenteil. Es wird immer mehr deutlicher, dass der “Busbeschuss” eine geplante False-Flag-Aktion war. Jetzt darf Kiew an allen Fronten Offensive starten.

 

Wer ist der Mörder?

 

Laut dem ukrainischen Sprecher des Innenministeriums Wjatscheslaw Ambroskin war gleich kurz darauf klar, wie es dazu kam und v.a. wer der Schuldige ist: Der Bus sei von einer Grad-Rakete getroffen worden, die der Widerstand abgefeuert habe. Und zwar von Dokutschajewsk aus – 20 km südwestlich von Donezk – auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha – 40 km südwestlich von Donezk.

 

Die Volkswehr von Donezk wies den Vorwurf zurück. “Niemand hat dorthin geschossen”, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Basurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstösse gegeben habe.

 

Auch dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko war sofort klar, dass der Bus mit Zivilisten mit Gradraketen beschossen wurde. Aber irgendwie stimmt da irgendwo irgendwas nicht.

 

Am 6. Januar hat Kiew jeden Busverkehr in der s.g. “Anti-Terror-Zone”, also in den von den Regierungstruppen kontrollierten Gebieten, verboten. Unsere Frage: Was hatte der Bus dann am 13. Januar dort zu suchen?

 

Zu schnelle Schuldzuweisung

Ohne jegliche, handfeste Beweise verkündete Poroschenko gleich am Abend des Massakers: “Der Massenmord an unschuldigen Menschen in Paris und Wolnowaha haben viele Gemeinsamkeiten. Die zivilisierte Welt muss sich zusammenschliessen im Kampf gegen Terror”.

 

 

Der ukrainische Politologe Mihail Pogrebnickij hat seine Zweifel, dass es wirklich die Widerstandskämpfer waren: “Alle ukrainischen Massenmedien, die ein Informationskrieg gegen Donbass und Russland führen, haben sofort geschrieben, dass die Tragödie bei Wolnowaha das Resultat eines Beschusses durch die Widerstandskämpfer der Donezker Volksrepublik ist. Jedoch ohne jegliche Beweise. Genau so war es auch bei der Boing.”

 

Denis Puschilin, der Sprecher des Parlaments der Donezker Volksrepublik, legt Fakten auf den Tisch, die das Verschulden des Widerstandes aus logischen bzw. mathematischen Gründen einfach unmöglich macht: “Unsere Stellungen sind mindestens 40 km von hier entfernt. Somit liegt Wolnowaha und die Umgebung ausserhalb unserer Artillerie-Möglichkeiten.”

 

HRW Report vom 17.1: “The SMM concluded its third fact-finding patrol to government-controlled Volnovakha (35km south-west of Donetsk), where 12 civilian passengers of a bus had been killed and 17 injured on 13 January (see SMM Spot Report 14 January and SMM Daily Report 14 January). The SMM conducted a comprehensive inspection, focusing on five craters caused by explosions that had occurred during the incident. The investigation included comprehensive crater analysis of two specific blast craters, including the crater located 10 metres from the side of the passenger bus. In the SMM’s assessment all craters examined were caused by rockets fired from a north-north-eastern direction.” Somit ist immer noch nicht geklärt, wer dafür verantwortlich ist. Poroschenko kurz nach dem Massaker der ganzen Welt verkündet hat. Nord-Nord-Ost ist die Trennlinie, jedoch die Stellungen der Donezker Volksrepublik sind mindestens 50 km von Wolnowacha entfernt.

 

Und was machen eigentlich die ukrainischen Medien wieder? Das Gleiche wie immer: Dreckige Kriegspropaganda.

 

Alles spricht gegen eine Beteiligung des Widerstandes am Busbeschuss. Im Gegenteil. Es wird immer mehr deutlicher, dass der “Busbeschuss” eine geplante False-Flag-Aktion war.

 

Wolnowaha ist ein von Kiew organisiertes Kriegsverbrechen, um DVR und LVR offiziell zu Terrororganisationen zu erklären
Nur einen Tag später erklärte Poroschenko, dass der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ihm gegenüber bestätigte hätte, dass das EU-Parlament “die so genannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk als terroristische Organisationen einstufen werde.”

 

Die Ukraine musste, koste es, was wolle, das Europäische Parlament dazu drängen, die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu terroristischen Organisationen zu erklären. Und nicht nur drängen. Es ist allerdings gelungen.

 

Die ukrainische Regierung brauchte einen Terrorakt wie in Paris
Mit Opfern. Mit viel Blutvergiessen und menschlichen Leichen. Mit toten Zivilisten. Das Resolutionsprojekt wurde bereits vor der Ermordung der Passagiere des Buses, der auf dem Weg nach Donezk war, vorbereitet. Im Vorfeld. Um im Nachhinein in den Text der Resolution die richtigen Worte einfügen zu können.  Genau genommen, am 15. Januar.

 

Und damit die Europäer endgültig verstehen, dass in den Volksrepubliken Terroristen agieren. Man hat versucht, den Ablauf der Ermordung im Stile der Geschehnisse in Paris, am 7. Januar, zu stilisieren. Sogar durch eine sofortige Nennung der Opferanzahl.

 

Der Bus hatte das gleiche Schicksal, wie die Boing MH17
Zum zweiten Mal wird ein im Vorfeld organisierter und inszenierter Massenmord durchgeführt. Ausschliesslich dafür, um in Europa mit der Beschuldigung des Widerstandes durchzukommen. Und insbesondere, um Russland zum offiziellen Terroristenpartner zu machen.

 

Mit dem Flugzeug MH17 hat es nicht geklappt. Und? Wie ist es denn jetzt in Europa? Haben sich die Journalisten schon entschuldigt für solche Schlagzeilen wie “Putin hat meinen Sohn umgebracht”? Die Mörder morden weiter, um Europa in die für die Mörder notwendige Richtung zu lenken.

 

Die Schakale verkleiden sich als Tauben
Ein weiterer heuchlerischer Akt im ukrainischen Parlament. Keiner von denen ist mit einem Plakat “ICH BIN DONBASS” gekommen – als Zeichen der Trauer um die getöteten Zivilisten von Donbass. Niemand.

 

Menschenleben sind nichts wert, wenn man dem Parlament auf einem Silbertablett die Argumente in Form von mit Blut versehenen Leichen präsentieren will. Und es macht unter anderen Oleg Ljaschko, der regelmässig Videos von eigenen Entführungen, Misshandlungen und Überfällen veröffentlichte, gesucht von Amnesty International! Er steht mit dem Transparent “Ich bin Wolnowacha”.

 

Und was machen eigentlich die ukrainischen Medien wieder? Das Gleiche wie immer: Dreckige Kriegspropaganda.

 

Fazit

 

Petro Poroschenko hat sich mit seinem Auftritt in Davos eine Nominierung für die kommende Verleihung der Kriegspropaganda-Oscars redlich verdient. Die Konkurrenz ist jedoch nicht zu Unterschätzen. Colin Powell und die Tochter des kuwaitischen Botschafters haben es bereits geschafft durch Lügen einen Krieg vom Zaun zu brechen. Die Zeiten für notorische Lügner werden aber immer schwerer. Es bleibt zu hoffen, dass keine PR-Agentur und kein Geheimdienst es tatsächlich wagen gegen den Willen der BRICS-Staaten und die immer aufgeklärtere Gesellschaft einen neuerlichen Weltkrieg zu inszenieren.

 

Quelle und noch mehr Info zum Thema auf der Web-Seite StatusQuo Blog


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