Donbass ein Teil der Ukraine? Um Gottes willen!

   Дата публикации: 11 января 2015, 04:20

Ein Mann aus Donbass erzählt, was er von der Ukraine denkt.

Erzählen Sie bitte, was war das? — Es flog vom Norden. Sie sehen es selbst. Es flog von vorne, von hinten könnte es nicht sein. Es passierte ungefähr um halb neun. Ich kam um halb zwölf. Als meine Nachbarn es gesehen haben, hatten sie mich angerufen. Ich bin schnell hierher gekommen. Ich arbeitete ganze Nacht, bis ich alles repariert habe. Fenster, ich stellte andere Tür… Heizanlage ist beschädigt, Wasser ist gefroren. Mein Gott. Es ist Alptraum. — Wie oft gibt es die Beschießungen in diesem Bezirk? — Ich wohnte in der staatlichen Wohnung. Man hört da öfters die Granaten schwirren. Gott sei Dank hat nicht getroffen. Es kam unerwartet. Aber so ist geschehen. — Ist jetzt Waffenruhe? Habe sie so was nicht erwartet? — Über welche Waffenruhe Sie sprechen? Sie beschissen regelmäßig. Sie nehmen kein Rücksicht auf. Sie tun es, wahrscheinlich, vor eigenem Tod. Wann werden sie dafür verantworten? Für diese Gemeinheit… Junger Man, was meinen Sie. Werden sie seine Grenzen finden? Sollen wir ihnen immer erinnern, dass sie dafür Schuld tragen werden? Was machen sie denn? Sie beschießen friedlichen Menschen. — Sie sagen, dass Donbass im Rahmen der Ukraine bleiben soll. Was meinen Sie, könnte nach dies ganzes, was passierte, Donbass ein Teil der Ukraine bleiben? — Um Gottes willen! Wie kann man entsprechend den ihren Gesetzen leben? Sie sehen welche Gesetze das sind. Es sind nazistische Gesetze. Dann werden wir keine Feiertage haben, sie zerstören Denkmale. Dann werden wir Mikola anstatt Nikolaj und Michajlo anstatt Michael sagen müssen. Wir brauchen es nicht. Um Gottes willen!


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