Die Folgen der starken Beschiessungen der Stadt Donezk am 8.januar 2015

   Дата публикации: 11 января 2015, 19:40


Der Mann aus Donezk erzählt: «Ich heiße Vladimir. Ich wohne in diesem Kiewskij Bezirk, in diesem Haus. Um halb 12 sind 5 oder 6 Granaten geflogen. Das ist ein kleines Geschenk von Ukr-Nazis. Und es ist nach unsere Waffenruhe, nach dem Austausch von Süßigkeiten, und allem. Was kann man dazu sagen? Heute beschießen sie uns den ganzen Tag.  — Fliegen die Granaten hier oft? — Die letzten vier Tagen ja, ständig.  Jeden Tag. — Gibt es Opfer nach den gestrigen Beschießungen? — Das weiss ich nicht. Hier in jedem Hochhaus wohnen nur 2-3 Menschen. Ich denke nicht. Da weiter noch mehr Stücke von der Granaten zu finden. Alles herumliegt. — Könnte Donbass nach diesem ganzen im Rahmen der Ukraine bleiben? — Ich denke nein. Wir haben uns schon lange von ihnen getrennt. Nach so was kann man nicht zusammen leben.  — Wie stark hat Ihren Bezirk sich seit Anfang des Krieges geändert? — Menschen sind verschwunden. Komplett. Die Menschen sind komplett verschwunden. Es gibt keine Arbeit, nichts. Die Rentner leiden sehr. Aber sie bekommen die humanitäre Hilfe. Junge Menschen bekommen keine humanitäre Hilfe. Ich bekomme keine Hilfe. Dort ist die Granate getroffen. — Wohnen Menschen da? — Die kommen hierher nur zur Übernachtung. Ich könnte Ihnen zeigen. Hier ist der Trichter. Der Grundstock ist repariert worden. Die Granate ist hierher geflogen. Vom Luftstoß war alles zerstört».


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